Manfred Mann’s Earth Band headlinen Weinfest-Open-Air

Vor 40 Jahren hat Manfred Mann seine legendäre Earthband gegründet, mit der er in den 70ern und Anfang der 80er-Jahre regelmäßig in den Charts war und europaweit in ausverkauften Hallen spielte. Berühmt wurde die Earthband damals schon durch ihre sensationellen Livekonzerte. Gründungsmitglied 1971 war auch Mick Rogers, der immer noch in der Band spielt. Seit 2011 ist Manfred Mann’s Earthband mit neuer Stimme auf Tour: Robert Hart (Ex-Bad Company). Dank ihm ist das Programm der Earthband wieder rockorientiert und besser denn je. Zudem ist ein neues Studioalbum der Earthband in Vorbereitung. Alle Informationen zum dreitägigen Weinbiet Open-Air unter www.schwimmbad-mußbach.de

Am Samstag den 31.08.13 um 20:00 Uhr geht es los im Schwimmbad Neustadt-Mußbach.

Tickets bei Papierschatulle Mußbach, Winzergenossenschaft Weinbiet, Holzbau Tretter und allen bekannten VVK-Stellen für 28,80 € im VVK/Abendkasse 34,- €.

Das Mußbacher Schwimmbad bietet eine grandiose Kulisse, direkt unterhalb der Haardt mit Blick aufs Hambacher Schloß und das Weinbiet. Parkplätze sind genug vorhanden. Anreise mit der Bahn möglich: Bahnhof Mußbach, dann 3 Minuten Fußweg zum Schwimmbad. Das klingt sehr gut und außerdem ist der neue Mußbacher Wein nicht zu verachten – die Redaktionskollegen sprechen da aus Erfahrung, nicht wahr Herr Magin und Hollecker?!






Break Out präsentiert ACOUSTIC FEVER

Die Acoustic-Fever-Tournee im November/Dezember diesen Jahres verspricht ein ganz spezielles Ereignis zu werden. Große Namen der Rockmusik sind zusammen unterwegs, die sicherlich auch akustisch in den Konzerthallen für Mordsfurore sorgen. Herman Rarebell, ehemaliger Schlagzeuger der Scorpions, hat drei tolle Sänger mit dabei, die allen Rockfans bekannt sein sollten: Bobby Kimball war über lange Jahre Frontmann bei Toto und Klassiker wie „Hold The Line“, „Rosanna“, „Africa“ oder „99“ müssen wohl niemandem mehr näher gebracht werden.  Der britische Sänger und Songwriter John Parr ist schon lange aktiv und vor allem in Melodic-Kreisen bekannt und beliebt. In den letzten Jahren hat er sich leider live hierzulande extrem rar gemacht, wobei aber sicherlich Hits wie „Naughty Naughty“ oder „St. Elmo’s Fire“ jeder noch in den Ohren hat. Der Dritte  im Bund ist Don Dokken, Shouter der US-Institution Dokken, die wir alle gerne mit vorzüglichen Nummern wie „In My Dreams“, „Into The Fire“, „Just Got Lucky“ sowie „Alone Again“ in Verbindung bringen. Scorpions-Titel wird es auf dieser Tournee definitiv etliche geben, hat Rarebell in seiner Zeit bei den Scorpions auch als Co-Writer an bekannten Tracks wie „Loving You Sunday Morning“, „Another Piece Of Meat“, „Blackout“, „Bad Boys Running Wild“ oder „Rock You Like A Hurricane“ mitgewirkt. Tickets sind ab 36,- Euro über die bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Eine Auswahl der teils solo, teilweise im Kollektiv dargebotenen Titel erscheint im Herbst auf CD. „Acoustic Fever“ heißt der Longplayer, der akustische Versionen bekannter Scorpions-Stücke enthält, die von Herman Rarebell und Gästen wie Tony Martin (unter anderem Ex-Black Sabbath), Paul Shortino (unter anderem Rough Cutt), Michael Voss (Mad Max) oder Doogie White (unter anderem Ex-Rainbow, Ex-MSG, Tank) neu aufgenommen wurden. Hier
die Dates: 26.11.13 Köln, Theater am Tanzbrunnen, 03.12.13 Mannheim, Capitol, 04.12.13 München, Circus Krone, 05.12.13 Neu Isenburg, Hugenottenhalle, 08.12.13 Hannover, Capitol



Blind Guardian sahnen ab!

Der Goldpreis sinkt zwar immer mehr, aber das interessiert Blind Guardian überhaupt nicht, besitzt ihre jüngste Auszeichnung nämlich bleibenden Wert. Für über 25.000 verkaufte Exemplare ihrer Live-DVD „Imaginations Through The Looking Glass“ erhielten die Mannen um Hansi Kürsch durch ihre Plattenfirma EMI in Köln nämlich eine Goldene Schallplatte. Derzeit werkelt die Truppe im eigenen Twilight Hall-Studio in Grefrath an der Nachfolgescheibe zu „At The Edge Of Time“. Im Spätsommer des nächsten Jahres soll das Ding eingetütet sein. Ein paar Monate später kommt dann die Orchester-Fassung heraus.





Omega zu Gast in Chemnitz

EIm letzten Jahr konnten die ungarischen Rock-Pioniere Omega ihren 50. Bandgeburtstag feiern. Das hohe Bandalter heißt jedoch nicht, daß man nun in Pension gehen möchte, ganz im Gegenteil. Ein paar Liveaktivitäten stehen in Europa an, so treten Omega zum Beispiel am 08. Juni mit Orchester in Chemnitz auf. Und auch für 2013 steht ein Jubiläum an, dann wird nämlich Frontmann Janos „Mecky“ Kobor stolze 70 Jahre alt. Derzeit arbeitet Mecky an einem Buch, zudem soll 2014 eine neue Studioplatte auf den Markt kommen. Zudem wurden am 15. März Omega mit der höchsten staatlichen Auszeichnung ihres Landes, dem Kossuth-Preis, für ihr künstlerisches Lebenswerk geehrt. Das Break Out gratuliert ganz herzlich.

The New Roses blühen auf!

Bei den Reviews in dieser Ausgabe haben wir die Debüt-EP von The New Roses lobend erwähnt. Nun hat der Vierer aus Wiesbaden das große Los gezogen, denn die Verantwortlichen der US-Erfolgserie „Sons Of Anarchy“ fanden die Truppe so klasse, daß sie unbedingt einen Track der New Roses auf ihrem Soundtrack haben wollten. Dieser erschien Ende März unter dem Titel „Songs Of Anarchy“, und The New Roses finden sich mit ihrem Track „Without A Trace“ in solch exklusiver Nachbarschaft mit den Animals oder Dusty Springfield wieder.


3 Fragen an Eldorado

In den letzten Monaten gab’s einige Releases, die ich richtig gut finde, aber nur wenige zogen mich so in ihren Bann wie der aktuelle Streich „Antigravity Sound Machine“ der Spanier Eldorado.

Euer neues Werk hat tolle Kritiken eingefahren. Wie ist die Stimmungslage bei euch? „Die Pressereaktionen sind wirklich zumeist überragend ausgefallen, egal aus welchem Land. Für diesen Longplayer haben wir wirklich viel Zeit aufgewendet und als wir nach all der Vorarbeit fertig gewesen sind und ins Studio gehen wollten, mußten wir nochmals sechs Monate warten, da unser Produzent ins letzte Rush-Album eingebunden gewesen ist und für uns keine Zeit hatte. In der Scheibe steckt extrem viel Herzblut aller Beteiligter, so daß wir uns natürlich über die positiven Statements sehr freuen, zumal wir mit ‚Antigravity Soud Machine‘ selbst absolut zufrieden sind.“

So klasse die Musik auch ist, die jeden Classic Rock-Liebhaber begeistern muß, das Cover-Artwork verwundert mich doch etwas. Ich finde es… gewöhnungsbedürftig. Was steckt dahinter? „Wir haben jemanden in unseren Reihen, der für die künstlerische Gestaltung aller Eldorado-Sachen verantwortlich ist: Covers, Poster, Musikvideos und mehr. Er präsentierte uns zu ‚Antigravity Sound Machine‘ verschiedene Ideen, von denen uns zwei besonders zusagten, so daß wir darum baten, diese weiterzuentwickeln. Für die englischsprachige Ausgabe der Platte haben wir uns für die entschieden, da sie provokativ ist. Eine sexy Frau, die voller Power steckt, aber dennoch eine ruhige Ausstrahlung besitzt. Alle bei uns sind der Meinung, daß in Kombination mit mehreren Scheiben diverser Gruppen diese Zeichnung sicherlich hervorsticht. Die Wahl des Albumtitels erklärt sich dadurch, da er klangvoll wirkt. Unser Designer hat dann seinen ursprünglichen Entwurf noch daran angepaßt, so daß das Bild voller Referenzen zu den Songs auf der Platte steckt, und auch ein paar ganz persönliche Bandgedanken sich dahinter verstecken, wenn du genau weißt, wo du hinschauen mußt.“

Die spanische Rockszene ist – warum auch immer – im Rest Europas nicht sonderlich bekannt, und Classic Rock verbindet man schon überhaupt nicht mit der iberischen Halbinsel. Wie sehen denn die nächsten Eldorado-Schritte aus, um mehr Leute auf euch aufmerksam zu machen? „Uns ist’s auch nicht klar, warum sich die hiesige Rocklandschaft jenseits der Landesgrenzen so schwer tut. Gute Metal-Acts finden sich einige, im Classic Rock-Bereich sind da sicherlich weniger zu finden. Die offizielle Unterstützung für Musik ist in Spanien leider nicht besonders ausgeprägt, besonders bei Rock und Metal, denn da müssen wir leider von nicht existent sprechen. Ein weiteres Problem besteht darin, daß die legalen CD-Verkäufe äußerst gering ausfallen, illegale Sales bei uns als etwas ganz Normales betrachtet werden. Wir treffen immer wieder auf Leute, die ganz überrascht davon sind, wenn sie mitbekommen, daß wir aus Spanien sind. Uns bleibt augenblicklich nur, so viel wie möglich überall in Europa live zu spielen, um somit die Fans auf uns aufmerksam zu machen. Die Alben sind eine Sache, jedoch erst live kommt die wahre Nähe zu den Fans.“
Text: Marco Magin



3 Fragen an Breed 77

Der Ursprung dieser Band liegt in der ehemaligen englischen Kolonie Gibraltar begründet, denn von dort zogen die damaligen Gründungsmitglieder um Gitarrist Danny Felice los, um letztlich in London eine zweite Heimat zu finden. Von dort aus schicken die Jungs, mittlerweile in einem leicht abgeänderten Line-up, ihre musikalischen Ideen in die Welt hinaus. Nun veröffentlichen Breed 77 mit „The Evil Inside“ ihr mittlerweile sechstes Studioalbum, zu dem Danny drei Fragen beantwortet.

Welches Konzept steckt hinter „The Evil Inside“?
„Grundsätzlich gibt es natürlich schon ein gewisses Konzept, was allerdings nicht automatisch bedeutet, daß die Songs als ein Gesamtes beziehungsweise als Einheit zu verstehen sind. Vielmehr soll der Albumtitel unsere Aussage widerspiegeln, daß in jedem einzelnen Menschen sowohl das Gute als auch das Böse steckt. Jeder Mensch trägt ein bißchen etwas von beiden Seiten in sich und niemand ist ausschließlich gut oder nur böse. Dessen sollten wir uns hin und wieder bewußt werden. Das ist wie mit den Farben Schwarz und Weiß. Ich persönlich glaube ja nicht, daß es im religiösen Sinne ein Gutes und das Böse gibt, aber es gibt viele Schattierungen davon und das bewegt sich dann in einem Grau, schließlich benimmt sich jeder Mensch ein bißchen anders. Das Albumcover mit dem dreidimensionalen Gesicht unterstreicht und ergänzt dieses Konzept perfekt, wie ich finde.“

In der bisherigen Breed 77-Biografie fällt auf, daß der Sitz hinter dem Drumkit eher ein Schleudersitz als ein fester Arbeitsplatz ist. Woran mag das liegen, daß mit Andre Joyzi bereits der sechste Drummer an den Stöcken sitzt?
„Ja, das scheint doch ein schwieriger Posten bei uns zu sein. Irgendwie hatten wir bisher ein Problem mit der Besetzung des Schlagzeugs, das erinnert fast ein bißchen an Spinal Tap. Andre ist aber nun schon über zwei Jahre bei uns dabei und er scheint es ganz gut auszuhalten. Woran das bisher konkret gelegen hat, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Manch ein Drummer denkt eben nur ans Geldverdienen, andere wiederum schwimmen nicht auf derselben Wellenlänge wie der Rest der Band. Es ist hart im Musikbusiness und manche wollen eben weder so viel Zeit noch den nötigen Schweiß opfern und glauben, es wäre leicht verdientes Geld. Wenn sich diese Erwartungen dann nicht erfüllen, gehen sie wieder. Es ist sehr wichtig für uns, daß sich jedes einzelne Bandmitglied in unserer Musik wiederfindet und nicht nur auf den Zahltag wartet.“

Welches sind Dannys Lieblingstracks auf dem neuen Album?
„Da ist zum einen „Motionless“, der mir wirklich eine Gänsehaut beschert. Dieser Song ist langsam, sehr komplex und fast sieben Minuten lang. Textlich dreht es sich hier um diese bestimmten Situationen im Leben, in denen du wie versteinert da stehst und deinem Leben vollkommen hilflos ausgeliefert bist. Das Leben zieht irgendwie an dir vorüber und es geschehen Dinge, die du nicht selbst beeinflussen kannst. Es passiert einfach oder eben nicht. Du kannst ja auch an etwas besonders hart arbeiten, ohne erfolgreich zu sein. Du investierst viel Zeit und Arbeit und es läuft dann doch ganz anders. Manche Leute brauchen sich überhaupt nicht anstrengen und alles fällt ihnen in den Schoß. Andere wiederum versuchen alles und scheitern. Genau von dieser Erfahrung handelt der Song. „Looking For Myself“ hat ebenfalls eine besondere Bedeutung für mich. Es zielt auf die Situation in Europa ab, denn die Menschen verlieren ihre Identität. Die Leute sind nicht mehr selbstkritisch genug und achten nicht mehr auf sich selbst und ihre eigene Meinung. Die persönliche Entwicklung des Einzelnen bleibt auf der Strecke, denn es werden keine eigenen Ideen mehr verfolgt und die Originalität geht verloren. Die meisten Leute sind doch nur noch vom Fernsehen oder den anderen modernen Medien beeinflußt und gehorchen meist der Meinung anderer Menschen. Die Suche nach dem eigenen Ich sollte wieder verstärkt werden. In Europas Städten kannst du die sogenannte Globalisierung sehen. Die Identität der einzelnen Länder verschwindet langsam komplett. Ich erinnere mich noch daran, wenn du vor einigen Jahren in ein anderes Land gereist bist, dann hatte jedes Land seine spezifischen Läden und Produkte. Dir hat das Reisen gefallen, weil es so viele unterschiedliche Eindrücke zu sammeln gab. Heute macht es keinen großen Unterschied, ob du in Deutschland, Spanien oder England bist. Überall gibt es dieselben Geschäfte, die gleichen Shopping Center, dieselben Produkte, nichts ist mehr Originell. Das wird Globalisierung genannt und das finde ich nicht schön.“
Text: Thomas Klaner


3 Fragen an In Case Of Fyr

Metalcore ist, wenn man’s trotzdem macht. ICOF machen wohl Metalcore, das ist aber nur die halbe Wahrheit. Der krachende Fünfer hat sich über die Jahre in verschiedenen Genres ausgetobt und die rasante Entwicklung der modern-metallischen Szene miterlebt und mitgemacht. Eine Mischung aus Oldschool und Newschool-Gitarren, modernen Shouts und Gesängen, einer gehörigen Portion Metal und Core.

Was könnt ihr über euer neues Album sagen?
„‚Bitter And Betrayed‘ ist unser Full Length-Debüt und die Quintessenz all unserer Einflüsse als Musiker und als Fans. Wir kommen aus verschiedenen musikalischen Lagern: Hardcore, Punkrock, Grunge und natürlich Metal. Metal ist der gemeinsame Nenner. Wir haben uns vorgenommen, ein Album zu schreiben, das vor allem abwechslungsreich sein soll. Kein Song soll dem anderen stark ähneln. Unser Hauptanliegen ist es, Songs zu präsentieren, die die Energie unserer Live-Gigs haben. Generell geht es ziemlich brutal zur Sache, aber immer mit einem Auge auf Dynamik. Wir haben einen guten Anteil Metalcore, wobei uns die Fachpresse mittlerweile attestierte, eher modernen US-Ostküsten-Metal zu machen. Im Großen und Ganzen ist ‚Bitter And Betrayed‘ ein brutales, aggressives Machwerk, immer ganz vorne, immer direkt und ehrlich, oldschool meets newschool, aber mit rockenden Melodien und dem nötigen Groove.“
 
Wie verliefen die Aufnahmen?
„Wir haben im Hunting Ground-Studio in Hannover aufgenommen. Mit dem Produzenten Henning verbindet uns eine lange Musikerfreundschaft. Wir sind ehemalige Proberaum-Mates. Wir haben mit Henning 2005 schon unsere zweite EP produziert. Er kennt uns, weiß, wie wir ticken, und aufgrund der örtlichen Nähe, das Studio ist im Proberaum-Komplex, konnten wir entspannt und auch recht detailreich arbeiten. Wir haben einige Wochen im Studio verbracht und zusammen mit Henning viel ausprobiert. Er hat uns verschiedene Mixe angeboten und so haben wir uns an den Sound rangetastet. Darum hat das Album diesen, ebenfalls von diversen Pressekollegen gelobten, fetten, dynamischen Sound. In einem anderen Studio wäre das sicher unbezahlbar gewesen. Wir haben halt ziemlich lange das Mischpult blockiert, haha!“

Was steht dieses Jahr noch auf eurer To Do Liste?
„Wir versuchen, unsere Platte in Europa und USA an den Mann zu bringen, führen da auch erste Gespräche. Außerdem sind wir mit Booking beschäftigt. Demnächst werden ein paar neue Shows bekanntgegeben. Priorität hat die Suche nach einer Booking-Agentur. Wir schreiben natürlich auch schon neue Songs. Wir wollen mit dem neuen Album neue Wege gehen. Es wird kein zweites ‚Bitter And Betrayed‘ geben. Wir sind selbst schon gespannt."
Text: Marcel Suck





Van Halen

Der letzte Van Halen-Streich „III“ ist ja wirklich nicht das Gelbe vom Ei, aber dennoch hätten sich nicht wenige Fans mal wieder Liveauftritte der Combo in Europa gewünscht. Aus dem Bandlager sollen unlängst Kommentare laut geworden sein, die dies für Ende 2013 in Aussicht stellen. Manager Irving Azoff hat dies jedoch nun deutlich verneint. Bestätigt seien lediglich Gigs in Japan und den USA, hierzulande wäre überhaupt nichts fix.

Harem Scarem

Das „Mood Swings“-Jubiläum nehmen die Kanadier Harem Scarem zum Anlaß, um nach längerer Pause endlich mal wieder aktiv zu sein. Da die Band jedoch keinerlei Rechte an den kompletten Sachen hat, die in früheren Jahren über das Label Warner veröffentlicht worden sind, mußte man die Tracks für „Mood Swings“ neu einspielen. Als Dreingabe gibt es noch drei weitere Tracks und eine DVD. Im Herbst kommen Harem Scarem für eine Gigs nach Europa, darunter auch am 23.10. in die Garage in München und am 03.11. zum H.E.A.T.-Festival in die Ludwigsburger Rockfabrik. Ein neues Album steht für 2014 auf dem Plan.

Killer Dwarfs

Erinnert sich noch jemand an die kanadische Truppe Killer Dwarfs, die zwar einige feine Scheiben rausbrachten, hierzulande jedoch niemals über den Insiderstatus hinauskamen? Der ehemalige Bandkopf Russ Dwarf ist immer noch aktiv und veröffentlichte unlängst in „Wireless“ ein Soloalbum, auf dem unter anderem Guns N’Roses-Klampfer Bumblefoot einen Gastauftritt hat. Kontakt unter www.RussDwarf.com.

Leatherwolf

Auf den neuen Leatherwolf-Liverguß „Unchained“ müssen wir wohl noch etwas warten, dennoch ist die Truppe zumindest in den USA weiterhin unterwegs. Das Line-up besteht aus den Originalmitgliedern Michael Olivieri (Gesang, Gitarre) und Dean Roberts (Schlagzeug), dazu gesellen sich noch das Gitarren-Duo Rob Math und Greg Erba plus Tieftöner Patrick Guyton. „Unchained“ wurde von Roy Z abgemischt, den wir als Bandmitglied von Tribe Of Gypsy oder seine Produzententätigkeit für Akteure wie zum Beispiel Sepultura oder Judas Priest her kennen. Leatherwolf selbst haben übrigens eine neu gestaltete Website (www.LeatherwolfMetal.com).





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Das nächste Heft erscheint am 28. Juni 2013!!!


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