Break Out präsentiert:

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Der allgemeine Vorverkauf beginnt am Freitag, dem 9. Juni 2017. Tickets sind unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111* oder 01806 – 999 000 555* (*20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

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Ticket-VVK: https://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=18239
Ticketpreise zwischen 44,00 Euro und 71,50 Euro über Tix For Gigs und die Festival-Homepage; limitierte VIP-Weekend Tickets und VIP-Weekend-Hotel-Tickets nur über www.escape-openair.de

3 Fragen an Danny Worsnop

Danny Worsnop, der geschaßte und doch wieder zurückgekehrte Shouter der Core Metal-Band Asking Alexandria, erhielt für sein erstes Soloalbum „The Long Road Home“ in der Folk-und Country-Szene überaus positive Resonanzen. Ja, es wurden sogar schon Vergleiche mit The White Buffalo gezogen, der ja ebenfalls zur Zeit bei uns große Erfolge feiert. Aufgrund der persönlichen Geschichte des geborenen Engländers Danny Worsnop reichen eigentlich drei Fragen nicht aus, um den 27-Jährigen, der in den letzten vier Jahren durch die Hölle der Süchte ging und sogar eine Zeit lang obdachlos war, näher kennenzulernen. Doch ich denke, daß sich das Ergebnis durchaus sehen lassen kann, als er mir aus einem Hotel in Berlin telefonisch Rede und Antwort stand.
Danny, ich gebe zu daß mir die Musik von Asking Alexandria überhaupt nicht zusagt. Ich gebe zu bedenken, daß ich immerhin über 50 Jahre alt bin und mein ältester Sohn genauso alt ist wie du! Ich habe sie mir natürlich trotzdem angehört und kann es immer noch nicht glauben, daß dort der gleiche Sänger zu hören ist wie auf deinem Soloalbum, auf dem deine Stimme viel besser zur Geltung kommt!
„Haha, das glaube ich gerne, doch ehrlich gesagt finde ich das überhaupt nicht schlimm. Immerhin hast du versucht, dich mit der Musik auseinanderzusetzen. Gute Sache!“

Die Texte sind allesamt sehr persönlich und beschreiben oft deine Probleme mit Drogen, Alkohol und auch Frauen. Ging das nicht mit deiner Stamm-Band?
„Ich lebe ja seit einiger Zeit in Nashville/Tennessee, und diese Stadt strahlt eine ungeheure Magie aus. Ein sehr spezieller Ort für jeden Musiker, da kannst du jeden fragen, der schon mal dort war. Da kam automatisch diese Musik aus mir heraus, ich wollte mich auch gar nicht gegen dieses Flair zur Wehr setzen. Die Songs sind innerhalb der letzten Jahre entstanden, seit 2013 schrieb ich daran und sammelte sie als Erinnerung an bestimmte Situationen. Es sind meine eigenen Songs und sehr persönlich, also wollte ich sie auch selber singen. Ich kann sagen, daß dieses Album mich vor dem Absturz gerettet beziehungsweise geheilt hat und meine Art war, mich mit meinen Problemen auseinanderzusetzen, vor allem mit Drogen und Alkohol. Heute fühle ich mich sehr wohl, Drogen sind kein Thema mehr, und ich trinke nur noch sehr moderat und zu besonderen Anlässen Alkohol. Vor allen Dingen weiß ich jetzt, wann ich aufzuhören habe.“

Also funktioniert Musik auch als Therapie, Glückwunsch. Fährst du auch in Zukunft musikalisch zweigleisig?
„Ja, absolut! Ich habe schon angefangen Songs für mein nächstes Soloalbum zu schreiben, und eine eigene kleine Tour steht auch schon bevor. Aber auch mit Asking Alexandria geht es weiter, denn schließlich ist es meine Band, die ich gegründet habe, und ich liebe auch diese Musik! Ich denke mal, daß innerhalb der nächsten zwei Jahre unser neues Album rauskommen wird. Es ist nicht schwer für mich, beide Projekte unter einen Hut zu bekommen, auch wenn sie musikalisch ziemlich weit voneinander entfernt sind. Aber singen ist mein Job!“
Text: Peter Hollecker





 

3 Fragen an Yiek

Yiek aus Essen dürften den meisten Lesern noch unbekannt sein. Um das ein wenig zu ändern, gibt uns Gitarrist Andy einen kleinen Überblick.
Ihr seid seit sieben Jahren aktiv und habt jetzt mit „The Drive“ euer Debüt am Start, wo ihr richtig gut abrockt. Was macht den Yiek-Sound für euch aus, welche Einflüsse habt ihr, und wie ist dieser Chaos-Haufen mit dem seltsamen Namen überhaupt endstanden?
„Beginn der Reise war für uns eine Silvesterparty in einem Haus in der Dortmunder Nordstadt, in der auch Jens, unser Bassist, gewohnt hat. In jeder Wohnung wurde Musik gemacht, und es kam zu spontanen Sessions. Allerdings endete das alles mit einem Feuerwehreinsatz, weil der Keller in Brand geriet. Wir haben dann unser spontanes Zusammenspiel in einem Proberaum fortgesetzt und ziemlich schnell gemerkt, daß wir mehr sind als die Summe der Einzelteile. Auf der Bühne und auch im Proberaum entsteht eine spezielle Energie, wir sind im Flow, eine Einheit, eine Macht. Zusammen klingen wir halt wie Yiek: rauh, energetisch, aber auch mit einer gewissen Eingängigkeit. Darin spiegeln sich auch unsere verschiedenen Einflüsse und musikalischen Sozialisationen. Die reichen schon von HipHop bis Black Metal, um mal die entferntesten Pole zu beschreiben. Zum Namen: Wenn man ihn zum ersten Mal hört, weiß man nicht so recht, was da auf einen zukommt. Wenn man aber weiß, daß es die lautmalerische Entsprechung der ohrenzerfetzenden Rückkopplung ist, die meine kaputte 69er Stratocaster erzeugte – dann macht es wieder Sinn.“

Was inspiriert euch bei den Texten, und wie authentisch sind sie? Eine „Toxication Party“ klingt ja vielversprechend, eine nette Geschichte über so eine kleine „Little Bitch“ hat bestimmt auch was. Legt los! Nur keine Hemmungen! Darf auch gern richtig assi sein!
„Gut, inhaltlich verantwortlich für die meisten Texte ist Malte. Die Lyrics gehen auf seinen manchmal recht wilden Lebensstil zurück und sind überwiegend autobiographisch beeinflußt. Allerdings denken wir auch, daß es Storys sind, die viele nachvollziehen können. Etwa bei ‘Toxication Party’, bei dem es darum geht, daß jemand rausgeht und Spaß haben will, dann aber wieder alle Gedanken an die Ex hochkommen, die letztendlich jede Partystimmung vergiften. ‘Little Bitch’ beschreibt die Versuchungen, denen man ab und an ausgesetzt ist. Theoretisch weiß man genau, daß man nicht zugreifen sollte, praktisch sieht das dann aber wieder ganz anders aus …“

Wie schwer ist es für euch als Hobbyband außerhalb der Region Essen, den Yiek-Sound an den Mann zu bringen? Jetzt habt ihr zwar ein Album am Start, wollt quasi eigentlich ganz Deutschland damit erobern, aber das funktioniert in erster Linie sowieso nur live. Und viele kleinere Bands können längere Touren aufgrund von Job und Familie nicht stemmen. Wie schaut es bei euch aus? Wird 2017 ein Yiek-Jahr werden, und was für Pläne habt ihr?
„Das klappt schon, obwohl wir mehrheitlich im Ruhrgebiet und Umgebung spielen, wobei Umgebung auch Leipzig und Hamburg mit einschließt. Das erfordert bei vier Individuen schon einiges an Koordination. Es schmerzt, wenn wir großartige Gigs nicht annehmen können, weil wir anderweitig verplant sind. Tour heißt bei uns, daß wir jeweils freitags und samstags spielen. Allerdings arbeiten wir daran, einen Supportslot für eine komplette Deutschlandtour zu kriegen. Einige Sachen sind noch nicht spruchreif. Im Herbst greifen wir noch mal mit einigen Dates bundesweit an. Ansonsten schreiben wir ab April die Songs für den ‘The Drive’-Nachfolger. Bislang war 2017 wirklich gut zu uns: Mit unserer Single ‘Toxication Party’ haben wir es in den Amazon-Charts auf Platz 1 geschafft, bei den New Releases in der Kategorie Hard Rock & Heavy. Auch bei den Kritikern kam unser Song gut an, wie die Menge an positiven Rezis beweist ... Läuft bei uns!
Text: Chris Glaub



 

Break Out präsentiert: Escape Festival 2017

Hardrock der 70er Jahre trifft auf melodischen Bombast der 80er Jahre – das Escape Open Air stellt sich vor: Am 08. & 09.09.2017 in Dessau (bei Leipzig), Wasserburg Roßlau.
Auf einer der schönsten Open-Air-Bühnen Deutschlands, der festivalerprobten Wasserburg Roßlau bei Dessau in Sachsen-Anhalt, kommen an zwei Tagen 15 internationale Größen und spannende Newcomer aus den Bereichen des Classic Rock und Melodic Rock zur Premiere eines neuen Festivals zusammen, das die Fans begeistern wird!
Vom preiswerten Ticket mit Campingmöglichkeiten am Festivalgelände für Kurzentschlossene über Tagestickets bis zu attraktiven VIP-Packages mit Hotel und vielen Extras haben die Veranstalter vor allem eines im Blick: Gäste und Bands sollen sich wohl fühlen und eine entspannte Zeit mit vielen Freunden guter Rockmusik verbringen.
Ein Festival wie das Escape Open Air hat es in Mitteldeutschland noch nicht gegeben! Neben den Headlinern wie Ex-Rainbow-/Deep Purple-Frontmann Joe Lynn Turner (USA) und Martin Turner (ex-Wishbone Ash), geben sich die englischen Melodic Rock-Legenden FM (GB) und Praying Mantis (GB) die Ehre! Dazu wird ein weiterer Hochkaräter in Kürze bekannt geben. Des weiteren treten auf: Violet Janine (SWE), Palace (SWE), F***ing Fury’s (Swedish Allstars Tribute für Yngwie Malmsteen), Bigfoot (GB), rebelHot (I), Jorge Salan’s Majestic Jaywalkers (ESP) sowie als lokale Newcomer inUtero (aus Halle) und Bonesetter (aus Leipzig).
Homepage: www.escape-openair.de
FB: https://www.facebook.com/EscapeOpenAir/
Ticket-VVK: https://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=18239
Ticketpreise zwischen 44,00 Euro und 71,50 Euro über Tix For Gigs und die Festival-Homepage; limitierte VIP-Weekend Tickets und VIP-Weekend-Hotel-Tickets nur über www.escape-openair.de




Brain Label

Die Jahre des legendären Brain-Labels sind insbesondere bei Krautrock-Fans unvergessen, gehen Original-Vinyl-Releases in gutem Zustand auf Gebraucht-Börsen zu häufig hohen Preisen über den Tisch. Die stilistische Vielfalt der Company, die 1972 gegründet wurde, ist gigantisch. Die Brain-Box reflektiert nun die Geschichte der unvergessenen Company auf vorbildliche Weise. „Cerebral Sounds Of Brain“ zeigt deutlich, daß der Krautrock Facetten ohne Ende hat, sind nämlich eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Interpreten vertreten. Lediglich für die Combo Neu! Gab es keine rechtliche Freigabe, was jedoch angesichts der anderen Interpreten zu verschmerzen ist. So bekommen wir auf acht CDs Acts wie die Scorpions, Satin Whale, Anyone’s Daughter, Steamhammer, Atomic Rooster, Jane, Guru Guru, Grobschnitt, Novalis, Embryo, Birth Control oder Klaus Schulze. Besondere Freude bereiten die Releases der „Brain Festival Essen“ aus den Jahren 1977 und 1978, bei der bekannte und unbekanntere Gruppen live auftraten. Garniert wird diese Box, die durch Eroc (Grobschnitt) perfekt remastert worden ist, mit einem 76-seitigen Buch und einer Tragetasche. Insgesamt 83 Songs auf acht CDs – der Brain-Wahnsinn lebt weiterhin dank dieser Box!




Camel

Die Prog-Veteranen um Originalmitglied Andy Latimer sind nach wie vor aktiv, war man zum Beispiel im letzten Jahr für einige Konzerte in Japan. Da die Gigs mitgeschnitten wurden, dürfen sich Camel-Freunde über die DVD „Ichigo Ichie – Live in Japan 2016“ freuen, die’s über diverse Mailorder-Anbieter und die Camel-Homepage zu erwerben gibt.


Cornerstone

Am 31. März haben Cornerstone ihre neue Single „Northern Light“ veröffentlicht, und derzeit läuft auch ihre Frühjahrstournee. Am 12.05. führt es Cornerstone unplugged nach Mödling in den Torga Pub, „elektrisch“ geht’s dann weiter am 03.06. in Bruck/Leitha, Brucka Gwölb, dem sich Gigs am 16.06. in Wien, Saloon Donauplexx sowie am 21.07. in Kernei, Anthering, alle in Österreich gelegen, anschließen.

rekkorder

Der afrikanische Staat Mali ist leider seit einiger Zeit kein Hort des Friedens, ganz im Gegenteil. UN-Friedenstruppen sind dort stationiert, um die verfeindeten Parteien zu trennen und der unbeteiligten Zivilbevölkerung Ruhe zu garantieren. Die Hamburger Heavy-Truppe rekkorder hat Ende Juli eine ganz spezielle Mission vor sich, fliegt die Band nämlich nach Mali, um dort für die Blauhelm-Soldaten ein paar Shows zu spielen.

Journey

Journey sind Anfang April in die Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen worden. Mit von der Partie auch der frühere Frontmann Steve Perry, der zwar mit seinen Ex-Kumpels zusammentraf, live jedoch nicht mitwirkte. Schade, daß man in dem Zusammenhang nicht auch an frühere Shouter wie Steve Augeri gedacht hat, der immerhin acht Jahre bei Journey die Frontposition inne hatte.

Vanden Plas

Nachdem Vanden Plas 2015 in Kaiserslautern ihr Rock-Musical „Everyman“ vor fast immer ausverkauftem Haus im dortigen Pfalztheater präsentierten, danach war Münster an der Reihe, ist man nun bis Anfang Juli im Tiroler Landestheater in Innsbruck zu Gast, um das Stück auf die Bühne zu bringen. Zeitgleich dazu gibt es die Veröffentlichung der CD/DVD-Kombination „The Seraphic Livework“, ein Mitschnitt eines Vanden Plas-Auftritts beim Progpower-Festival in Atlanta im Jahr 2011.

The Rods

Die legendäre amerikanische Heavy-Formation The Rods und das Label Steamhammer gehen gemeinsame Wege. Der neue Output „Louder Than Loud“ erscheint im Herbst dieses Jahres, und hoffentlich kommen die Jungs alsbald auch für einige Livedates über den Großen Teich.

Robin Beck

Robin Beck arbeitet 2017 mit einigen externen Songwritern wie Fiona Flanagan, Tommy Denander und ihrem Mann James Christian an einer neuen Platte, die Anfang 2018 rauskommen soll.

Blue Öyster Cult

Eine neue Platte haben die US-Veteranen Blue Öyster Cult zwar nicht im Gepäck, dafür jedoch haufenweise großartige Songs. Angesichts ihres 45-jährigen Bandjubiläums kommt die Truppe aus New York City für etliche Shows nach Europa. Für Deutschland ist am 21.06. leider nur eine Show in Köln mit Queensrÿche als Special Guest angesetzt. In der Schweiz ist man einen Tag zuvor in Pratteln auch mit zusammen mit Queensrÿche live aktiv.

Gov't Mule

Die geniale Jam-Truppe Gov’t Mule um Sänger/Gitarrist Warren Haynes kommt im Juni für zwei Konzerte nach Deutschland: Am 12.06. spielen die Jungs in Dortmund und einen Tag später in Karlsruhe. Mit im Gepäck haben Gov’t Mule dabei ihren aktuellen Longplayer „Revolution Come … Revolution Go“, der am 09. Juni rauskommen wird.

The Magpie Salute

Die Erben der Black Crowes heißen The Magpie Salute, gehören zu der Combo die ehemaligen Krähen-Mitglieder Rich Robinson (Gitarre), Marc Ford (Gitarre) und Sven Pipiem (Baß). Das gleichnamige Debüt der zehnköpfigen Formation kommt Anfang Juni heraus und enthält etliche Cover-Tracks, dazu ein paar neu aufgenommene The Black Crowes-Titel und das neue Stück „Omission“. Im Juli stehen zudem drei Deutschlands-Gigs von The Magpie Salute an.

Threshold

Nicht nur für Sänger Damian Wilson kam’s überraschend, daß die britische Prog Metal-Formation Threshold nicht mehr mit ihm plant, steckt die Combo mitten in der Arbeit an dem neuen Konzeptwerk „Legend Of The Shores“. Neuer Mann bei Threshold ist Glynn Morgan, der „Psychedelicatessen“ (1984) einsang.

Judas Priest

Judas Priest haben richtig gute Laune, denn die Arbeit an einer neuen Studioscheibe zusammen mit Produzent Tom Allom soll richtig gut verlaufen. Das Album soll 2018 veröffentlicht werden, garniert mit einer Tournee.

John Sykes

Gitarrist John Sykes, früher für unter anderem die Tygers Of Pan Tang, Thin Lizzy oder Whitesnake aktiv, ist wieder aufgetaucht. Satte 17 Jahre nach seinem letzten Solo-Output ist nun der neue Streich „Sy-Ops“ so gut wie fertig.

Quiet Riot

Quiet Riot hatten in ihrer langen Laufbahn bereits etliche Frontmänner, nun kam’s wieder zu einem Wechsel. Seann Nichols (Adler’s Appetite) durfte zwar den neuen Rundling „Road Rage“ einsingen, nach wenigen Shows wurde er jedoch vor die Türe gesetzt, da es live einfach nicht paßte. Nachfolger ist der junge James Durbin, Finalteilnehmer der Talentshow American Idol.

Honeymoon Suite

Während ihr diese Zeilen lest, sollte nach langen Jahren ohne neue Studioplatte endlich ein aktueller Longplayer der kanadischen Melodic-Truppe Honeymoon Suite bei diversen Mailorder-Plattformen eingetroffen sein. „Hands Up“ heißt die Scheibe.

Danzig

Am 26.05. gibt es neues Danzig-Futter, präsentieren uns Glenn Danzig und Co. in „Black Laden Crown“ neues Düstermaterial.

Jorn

Bietet uns der norwegische Sänger Jorn  in „Life On Death Road“ ab dem 02.06. ein Leben auf der Überholspur an?

The Ferrymen

Mal wieder ein Projekt: The Ferrymen besteht aus Shouter Ronnie Romero (Rainbow, Lords Of Black) und Gitarrist Magnus Karlsson (unter anderem Primal Fear). Zusammen mit Schlagzeuger Mike Terrana (unter anderem Axel Rudi Pell, Rage) lassen’s die Herrschaften ab Anfang Juni sicherlich gut krachen.

Primal Fear

Auf eine neue Liveplatte dürfen sich alle Primal Feat-Fans ab dem 02. Juni freuen: „Angels Of Mercy – Live In Germany“ heißt die Platte.

Radiation Romoes

Radiation Romoes heißt eine neue Band, der Sänger Parramore McCarty vorsteht, der für Warrior oder Steve Steven’s Atomic Playboys am Frontmikro stand. Das gleichnamige Debüt erscheint am 02.06.

Rex Brown

Der 23. Juni verspricht eine Premiere, denn Gitarrist Rex Brown (Pantera, Down) veröffentlicht sein erstes Solowerk. Bei der Rex Brown Band übernimmt er zudem auch die Position des Leadsängers. Wir warten gespannt.

Prong

Ende Juli erfreuen Prong mit „Zero Days“ die Heavy-Gemeinde.

The Sword

Die sträflich unterbewerteten US-Metaller The Sword waren 2016 mit Opeth unterwegs und haben ihre Shows mitschneiden lassen. Das Ergebnis nennt sich „Greeting From …“ und kommt im Frühsommer auf den Markt. Ab September wollen die Jungs auch wieder im Studio sein, um wohl Anfang 2018 ein neues Album fertig zu haben.

Radio Sun

Lust auf melodischen Rock aus Down Under? Radio Sun heißt die Combo, die augenblicklich an ihrem vierten Album arbeitet und nun bei Pride & Joy Music hat einen Deal landen können. Der Release „Unstoppable“, wobei die Scheibe von Paul Laine gemischt wird, ist für den Oktober anvisiert.

Robin George

Der britische Sänger, Gitarrist und Produzent Robin George lässt wissen, dass die Arbeit an seinem neuen Solowerk „Surreal Dream“ abgeschlossen ist. Der Release soll wohl zeitnah erfolgen.

The Brandos

Nicht nur, dass The Brandos im Mai und Juni nach langer Pause endlich wieder live nach Europa kommen, sorgt für große Freude. Bandkopf Dave Kincaid teilte zudem mit, dass zu der Tournee die Bands aus NYC auch eine neue Studioplatte fertig haben wird.

R.I.P.

R.I.P

Anfang März ist völlig überraschend Gitarrist Pete Rossi von der US-Metalband Reverence von uns gegangen.

Die Y&T-Familie trauert um Gitarrist Joey Alves. Im Alter von 63 Jahren ist der ehemalige Rhythmus-Klampfer nach schwerer Erkrankung am 12.03. verstorben.

John Lever, bekannt als Drummer der Post-Punk-Combo The Chameleons, hat im März die Sticks endgültig aus seinen Händen gelegt. Die genauen Todesumstände sind derzeit unbekannt.

Harmonika-Veteran James Cotton wurde 81 Jahre alt. Wir erinnern uns an einen legendären Musiker, die mit Leuten wie Muddy Waters, Howlin’ Wolf, Carlos Santana oder Steve Miller spielte. James verstarb am 15. März.

Der Rock ’n’ Roll hat einen seiner Größten verloren, denn im gesegneten Alter von 90 Jahren verließ uns am 18.03. Chuck Berry, eine der prägendsten Figuren in dem Genre überhaupt. Er etablierte die Gitarre als Hauptinstrument und schrieb viele unvergeßliche Klassiker, darunter oft gecoverte Titel wie „Sweet Little Sixteen“, „Johnny B. Goode“ und „Roll Over Beethoven“.

67-jährig kollabierte Schlagzeuger Sib Hashian, früher für Boston und RTZ tätig, während einer Legends Of Rock-Kreuzfahrt im März mitten im Set auf der Bühne. Leider überlebte er den Zusammenbruch nicht.

Am 30.03. verlor die Raging Slab-Gitarristin Elyse Steinman ihren langen Kampf gegen eine Krebserkrankung.

Der am 18.12.1933 geborene US-Blues-Veteran Lonnie Brooks ist überraschend am 01.04. von uns gegangen.

Am 23. Februar 1956 wurde Paul O’Neill geboren, der aufgrund einer chronischen Erkrankung leider nur 61 Jahre alt geworden ist. Der Macher hinter dem Trans Siberian Orchestra und frühere Savatage-Produzent starb am 03. April.





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Das nächste Heft erscheint am 30. Juni 2017!!!


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