Rory Gallagher Is Back!

 Vierzig Jahre ist’s her, als in „Irish Tour 74“ wohl einer der wichtigsten Livedoppeldecker der Rockmusik veröffentlicht wurde. Der irische Ausnahmemusiker Rory Gallagher brilliert auf dem Werk mit unvergeßlichen Perlen wie „Tattoo’d Lady“, „Walk On Hoat Coals“, „A Million Miles Away“ oder „Too Much Alcohol“. In einer Neuauflage erfährt „Irish Tour 74“ nun eine ganz spezielle Würdigung, ist das Ding nämlich in einem Deluxe Box-Set erschienen, das sieben CDs und eine DVD umfaßt. Digital remastert, darunter viele unveröffentlichte Livestücke aus dieser Tournee, eine DVD mit einem Dokumentarfilm von Tony Palmer, und dies alles in einer Box mit Liner Notes und etlichen Pics garniert. In der nächsten Ausgabe erfolgt eine nähere Besprechung dieses Teils.or Minnig




Anvil auf Tour

3 Fragen an Stallion

Bei den Fans von traditionellen und unverfälschten Metalklängen war das Debüt von Stallion aus Deutschland schon heiß ersehnt. Nun ist „Rise And Ride“ endlich erschienen und bekommt rundum sehr gute Kritiken.

Was unterscheidet Stallion von anderen jungen Metalbands, bei denen die Begriffe Fan und Musiker zu verschwimmen scheinen?
„Ich schätze, die Leute merken einfach, daß wir nicht nur irgendwas fabrizieren, weil es gerade angesagt ist, sondern daß wir den Scheiß einfach lieben und leben. Wir sind schon eine ganze Weile in der Szene unterwegs und haben über die Jahre natürlich auch ein bißchen den harten Kern kennengelernt, dem man immer und überall auf allen Konzerten und Festivals begegnet. Es war nicht wirklich so geplant, aber als wir dann unsere ersten Aufnahmen am Start hatten und das an ein paar Leute zum ‘Probe-Hören’ geschickt haben, hat sich das alles verbreitet wie ein Lauffeuer, ohne daß wir das großartig gepusht hätten. Da hatten die Leute dann schnell Bock auf mehr, und ich schätze, das war ein ganz entscheidender Punkt.“

Ihr schafft es, die Bandbreite des traditionellen Metal gut auszuloten. Wo fühlt ihr Euch am wohlsten?
„Immer im Hier und Jetzt, haha. Spaß beiseite ... Uns ist es immer sehr wichtig, daß wir in unseren Songs auch verschiedene Genres bedienen, und das kommt auch ganz von alleine, weil es für uns einfach so gehört. Von daher ergeben sich die Crossovers von Speed, Hard Rock und Thrash meistens einfach so, und das würde vermutlich nicht passieren, wenn wir uns nicht grün mit allen diesen Stilrichtungen wären. Davon mal abgesehen sind wir auch alle große Fans der unterschiedlichsten Genres von Blues bis hin zu Black Metal und auch darüber hinaus nicht ganz farbenblind. Das baut einfach alles aufeinander auf, und so soll es ja auch sein.“

Perfekterweise geht ihr im Oktober auf Tour. Mit Bullet zusammen wird es sicherlich hart, den Parties halbwegs auszuweichen … Oder habt ihr euch schon Tipps geholt, wie ihr den Hangover am nächsten Tag übersteht?
„Haha, naja wir sind ja auch alle keine Kinder von Traurigkeit, aber mit Schweden waren wir natürlich noch nicht so lange zusammen unterwegs. Wird bestimmt verheerend, aber wir geben auf, vor und auch hinter der Bühne immer unser Bestes. Ist einfach ein klasse Package mit Bullet und Striker, und ich kann es kaum erwarten, endlich die neuen Songs auf die Bühne zu bringen und eine Menge unserer Fans in ganz Europa zu treffen. Der Kater wird dann auskuriert, wie es sich gehört: durch Leiden ... und mit Fisherman’s Friend!“
Text: Andreas „Neudi“ Neuderth




3 Fragen an Bulletrain

Vom Regen in die Traufe – so ungefähr könnten sich Bulletrain aus Schweden vorgekommen sein. Stand doch die 2006 von Gitarrist Mattias Persson und Drummer Jonas Tillheden gegründete Glam/Sleaze/Melodic Rock-Combo des Öfteren knapp vor dem endgültigen Durchbruch. Zwei ausgerechnet von Thrash Metal-Ikone Klas Ideberg (Darkane) produzierte EPs – „Johnny Gonebad“ (2007) und „Turn It Up“ (2009) – ebneten den Weg auf diverse Festivals, auf denen Bulletrain neben namhaften Bands wie Bullet, Crazy Lixx oder Crashdiet begeisterte.
Damit nahm Bulletrains Odyssee durch die Irrungen und Wirrungen einer aufstrebenden Band aber erst mal ihren Lauf und fand erst jetzt 2014 mit dem Debüt „Start Talking“ einen mehr als würdigen Abschluß.

„Start Talking“, das läßt sich Drummer Jonas Tillheden nicht zwei Mal sagen …
 „Crashdiets Hausproduzent Chris Laney, der absolute ‘Godfather of Swedish Sleaze’, begann sich stark für uns zu interessieren; produzierte in den angesagten Stockholmer Polar Studios 2010 unsere Debütsingle ‘Even With My Eyes Closed’, die wiederum starkes Interesse eines deutschen Labels weckte. Bezeichnenderweise fiel unserem Basser Emil Lundberg einen Tag vor der Abreise ins Studio ein, der Band den Rücken zu kehren, so daß kurzfristig Nalle Pahlsson von Therion in die Bresche springen mußte. Dennoch zahlten sich die Mühen aus; Laney sowie Label standen Gewehr bei Fuß, um nun den langersehnten Erstling einzudosen. Ausgerechnet dann stieg Sänger Robert Lindell aus; Produzenten- und Label-Deal waren damit Geschichte. Harte Jahre folgten, bis wir mit unserem neuen Frontmann Sebastian Sundberg und mit Hilfe des berühmten RamPac-Produzenten-Duos [Crashdiet] endlich zur Sache kommen konnten!“
 
Euer bisheriger Werdegang gleicht ja eher einer Achterbahnfahrt sondergleichen; war man da nie versucht, alles hinzuschmeißen?
„Das kann man laut sagen! Erst neulich dämmerte es mir, daß man als Musiker entweder ein wenig abgedreht, aber vor allem etwas naiv sein muß, um solche Rückschläge zu verkraften. Was soll‘s: Andere verlegen sich auf Familie und einen guten Job; wir können uns indes einfach nichts Besseres auf der Welt vorstellen, als auf der Bühne einen geilen Job abzuliefern. Klar zog es uns den Boden unter den Füßen weg, als wir mit einem Schlag alles verloren. Doch wir ließen uns nicht unterkriegen und lebten nach dem Motto: Euch zeigen wir’s! Aber wer weiß: Vielleicht sind wir ja auch die nächsten Anvil, haha!“

Musikalisch wohl eher weniger, obwohl die ersten beiden EPs von Darkane-Thrash Metaller Ide Klasberg „betreut“ wurden. Hatte das eine Auswirkung auf den damaligen Sound, und wo liegt denn bei Bulletrain heute der musikalische Hase im Pfeffer?
„Klas hat uns in Sachen Power bis heute beeinflußt, doch eigentlich liebäugeln wir eher mit den Sunset Strip-Bands der Achtziger wie Guns N’ Roses, Mötley Crüe und Van Halen! Andererseits lassen wir uns auch gerne von Hartwurst-Combos wie Pantera, frühe Metallica, Black Sabbath oder moderneren Gruppen wie Bullet For My Valentine oder Alter Bridge inspirieren. Diese Mixtur findet sich auch auf ‘Start Talking’ wieder. [Stimmt! ‘Phantom Pain’ oder ‘Bad Blood (Out Of Love) ’ könnten sogar glatt als feine Melodic Rocker durchgehen – d. Verf.] Die Stil-Mixtur auf ‘Start Talking’ ergibt sich vor allem dadurch, weil einzelne Tracks wie ‘Dicing With Death’ noch aus 2006 stammen, während ‘Nothing’s But Trouble’ oder ‘Phantom Pain’ neueren Datums sind.“

Spaß macht Bulletrain’s Mix aus Glam/Sleaze/Melodic Rock auf jeden Fall!
Text: Petra Rottmann




3 Fragen an Moonland

Die Sängerin Lenna Kuurmaa aus dem kleinen Estland sorgte schon einmal für Aufsehen: Mit der Band Vanilla Ninja konnte sie mit einer gelungenen und eingängigen Mischung aus Rock und Pop ein vorwiegend junges Publikum begeistern. Es folgten eine Platinauszeichnung und internationale Auftritte. Nun hat sie ihr neues Projekt Moonland am Start.

Lenna, was treibst du zur Zeit und wie sehen die Unterschiede zwischen Vanilla Ninja und Moonland aus?
„Hier läuft alles bestens! Ich arbeite viel und mache momentan Musik mit meiner Band Lenna in Estland. Tja, die Unterschiede lassen sich vielleicht so beschreiben: Die reine Mädchenband Vanilla Ninja orientierte sich deutlich mehr an Teenagern. Vielleicht ein bißchen so wie das bei den Boy Groups der Fall ist. Moonland ist viel mehr AOR. Auf der einen Seite bleibt es melodiöser Rock, doch stellenweise ist Moonland einfach eine ganze Ecke härter als Vanilla Ninja!“

Ich kann der Musikerin da nur zustimmen: Die Musik ist erwachsener geworden. Haben sich im Laufe der Jahre die Themen deiner Texte ebenfalls verändert?
„Die meisten der Texte handeln immer noch von Gefühlen und von Liebe. Ich schätze es sehr, jeden Tag aufs Neue inspiriert zu werden. Dabei spielt auch die wunderschöne Natur, die uns umgibt, eine wesentliche Rolle. Insgesamt bevorzuge ich die eher gefühlvollen und sanften Themen.“

Mir stellt sich noch die Frage, ob es denn weitere Alben von Moonland und eventuell auch eine Tournee geben wird.
„Nun, ich glaube, das hängt größtenteils von den Reaktionen des Publikums auf das aktuelle Album ab. So kurz nach der Veröffentlichung kann ich dazu noch nicht viel sagen. Wir müssen uns einfach in Geduld üben und abwarten. Später entscheiden wir dann auch über Tourpläne.“
Text: Micha Weber                

 

Manilla Road kommen mit neuem Album

Am Freitag, den 13. Februar 2015 werden Manilla Road das neue doppelt betitelte Doppel-Album „The Blessed Curse“ und „After The Muse“ veröffentlichen. Insgesamt 16 neue Songs erwartet die Fans mit einem besonderen Special-Song für die Die Hard Fans von Manilla Road. Aus diesem Grund machten Manilla Road Ur-Ikone Mark Shelton mit Trommler Andreas „Neudi“ Neuderth sich auf den Weg nach Merenberg zu ihrer Plattenfirma ZXY Records um die Vertragsverlängerung unter Dach und Fach zu bringen – auf dem Bild sieht man die Jungs zusammen mit Golden Core Records A & R – Chef Gregor Minnig bei der Vertragsunterzeichnung!


Repertoire Records

Das Label Repertoire beehrt uns wieder mit feinen Releases diverser Rockpalastauftritte als CD/DVD-Veröffentlichungen. Zum einen hätten wir den Singer/Songwriter Lee Clayton, der leider ein ewiger Geheimtip geblieben ist. 1980 trat er in Hamburg auf und lieferte in diesem Set klasse Songs wie „Saturday Night Special“, „The Dream Goes On“ oder „I Ride Alone“. Steve Hillage ist ein Veteran der Rockszene, spielte unter anderem für Gong, hat jedoch auch etliche Soloplatten am Start. 1977 trat er in der Otto Hahn-Schule in Bensberg auf und präsentierte dort Tracks seiner ersten eigenen Platten plus Coversongs von Donovan und George Harrison. Mit zur Mannschaft gehörte seinerzeit unter anderem noch Ex-Jethro Tull-Drummer Clive Bunker. Last but not least dann die Tyla Gang mit einem Gig von 1978 aus Hamburg. Die Combo um den Ducks Deluxe-Chef Sean Tyla. Eine nette Zeitreise zurück, die sich wirklich lohnt.








AC/DC

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nahmen die AC/DC-Anhänger weltweit sicherlich die Nachricht auf, daß die Australier am 28. November ihren Longplayer „Rock Or Bust“ präsentieren, und man 2015 auf eine große Welttournee gehen wird. Die Aufnahmen zu „Rock Or Bust“ fanden nämlich ohne Rhythmusgitarrist Malcom Young statt, der seine Kumpels auch live nicht wird begleiten können. Ihn vertritt sein Neffe Stevie Young, der den Job bereits 1988 für einige Gigs erledigt hatte. War man im AC/DC-Lager anfänglich noch optimistisch, daß Malcolm würde wieder zurückkehren können, so haben sich die Hoffnungen zerschlagen. Grund dafür ist eine massive Erkrankung, verursacht wohl durch einen Schlaganfall, verbunden mit massivem Gedächtnisverlust.

Rainbow

Gibt es eventuell im nächsten Jahr zum 40. Bandjubiläum eine Rainbow-Reformierung? Sänger Joe Lynn Turner hat unlängst so etwas verlauten lassen, wollte sich aber nicht weiter dazu äußern. Lassen wir uns also mal überraschen, ob und mit wem Ritchie Blackmore wieder die elektrische Klampfe einstöpselt.

Doug Aldrich

Wir hatten in der letzten Ausgabe bereits darüber berichtet: Nach seinem Ausstieg bei Whitesnake ist Gitarrist Doug Aldrich nicht lange beschäftigungslos geblieben, etwas anderes wäre auch nicht zu erwarten gewesen. Er werkelt zusammen mit Jack Blades von Night Ranger und dem singenden Schlagzeuger Deen Castronovo, derzeit in Diensten von Journey, an neuem Material. Der Dreier nennt sich Revolution Saints. Dazu war er kürzlich mit SteamRoller live in Europa unterwegs, einer Combo, der noch Michael Devin und Brian Tichy angehören. Aldrichs vorheriger Arbeitgeber ist bei einem Nachfolger für ihn schnell fündig geworden, gehört nun Joel Hoekstra, zuvor in Diensten von Night Ranger, zur Weißen Schlange.

Unheilig

Es gilt, von Unheilig Abschied zu nehmen, denn der Graf hat auf seiner Homepage in einem offenen Brief verkündet, daß bald Schluß ist. Der Vorhang fällt mit dem Longplayer „Gipfelstürmer“ und der sich 2015 anschließenden Tournee. Getreu dem Motto „Du mußt aufhören, wenn s am schönsten ist“, erklärt er den Fans, warum er dieses Kapitel abschließen wird.

Blind Guardian

Blind Guardian-Fans scharren sicherlich schon ganz ungeduldig mit ihren Hufen, gilt es noch einige Woche bis zur Veröffentlichung eines neuen Longplayers zu überbrücken, der im Januar 2015 rauskommen wird. Um die Fans nicht zu nervös werden zu lassen, erscheint am 05.12. die Single „Twilight Of The Gods“, das erste frische Material seit mehr als vier Jahren. Die Single erscheint in drei Formaten, digital, als CD und im Vinylformat. Ab dem April sind Blind Guardian dann auf großer Europa-Tournee unterwegs.

Mastodon

Mastodon mischen mal wieder kräftig die Szene auf und präsentieren in „The Motherland“ ihr neues Musikvideo. Auf Youtube gibt es den Clip zu bewundern, der ganz unschuldig mit mystischen Wesen in einer Zauberwelt beginnt, sich immer weiter entwickelt, bevor die Sache mit viel (natürlich weiblicher) Haut fröhlich endet.

Praying Mantis

Im Studio befinden sich derzeit die NWOBHM-Veteranen Praying Mantis, da sie irgendwann im kommenden Jahr eine neue Platte rausbringen möchten. Einige ihrer früheren Platten sollen 2015 zudem wiederveröffentlicht werden, allerdings nur als Downloads.

House of X

Erst begann man mit X Ufo und einer Liveplatte, nun hat sich das Quartett in House Of X
umbenannt. Zur Mannschaft gehören Sänger Danny Peyronel (unter anderem ex-UFO, ex-Tarzen, ex-Heavy Metal Kids), Gitarrist Laurence Archer (Stampede, ex-Grand Slam), Tieftöner Rocky Newton (unter anderem ex-Lionheart, MSG, Eloy) und Schlagzeuger Clive Edwards (unter anderem ex-Wild Horses). Das House Of X-Debüt wurde vor wenigen Tagen veröffentlicht.

Nelson

Nelson haben verkündet, daß nach dem Release von „Peace Out“ im nächsten Jahr die Gruppe auf Eis gelegt wird und die beiden Brüder sich anderen Projekten widmen werden.

RIP

Die Rockwelt muß Abschied von einer Legende nehmen, verstarb am 25. Oktober im Alter von 71 Jahren Sänger und Bassist Jack Bruce an einem Leberleiden. Seine bekannteste Station waren sicherlich Cream, wo Bruce zusammen mit Gitarrist Eric Clapton und Schlagzeuger Ginger Baker in der kurzen Zeit des Bestehens der Gruppe für seinen ganz speziellen Status sorgte. „Sunshine Of Your Love“, „I Feel Free“, „White Room“, „Born Under A Bad Sign“ oder „N.S.U.“ – alles unsterbliche Klassiker, wie beim letzten gemeinsamen Auftritt vom Mai 2005 in der Royal Albert Hall deutlich zu hören ist. Jack Bruces Wirken darf jedoch nicht alleine auf Cream beschränkt bleiben. Erinnern wir uns nur an seine Soloplatten, das Trio West, Bruce & Laing mit den beiden Mountain-Recken Leslie West und Corky Laing oder die Zusammenarbeit mit Robin Trower. Es bleibt die Erinnerung an einen Musiker, der den Rock nachhaltig beeinflußt hat.

Der 1948 geborene Frontmann Ralph Morman (ex-Joe Perry Project) ist im August nach längerer Krankheit verstorben

Er war das letzte noch lebende Gründungsmitglied der Ramones: Tommy Ramone, geboren 1952 als Erdelyi Tamas in Budapest. Am 11.07. verstarb er an einer Krebserkrankung.

Glenn Cornick, am 23. April 1947 zur Welt gekommen, ist als Originaltieftöner von Jethro Tull auf den ersten drei Longplayern aktiv. Zudem wirkte er noch bei vielen anderen Produktionen wie Paris (mit Bob Welsh) oder Wild Turkey mit. Er erlag in seinem Haus auf Hawaii Ende August einem Herzversagen.

Die Rockwelt muß von einem ganz großen Sänger Abschied nehmen, dem am 31.08. verstarb völlig überraschend Jimi Jamison. Geboren am 23.08.1951, waren seine ersten Stationen Target und Cobra, bis er 1984 als Nachfolger von Dave Bickler zu Survivor wechselte. Die hatten zuvor mit „Eye Of The Tiger“ einen Volltreffer gelandet, so daß Jamison ein anspruchsvolles Erbe antrat. „I Can’t Hold Back“, „High On You“, „Keep It Right Here“ oder „Backstreet Love Affair2” – alles phänomenale Tracks, die auf den Longplayern „Vital Signs“ und „When Seconds Count“ zu finden sind. Aber auch seine Solo-Ergüsse sind nicht von schlechten Eltern, ebenso die gemeinsame Platte mit dem Ex-Toto-Sänger Bobby Kimball von 2011. Ein völlig überraschender Herzinfarkt kostete Jimi Jamison nun das Leben.





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Das nächste Heft erscheint am 19. Dezember 2014!!!


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