Rest in Peace – Johnny Winter!

Die Welt hat eine weitere Blues-Rock Musik-Legende verloren. Johnny Winter geboren als John Dawson Winter III am  in Beaumont, Texas war gestern, am 16. Juli 2014 in einem Hotel in Zürich, Schweiz verstorben. Über die genaue Todesursache gibt es noch keine weiteren Hintergründe. Mister Winter’s Gesundheit  soll seit geraumer Zeit nicht die stabilste gewesen sein. Es war der Verdienst seines Managers und zweitem Band-Gitarristen Paul Nelson, dass Johnny überhaupt wieder auf die Füße kam, nach seinen Jahrelangen Drogen-Exzessen. Die Ikone mit der blonden Mähne litt seit der Geburt an Albinismus. Legendär wurde  Johnny als mehrfacher Grammy Gewinner und vor allem durch seine Produzenten- und Gitarren-Kooperation mit Muddy Waters. Als Vermächtnis darf man sich auf die am 2. September erscheinende CD „Step Back“ freuen, die JW nach den Feiern seines 70 jährigen Geburtstages glücklicherweise noch fertigstellen konnte. Er galt für viele Axemen als Inspirator und Vorbild. Für Billy Gibbons, Joe Perry, Joe Bonamassa und Dr. John um nur einige zu nennen war es  eine Ehre als Johnny  Sie ins Studio rief um bei den Aufnahmen mit zu jammen . Johnny wird fortan seinen Blues im himmlischen Orchester zelebrieren.
Text & Pic: Markus Hagner



Steve Walsh verlässt Kansas!

Die anstehenden Kansas-Gigs bei einigen Festivals in Deutschland, Luxemburg oder der Schweiz werden die letzte Gelegenheit sein, die amerikanische Rock-Legende zusammen mit ihrem Frontmann Steve Walsh zu erleben. Dieser hat nämlich unlängst seinen Ausstieg verkündet und wird die Band Mitte August verlassen. Das bedeutet jedoch nicht das Ende der Truppe, hat man nämlich in dem bisher unbekannten Shouter Ronnie Platt bereits einen Nachfolger verpflichtet.
Text & Pic: Markus Hagner

Kansas & Ten Years After geben sich die Ehre!

Am Sonntag den 27. Juli werden diese beiden Giganten des Rocks zusammen auf der Bühne im beschaulichen und wunderschönen luxemburgischen Chateau de Beaufort (17 km von Trier, 220 km von Frankfurt, 73 km von Saarbrücken oder 170 km von Köln entfernt!) stehen. Kansas gründeten sich 1971 im gleichnamigen US-Bundesstaat. Ihr Musikstil, melodisch, progressiver Hardrock, ist mit mystisch angehauchten und mittelalterlich anmutenden Klängen und Texten versehen, was der Musik damals etwas Neues und Besonderes verlieh. Auf Kansas’ erfolgreichsten Album „Leftoverture“ kommt dies besonders zum Ausdruck. Sie zählt zu den Urvätern des amerikanischen Progressive Rock. Ihre größten Erfolge feierte die Band in ihrer Urbesetzung in den 1970er Jahren. Der Song „Dust In The Wind“ wurde zum Evergreen und „Carry On Wayward Son“ zählt noch heute zu den meistgespielten Titeln im amerikanischen Classic Rock-Radio. Die dazugehörigen Alben, „Point Of Know Return“ und genannte LP „Leftoverture“, gewannen mehrfach Platin. Insgesamt verkaufte die Band bis heute mehr als 15 Millionen Platten. Ihre frühen sowie die neueren Kompositionen integrieren klassische Elemente und Instrumente (zum Beispiel Robbie Steinhardts virtuos gespielte Geige). Ab 1980 folgten zahlreiche Umbesetzungen, welche in dem Hammeralbum „Drastic Measures“ mit John Elefante am Mikro endete. Ab 1985 gab es schließlich Pläne für einen Neuanfang. Zusammen mit Steve Walsh, Phil Ehart, Richard Williams und Steve Morse entstand das Reunion-Album „Power“. Geriet dieses noch etwas dem Mainstream verhaftet, konnte man mit dem Nachfolger „In The Spirit Of Things“, einem Konzeptalbum, auf ganzer Linie überzeugen. Walsh benennt dieses Album bis zum heutigen Tage als seinen Lieblings-Output der Band.
Ten Years After-Keyboarder Chick Churchill und Schlagzeuger Ric Lee, die beiden verbliebenen Gründungsmitglieder von Ten Years After, freuen sich, zwei wirklich beachtenswerte Neulinge willkommen zu heißen: Marcus Bonfanti, ein Gewinner des British Blues Award, der sich auch als erfolgreicher Solokünstler behauptet, wird singen und Gitarre spielen, während Baß-Ikone Colin Hodgkinson (Spencer Davis, Peter Green, John Lord, Chris Rea) für die tiefen Frequenzen verantwortlich zeichnet. Das Publikum darf gespannt sein und sich auf selten oder sogar nie zuvor live gespielte Songs freuen wie „Gonna Run“, „Nowhere To Run“, „I Say Yeah“ und „Standing At The Station“, allesamt Kompositionen der verstorbenen Legende Alvin Lee. Neben so viel frischem Wind gibt es natürlich auch altbewährte Klassiker zu hören, etwa „I Woke Up This Morning“, „Love Like A Man“, „Good Morning Little Schoolgirl“, „I’m Going Home“, „The Hobbit“ und „Choo, Choo Mama“. Ten Years After stehen abermals für eine unschlagbare Mischung aus Erfahrung und jugendlicher Power ohne Beispiel, die ebenso zeitlos wie energetisch ist.
Leute – geht dort hin und laßt euch diesen Event nicht entgehen – Ticket gibt es hier: www.kultopolis.com/de/



3 Fragen an StOp,sToP

„Die spinnen, die Iberer!” Das wußte schon Obelix, der alte Wildschweinejäger. StOp,sToP (offizielle Schreibweise), ein neues Rock ’n’ Roll-Trio, angeführt von einem solchen vorher Genannten (man sagt heutzutage Spanier dazu), hat mit „Join The Party” nicht nur eine recht ansprechende Scheibe herausgebracht, sondern bemüht sich auch, diesem Zitat nach Kräften gerecht zu werden. Jacob A.M., spanischer Bandleader, Bassist und Sänger, haut dazu ein paar Bonmots raus.

StOp,sToP ist ja schon ein komischer Bandname. Wo kommt der her? So etwas wie „Go Go“ wäre doch besser für eine Rockband, oder? Und was soll der kiffende und saufende Jesus mit Sonnenbrille auf dem Cover?
„Haha, Minus und Minus ergibt Plus, nicht wahr? Ok, ich sage dir den Grund für den Namen. Als ich überall auf der Welt als Straßenmusiker unterwegs war, wollten die Bullen ständig, daß ich aufhöre zu spielen und brüllten dann immer ‘Stop! Stop!’, nur war mir das scheißegal. Ich spielte einfach weiter. Aber auf jeden Fall ist das doch ein sehr einprägsamer Name, oder nicht? Dir ist er ja auch aufgefallen, haha. Nein, jetzt mal ganz ehrlich. ‘Stop, stop’ hat dieses Mädel letzte Nacht zu mir gesagt, als es ihr zu viel wurde, hahaha. Jetzt kannst du es dir aussuchen. Nimm, was dir gefällt! Ganz nebenbei: Ist ‘Cinderella’ ein besserer Name für eine Band? Funktioniert hat es ja trotzdem. Na siehst du. Was der Jesus da macht? Der hat einfach genug von dem ganzen religiösen Schwachsinn. Das Kreuz hat er ja hinter sich. Jetzt kann er endlich machen, was er will und was ihm Spaß macht. Und deswegen sagt er wie wir: ‘Join the party!’ Außerdem ist es immer gut, die ganzen bigotten Idioten ein bißchen zu provozieren. Alles klar?”

Wie würdest du eure Musik und euren Stil beschreiben?
„Ganz einfach. Eine Menge mörderischer Riffs, donnernde Gitarren und überirdischer Gesang. StOp,sToP ist die verrückteste Rock ’n’ Roll-Band, die es jemals gab. Die Wurzeln liegen in den Siebzigern, Achtzigern und frühen Neunzigern, als Rock noch ehrlich und aufrichtig war.“

Jacob, du warst ja offensichtlich viel unterwegs und bist ganz schön in der Weltgeschichte herumgekommen. War es denn nötig, so viel auf Achse zu sein, um die beste Besetzung für deine Band zu finden?
„Überhaupt nicht. Ich war jung und verzweifelt. Ich bin übrigens heutzutage immer noch jung und verzweifelt, haha. Ich wollte, daß schnell alles passierte, was ich mir vorgestellt hatte. Aber das ist totaler Quatsch. Die Dinge passieren, wenn es Zeit dafür ist. Man muß nirgendwo hin reisen, um irgendetwas zu suchen, denn überall auf der Welt erlebst du den gleichen Mist. Ich bin der lebende Beweis für diese Aussage. Ich war so viel auf Reisen, aber habe doch nicht die richtigen Leute für meine erträumte Band gefunden. Erst als ich wieder zuhause in meiner Heimatstadt war, habe ich die entsprechenden Leute gefunden. Wie bescheuert ist das denn? Egal, jetzt habe ich wenigstens einen Haufen Geschichten zusammen, die ich meinen Enkeln erzählen kann. Aber bis das aktuell ist, sind wir unterwegs, erst einmal in England, im Herbst 2014 dann in Deutschland und in der Schweiz. Also kommt zu unseren Konzerten und feiert mit uns. Wir werden sicher eine Menge Spaß haben!”
Text: Jürgen Lugerth


5 Fragen an Vardis

Zurück nach 27 Jahren!

Lang ist es her, genauer gesagt war es zu Zeiten der legendären New Wave Of British Heavy Metal, als die englischen Rocker Vardis mit straightem Boogie und Rock ’n’ Roll und zusätzlich ordentlich metallischer Legierung darauf die Fans beeindruckten und barfuß, mit blanker Brust und wehenden Haaren intensive Live-Konzerte zelebrierten.

Wie habt ihr euch nach dem Gig beim Keep It True und auch nach den anderen gefühlt, nach so einer langen Bühnenabstinenz?
„Wir haben uns alle geehrt und auserlesen gefühlt. Es war wirklich ein großartiges Erlebnis, gerade beim KIT. Es ist fantastisch, daß sowohl junge als auch die älteren Rockfans immer noch mögen, was wir tun nach all den Jahren, und daß wir nicht vergessen worden sind.“

Wie kam denn diese lange Pause zustande und wo wart ihr so lange?
„Wir haben Mitte der Achtziger beschlossen, daß wir aufhören. Wir haben uns damals von der Musikbranche im Stich gelassen und betrogen gefühlt. Wir gingen also getrennte Wege, bauten unser Leben auf und gründeten Familien.“

Was hat euch denn überhaupt veranlasst, noch einmal aufzutreten?
„Gary Pearson (Schlagzeug) hatte es auf seiner Wunschliste stehen, noch ein einziges Mal mit Vardis einen Gig wie damals in den Achtzigern zu spielen. So fanden wir uns eines Tages zusammen und verabredeten uns zur einer Jam-Session in dem Proberaum, in dem wir vor dreißig Jahren geprobt hatten. Die Session lief so gut, daß wir beschlossen, uns wieder zu vereinen, und schau dir an, was jetzt passiert ist. Wir hätten nie gedacht, daß wir innerhalb eines Jahres so viel auftreten würden. Wir sind sehr beeindruckt und erfreut von der Unterstützung, die wir von überall her bekommen. Wir haben noch eine Aufgabe zu erledigen!“

Ihr bringt ja jetzt noch einmal euer letztes Album „Vigilante“ von 1986 neu heraus? Warum?
„Damals trennten wir uns von unserem Manager und so gab es nur eine sehr kleine Auflage der Platte im UK zu kaufen. Glücklicherweise überlebten die Master-Tapes die lange Zeit, und wir wollten das Ganze noch einmal in angemessenem Sound auf CD herausbringen. Es ist unser bestes Studioalbum mit einem mehr bluesigen Sound, den Terry Horbury, damals unser neuer Mann am Baß, mit zu verantworten hat. Es war damals unser Abschied, unser Schwanengesang. Das wußten wir.“

Wird es ein komplett neues Album von Vardis geben?
„Ja, wir werden über den Sommer Material in Griechenland aufnehmen, um dann im Winter mit einer neuen Platte ans Licht zu kommen.“

Soweit die alten Rocker in ihrem neuen Höhenflug. Manchmal geschehen ja noch Zeichen und Wunder. Freuen wir uns auf alles, was da kommen mag. Rock on, Vardis!
Text: Jürgen Lugerth


Repertoire Records

Für Rockpalast-Fans gibt es wieder Grund zur Freude, denn Repertoire Records hat zwei weitere gehaltvolle Releases am Start. John Watts, ehemals Frontmann der legendären Fisher-Z, trat nur ein Jahr nach der Auflösung der Gruppe am 04. Juni als Solokünstler in Köln in den Satory-Sälen auf. Im Programm standen eigene Sachen wie auch Tracks seiner Ex-Combo. Das Set „Live At Rockpalast“ bietet jeweils eine CD und DVD. Ebenfalls beim Rockpalast war Dave Edmunds, und zwar 1983 auf der Loreley. Sowohl solo als zum Beispiel auch mit Rockpile hat er viele feine Sachen verfaßt. Klar, daß sein größter Hit „I Hear You Knocking“ auch hier nicht fehlen darf. CD und DVD sind identisch.



HRH AOR3 Festival 2015

Nach dem Firefest in England, dem Frontiers-Festival in Italien und dem H.E.A.T-Festival in Deutschland schicken sich jetzt auch die Waliser an, ein AOR-Festival ins Leben zu rufen. Vom 12.5. – 15.05. wird in den Last 81 Rooms in North Wales das HRH AOR3-Festival über die Bühne gehen. Zu dem prominenten Line-up zählen bisher unter anderem Night Ranger, FM, Dare, The Poodles, Eclipse, Starz, Vega, Psycho Kiss, Tainted Nation. Mehr Bands werden in den nächsten Monaten bekannt gegeben. Weitere Infos sowie die Tickets gibt es unter: www.hrhaor.com



Jeff Lynne

Jeff Lynne, ehemaliges Oberhaupt beim Electric Light Orchestra, ist ja schon seit langem ein anerkannter Produzent. Nun hat er Bryan Adams unter seine Fittiche genommen; an einigen Tracks für die kommende Platte des Kanadiers hat man schon gemeinsam gearbeitet. Jeff Lynne bringt dieser Tage auch ein neues Solowerk heraus und möchte die Traveling Willburys wiederbeleben. Wie dies allerdings aussehen soll, da Roy Orbison verstorben ist, liegt derzeit noch im Dunkeln.

Doug Aldritch

Klampfer Doug Aldrich hat nach elf Jahren Whitesnake verlassen. Zuvor war er für Hurricane und Dio tätig. Seine Zukunftspläne sind derzeit noch unbekannt – Meldungen über eine Soloplatte wurden von offizieller Seite nicht bestätigt.

RATT

Frontmann Stephen Pearcy und Ratt, das ist eine zur „Haarspray-Hochzeit“ speziell in den Staaten sehr erfolgreiche, aber im Laufe der Jahrzehnte auch seltsame Geschichte. Nun hat Pearcy das seiner Meinung nach sinkende Schiff bereits zum dritten Mal verlassen und möchte nie mehr zurück. Gründe für den erneuten Split gibt es eine viele, so unter anderem mangelnder Respekt.

Steve Perry

Lange Zeit ist’s extrem ruhig um ihn gewesen: Steve Perry, wohl eine der Stimmen im melodischen Rock. Nach langer Auszeit kehrte der 65-Jährige wieder auf die Bühne zurück, als Special Guest bei der Alternative-Truppe Eels. Da durfte das ehemalige Journey-Mitglied zwei Hits seiner früheren Stammcombo singen: „Open Arms“ und „Lovin’, Touchin’, Squeezin’“. Ob mit der beendeten Auszeit nun weitere Aktivitäten verbunden sind, ist augenblicklich noch nicht bekannt.

Rush Tribute

In deutschen Landen existiert seit dem Sommer 20014 eine Rush-Tribute-Band: Rushian Limelight mit Stephan Traub (Gesang, Akustikgitarre, Keyboards), Thomas Zill (Gitarre), Matze Ruppel (Baß) und Horst Endlich (Schlagzeug). Der Bandsitz ist in Worms, und derzeit stellt man sich nach langer Probezeit bei diversen Open Airs wie am 26.07. auf dem B9-Rock Open-Air in Worms dem Rockpublikum vor.

Iron Maiden

Den 27. September sollten sich alle Iron Maiden-Anhänger fett ankreuzen. In Oberursel bei Frankfurt steigt nämlich eine riesige Party zu Ehren der Eisernen Jungfrauen. Das „Music From The Beast“-Festival steht unter dem Motto „A Journey Through The Music Of Iron Maiden“ und verspricht einiges. Als Gäste konnten unter die beiden Ex-Maiden-Frontmänner Paul DiAnno und Blaze Bayley verpflichtet werden. Zudem tritt in Maiden United um Threshold-und Ayreon-Frontmann Damian Wilson und Within Temptation-Gitarrist Rudd Jolie eine wohl außergewöhnliche Coverband auf, die Iron Maiden-Hits ausschließlich akustisch präsentiert. Tickets gibt es für 39,50 Euro im Netz oder an bekannten Vorverkaufsstellen. Nähere Infos findet ihr unter www.mftb-festival-2014.eu.

James Kottak

Der eine oder andere Schoppen zu viel im Kopf hat Scorpions-Schlagzeuger James Kottak bei der geplanten Einreise nach Dubai etlichen Ärger bis hin zu einer Verhaftung eingebrockt. So zeigte er zum Beispiel anstelle seines Passes sein Rock & Roll Forever-Tattoo, was die Offiziellen nicht so lustig fanden, da James sich wohl auch noch den einen oder anderen kleinen Ausrutscher leistete. Humor war auf dem Flughafen bei den Behörden an dem Tag nicht angesagt, so daß der Schlagzeuger verhaftet und zu einer Geldstrafe verdonnert wurde. Immerhin hat James Kottak in einem unlängst veröffentlichten Statement erklärt, daß er ein Alkoholproblem hat, das er mit professioneller Hilfe angehen möchte. Wir wünschen ihm viel Glück dabei

Chris Rea

Glücklicherweise geht es bei Chris Rea gesundheitlich wieder nach oben, so daß er wieder live unterwegs sein kann, hatte er doch schon seinen Abschied von der Livefront verkündet. Im Herbst besucht er mit seinen größten Hits wie „Josephine“ oder „Julia“ für 15 Konzerte Deutschland.

RIP

Kelly Holland war Sänger auf dem Debüt von Cry Of Love, verließ die Formation allerdings danach wieder und ist dann nur noch auf lokaler Ebene aktiv gewesen. Der 52-Jährige verstarb im Februar an einer Unterleibsinfektion.

Sinner, Tyran Pace und Vinder waren die Stationen von Schlagzeuger Ralf Schulz. Der 1965 Geborene legte am 01.03. für die immer die Sticks aus der Hand. Der Grund war ein bakterieller Infekt.

Brian Fowler weilt nicht mehr unter uns. Bekannt wurde er Leadgitarrist bei Drivin’n’Cryin‘, aber R.E.M. sicherten sich live gerne seine Dienste. Nicht näher erklärte gesundheitliche Probleme kosteten ihn im Alter von fast 55 Jahren Anfang März das Leben.

Gitarrist Rick Condrin (unter anderem ex-Metal Church) starb Anfang April.

Eine Blutgerinnungsstörung kostete den 1979 zur Welt gekommen Gitarrist Shane Gibson, zum Beispiel für Korn tätig, Mitte April das Leben.

Paul Goddard, Tieftöner und Gründungsmitglied der Atlanta Rhythm Section, hat am 29.04. sein Krebsleiden nicht überlebt.

Bassist Ed Gagliardi, Original-Mitglied bei Foreigner, weilt nicht mehr unter uns. 62-jährig ist er plötzlich verstorben.

Randy Coven zupfte die Saiten für viele bekannte Namen, so zum Beispiel Yngwie Malmsteen oder Leslie West. 54-jährig ist er nun unter bisher ungeklärten Umständen von uns gegangen.

Die Rockwelt trauert um einen großen Sänger, denn trotz weltweiter Unterstützung war der Krebs am Ende mal wieder der Gewinner. Doc Neeson, bekannt als Frontmann der legendären australischen Formation The Angels (oder Angel City) kämpfte 18 Monate lang gegen einen Gehirntumor, leider vergeblich. Am 04.06. schloß Doc Neeson für immer seine Augen.





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Das nächste Heft erscheint am 29. August 2014!!!


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