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3 Fragen an Satan

Satan sind eine Legende und werden nun nach einer Reunion im Original Line-Up (LP „Court In The Act“) ihrem Status zum zweiten Mal auch auf Tonträger locker gerecht. Schon die Gigs nach der Wiedervereinigung waren keine Altherrenveranstaltung, sondern frisch und energiegeladen wie bei einem hungrigen Newcomer. Und mein Gesprächspartner Russ Tippins (Gitarre) sieht erschreckenderweise auch noch so aus.

Russ, „Atom By Atom“ ist jetzt eure zweite CD seit der Reunion im bekanntesten Original Line-Up. Man benötigt nur ein paar Sekunden um zu erkennen: Das sind Satan! Was ist euer Geheimnis nach all den Jahren?
„Nun, es ist sicherlich das Newcastle Brown Ale (lacht). Aber im Ernst, es gibt kein großes Geheimnis dahinter. Es sind die gleichen fünf Typen wie damals und es wäre eher schwer nicht nach Satan zu klingen. Wir tun einfach das, was für uns natürlich ist und wie damals steuern wir alle unseren Teil zu den Songs bei. Der Sound entsteht aber auch, daß jeder Instrumentalist seinen eigenen Stil und Identität hat, aber natürlich ist Brian Ross der Schlüssel. Ich kenne keinen Sänger im gesamten Genre, der irgendwie nach ihm klingt. Und wenn es um gute Songs geht, dann braucht man drei gute Sachen: Ein Riff, ein Riff und ein Riff. Ganz egal wie toll Breaks oder ein Refrain ist, ohne gute Riffs funktioniert gar nichts. Frage einfach Tony Iommi, er kann das bestätigen (lacht).“

Erneut habt ihr einen natürlichen und organischen Sound auf der neuen Scheibe. Wurden Teile davon live aufgenommen?
„Ja! Wie üblich haben wir die Basictracks (Drums, Bass und beide Rhythmusgitarren) zusammen live aufgenommen. Gesang, Soli und manche Twin-Leads werden dann als Overdubs hinzugefügt. Wenn sich die Songs auf CD live anhören, dann sind wir zufrieden – so wollen wir das! Das heißt aber nicht daß es deshalb schneller von statten geht. Im Gegenteil, manchmal klappt es bei den ersten zwei Takes einfach nicht richtig und dann muß man auch sagen: Ok, wir verschieben diesen Song auf morgen. Die Vibes müßen genau stimmen. Sowas kann am Ende mehr Zeit und Geld verbrennen, aber der Hörer wird es der Band danken.“

Ihr habt schon immer starke Doppel-Lead Gitarren in euren Songs. Was hat euch damals bewogen, damit anzufangen?
„Lustigerweise waren meine ersten Einflüsse Bands mit einem Gitarrist. Zeppelin, Sabbath und Purple. Aber auch diese Bands haben schon mehrere Gitarrenspuren aufgenommen um einen fetteren Bandsound zu bekommen. Aber auch bei den Gruppen mit zwei Gitarristen, AC/DC oder Scorpions, war es nur einer der Leads gespielt hat. So waren es Wishbone Ash die meine Augen geöffnet haben. Sowas wollte ich machen, nur eben härter und schneller. Ich war noch in der Schule und niemand sonst konnte Gitarre spielen, also brachte ich es Steve Ramsey einfach bei, da wir den gleichen Musikgeschmack haben. Ihn zu lehren hat meinem Spiel auch gut getan. Heute haben wir als Gitarristen ein besonderes Verhältnis und wir spielen die Lead-Harmonien gleichzeitig, quasi Kopf an Kopf, im Studio ein.“
Text: Andreas „Neudi“ Neuderth


3 Fragen an Hammercult

 Brachial und doch hymnisch – so präsentiert sich das neue Album von Hammercult. Es wird Zeit für ein kurzes Gespräch mit den Jungs aus Isreal.

In welcher Kategorie fühlt ihr euch am wohlsten: Death Metal oder Thrash Metal? Und wenn ihr in die erste Reihe bei euren Gigs blickt, was seht ihr dann?
„Einfach Metal! Hammercult Metal vielleicht. Es ist ein Mix aus Thrash Metal, Death Metal, Hardcore, Punk und eben Heavy Metal. Ich kann stolz sagen, daß es akutell keine Band gibt, die so klingt wie wir, auch wenn unsere Roots in den genannten Zutaten liegen. Auf jeden Fall klingen wir nicht wie die typische Thrash-Band. Du siehst, es ist schwer Hammercult in eine Schublade zu stecken. Die erste Reihe? Einige nennen sich True Metal Fans, andere Extreme Metal Fans. Vielleicht sollten wir sie einfach Extreme-True-Metal-Fans nennen. Hmm….das klingt interessant (lacht)“

Auffällig ist für mich, daß eure neue CD ab Song Nummer 5 eher tradionell klingt als bei den Stücken zuvor, eher Oldschool. War das Absicht?
„Eine interessante Frage! Aber nein, die Songreihenfolge ist so angeordnet, wie es sich am besten angefühlt hat. Ich habe nie an sowas gedacht, als ich die Reihenfolge festgelegt habe. Tourfreudig sind sie auf alle Fälle.“

Welche Tournee hat euch bisher am besten gefallen und wann können sich Deutsche Banger den Hammer auf den Kopf schlagen lassen?
„Geil war die Europatour mit Sepultura 2012 und 2013. Das war über dreißig Shows, eine aufregende Zeit. Aber ehrlich gesagt sind es immer die kommenden Touren, die mich schon im Vorfeld begeistern. Die, die wir noch nicht absolviert haben, Orte an denen wir noch nie waren, oder wo ich unbedingt wieder zurückkehren möchte. Hey, ich lebe für diesen Scheiß!!“
Text: Andreas „Neudi“ Neuderth




3 Fragen an King Leoric

Ihr hattet vor kurzem eine Umbesetzung in der Band, was ist passiert?

„Unserem langjährigen Weggefährten Patsche wurde seitens seiner Firma ein Angebot gemacht, für 2 Jahre nach Südamerika zu gehen samt Familie. Dem ist er im Januar 2015 nachgekommen, diese Chance wollte er sich nicht entgehen lassen. Das teilte er uns im April 2014 mit. Nach 12 Jahren Bandzugehörigkeit hat uns das natürlich voll umgehauen. Wir waren erstmal total geschockt. Besetzungswechsel? Wir? Das geht doch gar nicht! Aber da wir eine ziemlich familiär und freundschaftlich aufgestellte Truppe sind, konnten wir Patsche nur alles Gute wünschen und ihn in Freundschaft ziehen lassen. Und dann mußten wir uns einen neuen Rhythmus-Klampfer suchen. Die Anforderungen waren klar: Anfang 40, Old School Metalhead, gute Twin-Leads, kein Solo-Anspruch! Eigentlich gar nicht zu machen. Aber nach einiger Zeit hatten sich dann doch ein paar sehr vielversprechende Bewerber eingefunden, und Anfang des Jahres 2015 konnten wir mit Marvin Balke unseren neuen vierten Mann vorstellen. Okay, er ist nicht wirklich Anfang Vierzig, sondern erst 22, aber er spielt einfach wunderbar! Menschlich paßt es glücklicherweise auch sehr gut zwischen uns Vieren. Auch wenn er erst halb so alt ist wie der Rest: Marvin paßt bei uns rein, wie die berühmte Faust aufs Auge. Entweder er ist schon so abgezockt, wie wir alten Knochen, oder wir sind eben doch ganz besonders jung geblieben. Wer weiß das schon.“ 

Drei Alben in den Jahren 2002, 2005 und 2013 ist nicht sehr viel, auch live seid ihr eher wenig aktiv. Habt ihr keine Zeit wegen Job, Familie usw. oder wie soll ich das deuten?

„Drei Alben in 16 Jahren Bandgeschichte, das klingt wirklich nicht nach viel. Aber ich denke, das muß man differenzierter betrachten: Wir machen ja nicht 24/7 nur King Leoric. Das läuft nebenher als Hobby - und konkurriert mit vielen anderen Dingen, die noch so nebenher laufen. In erster Linie natürlich Job und Familie. Die Zeiten, in denen man mal so eben unter der Woche spontan eine Kiste Bier weggehauen hat, um jammend drei neue Hits aus dem Boden zu stampfen, sind jedenfalls vorbei. Als kleine Band muß man aber überhaupt erst mal drei Alben veröffentlichen - ohne jegliche finanzielle Hilfe von außen! Die meisten schaffen es nicht mal zu einem vernünftigen Demo. Insofern sind drei Alben eigentlich gar nicht so wenig für eine Band mit unserem Status, oder? Was den Live-Sektor angeht: Ja, wir spielen nur höchstens acht Shows im Jahr. Aber dies völlig beabsichtigt. Denn erstens wollen wir nicht jedes zweite Wochenende unterwegs sein, da wir wie gesagt noch eine Menge anderer Verpflichtungen haben. Zweitens sollten für uns die Trips zu den Shows immer etwas bleiben, worauf wir uns freuen. Wenn man alle 14 Tage woanders auftreten soll, geht einem der Reiz irgendwann flöten, und der Streß tritt in den Vordergrund, denke ich. Außerdem sind Shows mit längerer Anfahrt auch ein echter Kostenfaktor geworden, denn mittlerweile musst Du als Musiker ja vieler Ortens schon fast Geld mitbringen, damit Du da spielen „darfst“. Selbst bei voller Hütte gehst du als Künstler höchstens mit ´ner schwarzen Null da raus. Und das braucht eigentlich keiner, oder? Deswegen kommen viele Gigs halt gar nicht erst zustande.“

Eure Artworks fand ich immer cool, nur beim nicht mehr ganz neuen Werk „Lingua Regis“ frage ich mich was ihr damit sagen wolltet?

„Die Scheibe heißt „Lingua Regis“, das ist Latein und bedeutet „Sprache des Königs“. König wird man dann, wenn man weise ist, tapfer und mutig. Könige tragen Verantwortung für ihr Volk, müßen weitreichend denken, oft salomonische Entscheidungen fällen. Und sind mit dieser oft ganz allein im Nachdenken. Das drückt das Cover aus! Einen König, der sich seiner Aufgabe bewußt ist, auf der Suche nach einer Lösung, um die nächste Prüfung wieder mit Bravour zu bestehen. Das Lingua-Cover hat leider den Nachteil, daß es als CD zu klein ist. In 1m x 1m groß erschlägt es Dich vor Erhabenheit! In 12cm x 12cm CD-Cover Format büßt es leider mächtig viel von seiner Ausstrahlung ein!“
Text: Thorsten Dietrich






Joe Satriani

Gitarrist John Satriani ist ein großer Science Fiction-Fan. Unter dem Titel „Crystal Planet“ hat er eine animierte SF-Serie in Vorbereitung. Diese spielt dabei auf dem Planeten Erde, weit in der Zukunft. Dabei reist der Hauptdarsteller mit Hilfe der auf einer Gitarre erzeugten Musik durch die Zeit und erlebt natürlich viele Abenteuer. Gemeinsam mit anderen Mitwirkenden versucht er die Zukunft und Vergangenheit der Menschheit zu retten. Ganz gegenwartsbezogen ist der Release seines neuen Studioalbums „Shockwave Supernova“ und der Abstecher nach Deutschland im Oktober für fünf Konzerte.

Alpha Tiger

In Benjamin Jaino haben Alpha Tiger einen neuen Frontmann im Line-up. Für den Herbst sind bereits einige Konzerte in dieser Besetzung angekündigt, um endlich nach dem Release von „iDentity“ im Januar diesen Jahres richtig durchstarten zu können.

Crematory mit neuem Klampferpotenzial

Nach siebzehn Jahren bei Crematory hatte sich Gitarrist Matze zum Ausstieg entschieden, um musikalisch andere Wege zu gehen und auch privat sich umzuorientieren, so die Pressemeldung. Den Weggang konnten Crematory zwischenzeitlich kompensieren und treten das erste Mal in ihrer knapp 25jährigen Bandgeschichte mit zwei Klampfern an. Tosse Basler, zuvor für unter anderem Avalanche oder Scapegoat tätig, bedient die Rhythmusgitarre und ist auch für einige Gesangsparts zuständig. Als Mann an der Leadaxt ist Rolf Munkes dabei, eine Ikone mit über drei Dekaden Erfahrung. In seinen Empire Studios hatte er Prominenz wie den früheren Black Sabbath-Shouter Tony Martin oder Sänger Doogie White (Ex-Rainbow, MSG) zu Gast. Ab September sind Crematory in den wohlbekannten Kohlekeller Studios damit beschäftigt, einen neuen Longplayer einzutüten, der dann im Frühjahr 2016 rauskommen wird, das Jahr, in dem Crematory ihren 25. Geburtstag feiern können.




Wucan

Das Label MIG vermeldet einen interessanten Neuzugang, hat man nämlich die junge Truppe Wucan aus Dresden unter Vertrag genommen. Nach einer EP und Livegigs als Special Guest mit Siena Root soll es nun weiter voran gehen. Die Kombination aus Rock-Mucke der 60er und 70er, dazu Blues, Folk, Krautrock und progressiven Elementen verspricht schon einiges. Dazu kommen noch einige moderne Elemente, so daß wir uns auf das von Frontfrau Francis Tobolsky Quartett, wobei die Sängerin auch noch diverse Gitarren oder die Querflöte bedient, mit seinem ersten Longplayer freuen können, der Ende September erscheinen wird.

Mittelalter-Rock

Fans von Mittelalter-Rock, die selbst mal musikalisch aktiv werden möchten, werden an der Bosworth-Veröffentlichung „Mittelalter-Rock“ mit zwanzig Tracks von unter anderem In Extremo, Tanzwut oder Subway To Sally Gefallen finden. Viel Spaß beim Nachspielen. Unter bosworth.de finden sich massig andere Bücher mit Notentabellen aus allen Genres.

Repertoire Records

Repertoire Records haben wieder etliche Rockpalast-Auftritte diverser Akteure gehaltvoll als CD/DVD-Package rausgebracht. Veröffentlicht wurden Lucifer’s Friend mit einem Gig von 1978, die kanadische Künstlerin Dalbello mit einer Show aus dem Jahre 1985, die australische Rock-Institution Jimmy Barnes ist mit einer Show von 1994 vertreten, und last but not least könne wir uns an Adrian Belew (King Crimson, Ex-Frank Zappa, Ex-David Bowie) und seinem Auftritt aus dem Jahre erfreuen.




New England

New England haben sich in der Besetzung John Fannon, Hirsh Gardner, Gary Shea und Jimmy Waldo reformiert, womit alle Mitglieder von früher wieder mit an Bord sind. In den Staaten gab es schon ein paar Liveauftritte, zudem hat man eine brandneue Vinyl-Single mit zwei frischen Tracks am Start. „I Know There’s Something Here“ ist über die Homepage www.newenglandrocks.com erhältlich.

Q5

Im Jahre 1983 wurden Q5 ins Leben gerufen. In Seattle waren Sänger Jonathan K und der famose Gitarrist Floyd Rose bei The C.O.R.E.. Bei TKO (Technical Knockout) wirkten Klampfer Rick Pierce, Tieftöner Evan Sheely und Schlagzeuger Gary Thompson mit. Als Q5 brachten sie 1984 das grandiose „Steel The Light“ heraus, dem ein Jahr später „When The Mirror Cracks“ folgte. Leider folgte kurze später der Split, wobei Jonathan K und Rick Pierce als Nightshade weitermachten und 1991 „Dead Of Night“ rausbrachten. Kurze Rückblende: 1987 erschien zudem unter Suicide Squad die EP „Live It While You Can“ mit Rick Pierce und Ex-TKO-Shouter Brad Sinsel, später dann noch für War Babies unterwegs. Nach dem einen oder anderen kurzfristigen Comeback wollen es Q5 nun wieder wissen. Die Originalmitglieder Jonathan K, Rick Pierce sowie Evan Sheelky haben sich mit Dennis Turner und JKeffrey McCormack (Ex-Fifth Angel, Ex-Nightshade, Ex-Heir Apparent) verstärkt und nehmen derzeit ihr Comeback-Album auf, das Ende 2015 rauskommen soll.

Devil City Angels

Lassen wir uns mal überraschen, welche Formation länger Bestand haben wird. Die Devil City Angels mit unter anderem Rikki Rockett (Poison) und Tracii Guns von den L.A. Guns werden ja in der kommenden Ausgabe sich zu Wort äußern. Darüber hinaus hat Rockett mit seinen anderen Poison-Kumpels die Special Guests ins Leben gerufen, da Bret Michaels lieber solo und auf Country-Pfaden unterwegs sein möchte. Das Frontmikro hat Brandos Gibbs in den Händen, der auch bei Devil City Angels als Leadsänger mitwirkt.

RATT

Seit Sänger Stephen Pearcy 2014 keinen Bock mehr hat, liegen Ratt quasi auf Eis. Drummer Bobby Blotzer hat nun Ratt Experience ins Leben gerufen. Der Truppe gehören Frontmann Josh Alan und Gitarrist Michael Ellis an, beide von Sin City Sinners, dazu noch Klampfer Blaze plus L.A.Guns-Tieftöner Scotty Griffin. Wer’s braucht.

Vivian Campbell

Der Krebs ist bei Vivian Campbell zwar leider wieder zurückgekehrt. Der Gitarrist läßt sich jedoch nicht unterkriegen und sich weiterhin im Rock-Biz voll ein, so daß zum Beispiel Def Leppard weiterhin auf ihn zählen dürfen. Wir wünschen ihm an der Stelle alles Gute.

Michael Voss

Michael Voss ist zur Zeit mal wieder sehr fleißig am Werkeln. Neben den Arbeiten am neuen Beggar`s Jam Output tüftelt er in seinem Kidroom-Studio am Debüt seiner neuen Formation Supremacy! Hier teilt er sich mit seinem alten Kumpel aus Bonfire-Tagen Claus Lessmann das Gesangs-Mikro. Vervollständigt wird das Line-Up übrigens von Robby Boebel (ex-Frontline) an der Gitarre, Francis Buchholz (ex-Scorpions) am Bass sowie Mad Max und ex-Jaded Heart Stöckeschmeißer Axel Kruse! Diese Besetzung läßt Großes vermuten. Ende diesen, spätestens Anfang nächsten Jahres sind wir schlauer, denn dann soll das Werk, das bei den italienischen Melodic Experten von Frontiers erscheint in den Regalen stehen.

Beggar's Jam

Das (bisher) semi-akustische Duo Beggar`s Jam, bestehend aus Holggy Begg (Beggar`s Bride) und Michael Voss (u.a. Mad Max) sind zur Zeit mit den letzten Arbeiten an ihrem 5. Album beschäftigt. Es wird voraussichtlich im November via A-Minor Records erscheinen und den schönen Titel „Notte Bianca“ tragen. Anders als bisher gibt es nur nagelneue Eigenkompositionen zu hören, die stilistisch eher im Alternative Rock beheimatet sind und kräftig rocken sollen. Einer dieser Songs, die von Holggy Begg komponiert wurden, heißt „Come On“ und ist über zehn Minuten lang! Auch sind dieses mal keinerlei Gastmusiker mit dabei. Wir sind gespannt und bleiben natürlich am Ball.

Palace feiern 25. Jahre Jubiläum!

Das Break Out gratuliert Palace zum 25. Bandjubiläum, das die Jungs aus der Pfalz am 24. Oktober in ihrer Heimatstadt Speyer knackig feiern. Palace stehen seit ihrer Gründung für ehrlichen Teutonic-Metal und haben sich in all den Jahren nie verbiegen lassen. Und so wird er Bandgeburtstag im Herbst mit den Gästen Sensles sowie PhallaX sicherlich gebührend gefeiert. Wir freuen uns auf den Gig und noch viele weitere Jahre mit der Heavy-Institution Palace.

RIP

Am 01. Mai erlag Keyboarder John Tout, in den 70ern und 80ern  zum Beispiel für Renaissance oder John Lennon aktiv, einem Lungenversagen.

Prostatakrebs ist die Todesursache für Craig Grubers Ableben am 05. Mai. Der 1951 geborene Musiker war als Gitarrist, Keyboarder und Bassist äußerst vielseitig veranlagt und zum Beispiel für Elf, Rainbow oder Gary Moore tätig.

Kehlkopfkrebs steht auf Mac Pooles Totenschein. 1946 zur Welt gekommen, trommelte er zum Beispiel für Warhorse, Peter Green, Rick Wakeman, Gong oder Fandango. Er legte am 21.05. die Sticks für immer aus der Hand.

Ende Juni mußte die Rockwelt den Verlust einer Legende hinnehmen, verstarb nämlich im Alter von 67 Jahren Tieftöner Chris Squire an einer seltenen Leukämie-Art, die erst wenige Wochen vorher bei ihm festgestellt wurde. Zusammen mit Sänger Jon Anderson hatte Squire Ende der 60er die Prog-Institution Yes gegründet.

Im Alter von 54 Jahren hat uns Ende Juli Norbert Schwefel nach schwerer Krankheit verlassen, der weit über die Grenzen Mannheims hinaus als extrem kreativer Künstler bekannt war. Der Sänger, Gitarrist und Komponist kannte keine stilistischen Grenzen und bewegte sich gekonnt auf vielen Musikfeldern: Rock, Psychedelic, auch mal etwas Elektronik und vieles mehr.

 





Hier unsere aktuelle Ausgabe 4/2015! Erhältlich für 3,00 Euro in allen gut sortierten Zeitschriftenläden und Bahnhofsbuchhandlungen!!!

Das nächste Heft erscheint am 30. Oktober 2015!!!


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