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3 Fragen an Erik Norlander von den Rocket Scientists

 Hochklassige progressive Rockmusik, dafür stehen die Rocket Scientists um Tastenmann Erik Norlander. Nach einer langen Phase ohne Platten gab es jetzt in relativ kurzer Zeit zwei Releases. Warum hat das alles so lange gedauert?
„Nach ‘Looking Backward’ [2007] tourten die Rocket Scientists Mitte des Jahres bis Anfang 2009; wir spielten auf verschiedenen Festivals in diversen Ländern, kombiniert mit etlichen Club-Dates. Von diesen Shows wurden viele mitgeschnitten, so daß ich hoffe, davon bald einiges rausbringen zu können, entweder als Blu-ray oder DVD. Ende 2007 wurde ich dann gefragt, ob ich nicht bei Asia Featuring John Payne als Keyboarder einsteigen wollte, der Truppe um Sänger und Bassist John Payne, der ja lange bei Asia mitwirkte, bevor sich die Band im Original-Line-up wieder zusammenfand. Zusammen mit Gitarrist Guthrie Govan und Schlagzeuger Jay Schellen waren wir rund sechs Jahre aktiv, traten etliche Male live in den USA, Kanada und Mexico auf. Aufgrund von Visa-Geschichten war’s John Payne leider nicht möglich, in Europa aufzutreten. Leider brachten wir nur eine Platte heraus, obwohl ich genügend Material für mehr als eine geschrieben habe. Es kam lediglich zur Veröffentlichung der Single ‘Seasons Will Change’, daran ein nettes YouTube-Video gekoppelt. 2014 habe ich die Band dann verlassen, da sich John alleine dazu entschieden hatte, ein Coveralbum unter Asia Featuring John Payne rauszubringen. Das war für mich inakzeptabel. Zudem gab’s noch andere Dinge, die dazu beitrugen, daß ich mein Vertrauen in die Gruppe verlor. Dazu kam noch, daß dazu einiges nicht rund läuft, wenn man es nicht gebacken bekommt, innerhalb von sechs Jahren eine Platte mit eigenen Stücken rauszubringen.
2009 bin ich zudem mit einigen Jungs aus Ohio ins Studio gegangen, um ‘The Galactic Collective’ einzuspielen, zehn meiner instrumentalen Lieblingskompositionen, die ich entweder für die Rocket Scientists, meine Gattin Lana Lane oder meine Solowerke geschrieben habe. Im Gegensatz zu einer normalen ‘Best-of’ bin ich hier viel mehr im Studio in die Tiefe gegangen. 2012 folgte dann in ‘Live In Gettysburg’ eine DVD/Doppel-CD, der sich dann eine erweitere Version von ‘The Galactic Collective’ anschloß, die noch eine DVD beinhaltet. Etliche Gigs in den USA und Mexico folgten bis Ende 2014.“

Was macht die Raketenwissenschaftler für dich so einzigartig?
„Die Rocket Scientists sind meine erste reale Band, die uns überall hin geführt hat: von Kalifornien aus über die gesamten Staaten, nach Mexico und Kanada, Europa inklusive Rußland, Japan und sogar Afrika. Auf diesem Erfolg konnte ich Lanas Aktivitäten aufbauen, wie auch die meiner Solosachen. Und mit all den Releases und Touren konnte ich eine Reputation erreichen, die es mir ermöglichte, mit Idolen aus meiner Kindheit wie Buck Dharma von Blue Öyster Cult, Joe Lynn Turner, Glenn Hughes oder Keith Emerson zu arbeiten. Dazu kommt, daß mich meine Mitstreiter Don Schiff und Mark McCrite bei allen Aktivitäten über die Jahre begleiteten.“

Was steht bei Erik nun auf dem Plan?
„Wie Tom Petty sagte: The future is wide open. Derzeit stimmen wir uns darüber ab, ob wir noch ein paar Rocket Scientists-Videos machen sollen, um ‘Refuel’ entsprechend zu promoten. Wenn wir das umsetzen, gibt es genügend Stoff, um eine komplett Blu-ray damit vollzumachen. Zudem würde ich gerne mit Lana eine weitere Platte aufnehmen, dazu noch weitere Sachen mit den Musikern, die mich bei ‘Galactic Collective’ unterstützten. Und was sonst die Zukunft noch bringen wird? Wer weiß …“
Text: Marco Magin




3 Fragen an Freedom Call

Die Happy-Metaller von Freedom Call hatten mit ihrer letzten Studio-CD „Beyond“ und der darauffolgenden Tour ihren bisher größten Erfolg einfahren können. Doch auf den Lorbeeren ausruhen gilt nicht bei der eingeschworenen Truppe aus dem Frankenland, denn ab Ende April geht es auch schon wieder hinaus auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Mit im Gepäck haben sie ihr altes, brandneu aufgelegtes Album „666 Weeks Beyond Eternity“, also den Re-Release ihres dritten Studiowerkes „Eternity“. Grund genug also, um mal wieder beim stets gut gelaunten Macher von Freedom Call, Chris Bay anzuklopfen und ihm unsere beliebten drei Fragen zu stellen.

Chris, eure ersten beiden Alben erfuhren keinerlei Neuveröffentlichungen. Wieso jetzt gerade „Eternity“?
„Vollkommen berechtigte Frage, denn ich bin eigentlich nicht so ein Freund solcher Geschichten, weil es das Album ja schon gibt. Ich tendiere eher zu neuen, kreativen Sachen, die für Band und Fans gleichermaßen erfrischend sind. Doch ich hatte in der Vergangenheit so viele E-Mails hinsichtlich dieses Albums bekommen, daß wir uns entschlossen haben, es den Fans, die später hinzugestoßen sind, noch einmal zugänglich zu machen und ihnen zeigen, wo wir eigentlich herkommen. Es scheint so etwas wie unser Flaggschiff zu sein, schließlich befinden sich eine Menge Songs darauf, die wir heute noch live gerne spielen und welche die Fans von daher kennen. Die ersten beiden Alben sind ja immer so eine Art Selbstfindung, und man sagt ja im Allgemeinen, daß das dritte Album einer Band ein entscheidendes ist, was sich in unserem Fall anscheinend bewahrheitet hat. Grundsätzlich denken wir, daß ‘Eternity’ eine gute Beschreibung der Musik ist, die Freedom Call macht und ausmacht!“

Und ihr habt es dann etwas ausgeschmückt, allerdings nur mit einem neuen Song auf der Bonus-CD, und zwar den mit dem lustigen Titel „666 Weeks Beyond Eternity“. Was gibt es dazu zu berichten?
„Stimmt, denn so ganz einfach wollten wir es uns auch nicht machen. Das Lustige ist, daß wir im Text zu diesem neuen Stück alle anderen Titel unserer Alben aufgeführt haben. Außerdem ist die 666 ja im Metal eine magische Zahl, und wir haben ausgerechnet, daß es fast genau so ungefähr hinkommen müßte mit den Veröffentlichungsdaten, haha! Nicht zu vergessen, daß wir letztes Jahr im Mexiko im Hotel das Zimmer mit der Nummer 666 bekamen, kein Scherz! Also ist der Titel wie so vieles bei uns mit einem Augenzwinkern zu sehen und nicht mehr als ein Motto, denn irgendein Motto braucht man schließlich, besonders für die Tour. Die anderen Bonus-Songs gab es zwar alle in irgendeiner Form schon auf früheren Platten, doch sie sind als eine Art guter Querschnitt für diejenigen gedacht, die nicht alles von uns haben müssen. ‘Eternity’ haben wir bewußt nur remastered und nicht neu eingespielt, weil wir den Geist der damaligen Zeit erhalten wollten und man es sowieso nicht besser machen kann. Dafür wird es eine super aufwendige und schöne Verpackung mit vielen lustigen und aktuellen Bildern im Booklet geben, da freuen wir uns auch sehr darüber.“

Und wie du schon angedeutet hast, jetzt geht es wieder mal auf Tour, was ihr ja überaus gerne tut. Was können eure Fans denn erwarten?
„Genau, wir haben ja kürzlich ein paar wenige Gigs gespielt, unter anderem in Siegburg, wo die rheinische Frohnatur uns mal wieder im vollen Umfang entgegen geschlagen ist. Rheinland und Freedom Call paßt scheinbar perfekt, haha! Ab Ende April geht es weiter mit der kleinen Tour, die wir mit Sonata Artica als Gäste mitspielen. Dort werden wir ‘Eternity’ komplett spielen, das heißt auch in der Reihenfolge, wie sie jetzt auf dem Re-Release zu hören ist. Die haben wir ja im Vergleich zum Original etwas verändert, so daß sie für uns vor allem live etwas mehr Sinn ergibt. Sonata Artica machen ja das Gleiche mit ihrem Album ‘Ecliptica’, so daß es allein vom Konzept her gut zusammen paßt.“
Text: Peter Hollecker






Everyman (Jedermann) 

Nicht zum ersten Mal hinterlassen Andy Kuntz auf der Bühne und der Rest von Vanden Plas musikalisch davor bei einer Aufführung im Pfalztheater in Kaiserslautern ein begeistertes Publikum. So auch dieses Mal bei der Welturaufführung von „Everyman (Jedermann“), nach einem Moralitätenspiel aus dem 15. Jahrhundert und dem Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal. Ein grandioses Bühnenbild, tolle Kostüme, überzeugende künstlerische Darbietungen, souveräne Einzelstimmen, Chor und Tanzeinlagen vom feinsten – so stellt man sich eine Rockoper vor. Und der Inhalt von „Everyman (Jedermann)“ hinterläßt häufiger Fragen auch nach dem eigenen Verhalten, aber auch Hoffnung, daß Gott niemanden fallen läßt – aufrechte Buße vorausgesetzt.
So bekommt auch „Jedermann“ seine Chance, der ein ausschweifendes Leben führt, die Armen verachtet, sich durch seine Mutter genervt fühlt, Geliebte verstößt. Als dann der Tod anklopft, wird „Jedermann“ von jedem verlassen, muß er sich alleine seinem Schicksal stellen. Er bekommt noch eine letzte Chance zur Umkehr, zur Bekennung seiner Sünden, die er nutzt und so geläutert und frei von allen irdischen Bedürfnissen vor seinen und unseren Schöpfer treten kann.
Für die weiteren Vorführungen im Pfalztheater gibt es nur noch wenige Restkarten, weitere „Everyman“-Stationen sind dann noch das Tiroler Landestheater Innsbruck und das Theater Münster.
Text: Marco Magin

Pic: Hans-Jürgen Brehm-Seufert      


Charity Aktion gegen Parkinson!  

Parkinson, umgangssprachlich auch Schüttelkrankheit genannt, ist eine Nervenerkrankung, bei der derzeit nur die Symptome bekämpft werden können. Um Parkinson vielleicht mal wirklich in den Griff zu bekommen, ist also noch viel Forschung nötig. Das Label Esoteric Antenna möchte dazu mit den auf dieser Charity-EP beteiligten Musikern dazu beitragen, daß die Parkinson-Gesellschaft in Großbritannien etwas an finanzieller Unterstützung erfährt. Im Original ist „Spectral Mornings“ ein Instrumentaltrack des ehemaligen Genesis-Gitarristen Steve Hackett aus seiner dritten Soloplatte von 1979. Nun wurde das Lied mit Lyrics neu aufgenommen und kommt als „Spectral Mornings 2015“ heraus. Rob Reed (Magenta, Kompendium) hatte die Idee dazu und bekam Unterstützung von unter anderem David Longdon (Big Big Train), Steve Hackett oder Spock’s Beard-Troimmler Nick D’Virgilio.




Steve Vai

Gitarrero Steve Vai hat einen Deal bei der Major-Company Sony Music über mehrere Platten abgeschlossen. Die erste Veröffentlichung kam Anfang April heraus: „Stillness In Motion – Vai Live In L.A.“ ist ein Mitschnitt, der als Doppel-CD oder Doppel-DVD erhältlich und am 12. Oktober in Los Angeles mitgeschnitten worden ist. Die DVD beinhaltet als tolle Ergänzung noch ein dreistündiges Tourtagebuch.




Repertoire Records

Bald jede Ausgabe, und das ist auch gut so, können wir mitteilen, daß es vom Reissue-Spezialisten Repertoire Records wieder neue Releases der beliebten Rockpalast-Serie gibt. Aktuell stehen nun als Doppeldecker mit DVD und CD Ergüsse von Michael Chapman von 1975 und 1978, Chas & Dave aus dem Jahre 1983 und der 82er Gig von Sniff’N’The Tears an.

Hundred Seventy Split

Mit Hundred Seventy Split stehen die beiden früheren Ten Years After-Mitglieder Joe Gooch (Gesang, Gitarre) und Leo Lyons (Baß) längst auf eigenen Beinen. Nach Tournee durch Europa folgen im Frühsommer einige Dates in den Staaten. Das heißt jedoch nicht, daß die Jungs keinen Freiraum mehr haben, ist man ganz im Gegenteil auch schon damit beschäftigt, Stücke für das kommende Studiowerk zu schreiben. Zudem werkelt Gooch an einer Soloplatte, die deutlich in die akustische Ecke zeigt. Der Release ist noch für 2015 vorgesehen.

Mad Max

Neuigkeiten gibt es auch von den Münsteraner Heavy-Rockern von Mad Max zu berichten. Anfang Juni werden sie den Schweden auf deren „Sweden Rock-Festival“ einheizen. Dort wird auch schon der neue Basser Thomas „Hutch“ Bauer mit dabei sein. Außerdem wird im Spätsommer oder Frühherbst eine Best-of zu erhalten sein, auf der die Mäxe ein Dutzend Songs der ersten vier Alben, in den Achtzigern noch bei Roadrunner veröffentlicht, packen werden. Jeweils drei Songs von „Mad Max“, „Rollin’ Thunder“, „Stormchild“ und „Night Of Passion“, allesamt von Michael Voss, Jürgen Breforth, Hutch Bauer und Axel Kruse neu eingespielt, werden die Ohren der Fans erfreuen. Als Bonus wird es auf der beiliegenden DVD den letztjährigen Auftritt vom „BYH-Festival“ in bewegten Bildern zu bewundern geben. Das wird garantiert eine super Sache!

Bonamassa/Hart

Dieses Jahr wandeln Sängerin Beth Hart und Sänger/Gitarrist Joe Bonamassa mit ihren eigenen Dingen zwar auf Solopfaden, aber für 2016 planen beide wieder gemeinsame Aktivitäten, waren beide vorherige Scheiben ja von einer vorzüglichen Qualität.

Harvey Mandel

Der Rock-Legende Harvey „The Snake“ Mandel geht es gesundheitlich leider überhaupt nicht gut, so daß seit einiger Zeit alle Livedates für ihn – wie im März mit Canned Heat – auf Eis gelegt sind.

California Breed

Man hat es fast schon ahnen können, daß California Breed nach nur einer Platte bereits wieder Geschichte sind. Waren dem Vorgänger Black Country Commuinion die Fans noch sehr wohlgesonnen, hielten sich diese bei California Breed doch auffallend zurück, was sich auch an den mageren Besucherzahlen der Deutschland-Dates bemerkbar machte. Den wahren Grund benennt Sänger/Bassist Glenn Hughes mit dem Ausstieg von Drummer Jason Bonham im Sommer des letzten Jahres, wobei sein Nachfolger Joey Castillio von Queens Of The Stone Age sicherlich ein guter Vertreter gewesen sei – aber California Breed seien eben nun mal Jason Bonham, Gitarrist Andrew Watt und er. Nun ja, so hat jeder seine Sichtweise. In naher Zukunft möchte Hughes nun keine Band mehr ins Leben rufen, sondern sich ausschließlich auf eigene Aktivitäten konzentrieren.

Savatage

Läutet der Auftritt beim Wacken Open Air vielleicht ein sensationelles Comeback von Savatage ein? Auf jeden Fall scheint man nicht abgeneigt, dem Gig noch weitere Shows in Europa, den Staaten oder Südamerika folgen zu lassen.

Fish

Das Jahr 2017 ist zwar noch etwas entfernt, doch müssen wir uns wohl damit abfinden, daß der Schotte Fish seine Karriere da ausklingen lassen wird. Kurz vor seinem 60. soll Schluß sein. Die Zeit bis dahin ist für den früheren Marillion-Frontmann aber prall gefüllt, stehen neben vielen Livedates alle bisherigen Soloplatten als Neuauflagen und sein Abschiedswerk auf seinem Plan, wobei diese Scheibe wohl den Titel „Weltschmerz“ tragen wird.

Steven Adler

Es schien alles gut um den Ex-Guns N’Roses-Schlagzeuger Steven Adler, als er im November 2012 mit dem sauguten Streich „Back From The Dead“ ein feines Comeback feiern konnte. Leider schlug der Dämon Alkohol bei Steven Adler dann wieder zu, als Folge suchte er im Frühjahr 2013 mal wieder eine Entzugsklinik auf. Hoffentlich hat die Behandlung nun Bestand. Auf jeden Fall fühlt sich der Drummer fit genug, um seine Truppe Adler zu reformieren, die zusammen mit Produzent Jeff Pilson (unter anderem Dokken, Foreigner) derzeit an ein paar neuen Titeln werkelt.

TNT

Rein, dann raus; wieder rein, erneut raus, und das alles dann nochmals: Frontmann Tony Harnell und sein Mitwirken bei den Norwegern TNT – das ist schon eine seltsame Geschichte. Sein erneuter Ausstieg sorgte für Verwunderung, doch lange war der US-Boy nicht ohne Beschäftigung. Nach dem Ausstieg von Johnny Solinger bei Skid Row, der 1999 als Sebastian Bach-Nachfolger 15 Jahre das Frontmikro besetzte, mußte sich die Truppe nicht lange um einen neuen Shouter bemühen.

Carlos Santana & Neal Schon

Das riecht nach einer tollen Sache, denn Legenden machen wieder gemeinsame Sache. Carlos Santana und Journey Neal Schon wollen mit der Besetzung, die die legendäre Santana-Platte „III“ 1971 aufgenommen hat, wieder gemeinsam aktiv sein. Das heißt, daß bei dem Projekt auch Ex-Journey-Tastenmann und Sänger Gregg Rolie, Schlagzeuger Michael Shrieve (unter anderem ex-HSAS) sowie Percussion-Fachmann Mike Carabello mit dabei sind. Wer den 2000 verstorbenen Bassisten David Brown ersetzen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Im April sollen die Aufnahmen abgeschlossen sein.

Bad Company

Der ehemalige Bad Company-Klampfer Mick Ralphs hat bekannt gegeben, daß bei seiner Mick Ralphs Blues Band anstelle von Son Maxwell nun Adam Barron der neue Leadsänger ist.

Nazareth

Die Schotten Nazareth haben einen Nachfolger für Linton Osborne gefunden, der vor etwas über einem Jahr Dan McCafferty nachfolgte, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr weitermachen konnte. Aus dem Bandlager kam nun die Meldung, daß man jetzt mit Carl Sentance weitermachen wird. Der Waliser ist in der Szene kein Unbekannter und sang zuvor für Persian Risk, Tokyo Blade oder Krokus.

Hollywood Vampires

Hollywood Vampires nennt sich eine Allstar-Truppe mit Schauspieler Johnny Depp, Alice Cooper und Aerosmith-Gitarrist Joe Perry. Ein paar illustre Gäste sind auch vertreten, so steuerte zum Beispiel Paul McCartney einige Gesangspassagen bei. Die Hollywood Vampires verbraten auf ihrem von Bob Ezrin produzierten Longplayer nur Covertitel, die all denjenigen gewidmet sein, die man durch Drogen und Alkohol verloren hat. Dementsprechend ist auch der Projektname nicht zufällig gewählt worden, waren nämlich die Hollywood Vampires in den 70ern eine wilde Partygang in Los Angeles, der unter anderem Alice Cooper, Keith Moon (The Who) oder Ringo Starr (The Beatles) angehörten.

RIP

Tastenmann Mats Olausson starb im Alter von 53. Er war zum Beispiel für Yngwie Malmsteen, Ark oder Kamelot aktiv. Am 18. Februar fand man ihn tot in einem Hotelzimmer in Thailand.

Seine Krebserkrankung hat Keyboarder Jimmy Greenspoon leider nicht überlebt. 67-jährig verstarb das Three Dog Night-Mitglied am 11.03.

Eine Legende ist nicht mehr unter uns. David Allens schwere Krebserkrankung war uns bekannt, seit dem 13. März treibt sich der Gründer von Soft Machine und Gong in einem anderen Universum rum.



Der große Erfolg des aktuellen Toto-Werks „XIV“ wird durch die Meldung getrübt, daß der ehemalige Bassist Mike Porcaro im Alter von 59 Jahren am 15.03. von seinem ALS-Leiden erlöst worden ist. Näheres dazu findet sich auch im Toto-Interview in dieser Ausgabe.

Schlagzeuger Billy O’Connor trommelte unter anderem bei The Stilletos, der Blondie-Vorgängerband. Er überlebte die Nachfolgen eines Herzinfarktes nicht und legte nun 61-jährig die Sticks für immer aus der Hand.

Keine gute Zeit für Drummer, denn auch Ex-Molly Hatchet-Mann Bruce Crump ist nicht mehr unter uns, verstarb der 1957 geborene US-Amerikaner urplötzlich am 16.03.

Und noch ein Schlagzeuger hat diese Welt verlassen: A.J. Pero war bei Twisted Sister und zuletzt Adrealine Mob. Seine Bandkollegen fanden ihn am 20. März bewußtlos im Tourbus. In einem nahelegenden Krankenhaus ist er dann verschieden.

Der legendäre Bassist Andy Fraser bleibt nur noch in Erinnerung, fand man ihn im März tot in seiner Wahlheimat Kalifornien in seinem PKW. 1952 geboren, erreichte Fraser seine hohe Popularität vor allem durch Free, war aber auch bei Gruppen wie den Sharks, solo oder als Songwriter und Produzent aktiv. Seit vielen Jahren litt er an Krebs und AIDS.



In einer Welt, die sich immer schneller dreht, findet man nur noch selten Konstanz, begleiten einen häufig Menschen, die man kurze Zeit später nicht mehr sieht. Wie wohltuend war da das Erscheinungsbild von Jürgen Reichert, uns allen nur als Jogger bekannt. Leider ist der beliebte Promoter im Alter von nur 49 Jahren nun von uns gegangen. Die Rockgemeinde trauert um einen stets zuverlässigen und geschätzten Partner.

 





Hier unsere aktuelle Ausgabe 2/2015! Erhältlich für 3,00 Euro in allen gut sortierten Zeitschriftenläden und Bahnhofsbuchhandlungen!!!

Das nächste Heft erscheint am 26. Juni 2015!!!


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