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Der Band Iron Maiden ist mit ihrem neuen Album „The Final Frontier“ ein phänomenaler Einstieg auf Platz 1 in die deutschen Media Control Album Charts gelungen.
Mit dieser Performance stoßen die britischen Metal Heroen, was wenige Leute für möglich hielten, die deutsche Pop-Gothic Band Unheilig vom Thron. Nach „A Matter Of Life And Death“ ist dies der zweite Nr.1 Chart Entry für Iron Maiden in Deutschland überhaupt. „The Final Frontier“ ist zudem das sich am schnellsten verkaufende Album seit der Rückkehr von Bruce Dickinson im Jahr 2000. Die sensationelle Verkaufssteigerung zum bereits sehr erfolgreichen #1 Vorgängeralbum „A Matter Of Life And Death“ in der ersten Woche beträgt ganze 50%! Im Zuge der enormen Nachfrage nach der Ausstrahlung der DMAX „Heavy Metal Nacht mit Iron Maiden“ am 13. August gelang auch der „Flight 666“ DVD ein großartiger Wiedereinstieg auf Platz 60 in die deutschen Album Charts!
Neben Deutschland gelang Iron Maiden auch ein Chart Entry auf Platz 1 in UK, Schweden, Finnland, Norwegen und Österreich. Weitere Länder werden sicherlich in Kürze bekannt gegeben. Die Niederlande und Australien vermelden mit der #2 den höchsten jemals erreichten Chart Einstieg für Maiden in ihrem Land. Die USA erwarten Mittwoch einen Top 5 Entry.
Anlässlich ihres einzigen Deutschland Konzertes auf dem Wacken Festival 2010 wurden der Band ausserdem 3 Gold Awards verliehen:
- CD Gold für die Alben „Brave New World“ & „A Matter Of Life And Death“
- DVD Gold für die Dokumentation “Flight 666”
Foto (von links nach rechts): Janick Gers (Iron Maiden), Rod Smallwood (Phantom Management), Dave Murray (Iron Maiden), Wolfgang Rott (CMM Marketing), Philippe Koenig (EMI Music)
Nach mehr als 30 Jahren im Business und 15 Studioalben sind die Jungs von Iron Maiden immer noch in der Lage sich selbst zu toppen!! |
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Leider hat sich in der aktuellen Papierausgabe ein Umbruchfehler im Blind Guardian Interview eingeschlichen. In den ersten drei Umbruch-Text-Blöcken der Seite 20 sind 3 kleine Passagen entfallen – Hierfür entschuldigen wir uns natürlich! Damit das Lese Vergnügen nicht völlig entfällt und die Zusammenhänge auch schlüssig sind – hier nun die drei fehlenden Sätze:
Block 1:
„…….Wir führen das teilweise darauf zurück, dass wir die Intensität und die Energie der Live-Shows, wo man spontan reagieren muß, noch in uns hatten……“
Block 2:
„…….Musikalisch liegt sie zwischen „Imaginations“ und „Nightfall“ meines Erachtens. Trotzdem wird „A Twist In The Myth“ und „A Night At The Opera“ nicht verleugnet; da sind überall immer wieder Vibrations dabei, die auf diese beiden Alben bezogen sind…….“
Block 3:
„…….Man nehme nur mal „Sacred Worlds“, der richtigen Soundtrackcharakter hat oder die sensationelle Ballade „Curse My Name“, die quasi genau für Mittelerde geschrieben wurde…..“ |
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Das Label Frontiers spricht vom Melodic-Newcomer des Jahres und hängt damit die Meßlatte ziemlich hoch. Bei ISSA handelt es sich um die 26-jährige norwegische Sängerin Isabell Oversveen aus Oslo, die neben den Verantwortlichen der italienischen Company im Herbst auch noch die AOR-Fans begeistern soll. Über Musikerfahrung verfügt Isabell auf jeden Fall bereits, und für ihren Erstling bekam sie zum Beispiel Unterstützung von Leuten wie Uli Kusch (Ex-Masterplan, Helloween) oder Produzent Ronny Millianowiccz (Saint Deamon). Ob Isabell neben ihrem Aussehen auch stimmliche Vorzüge besitzt, erfahren wir Mitte September, wenn der ISSA-Erstling erscheint. |
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Die Sonne strahlt in diesem Sommer hierzulande kräftig wie nie, und da verkünden Linkin Park für September den Release ihrer neuen Scheibe „A Thousand Suns“, das von Rick Rubin (unter anderem Johnny Cash, U2, Danzig) und Frontmann Mike Shinoda produziert wird. Dazu wollen die US-Superstars und MySpace Music eine gemeinsame Aktion starten. Soll die Single „The Catalyst“ am 2. August nicht nur übers Radio sondern auch das Webforum zu genießen sein. Und für ihre Fans haben Linkin Park eine spezielle Überraschung, werden die Anhänger nämlich unter dem Motto Linkin Park, Featuring You eingeladen, ihre Songideen Linkin Park zukommen zu lassen. „The Catalyst“ mit Audioparts steht via MySpace zum Download bereit, um mit eigenen Fan-Einfällen erweitert erneut via MySpace an Linkin Park zurückgeschickt zu werden. Die LP-Gemeinde kann all das neue Fanmaterial bewerten, einen Gewinner wird’s dann auch mal geben, der von Linkin Park besonders gewürdigt wird. Und live sind die Herrschaften im Herbst in Europa mit einigen Dates in Deutschland auch unterwegs. |
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Während Status Quo nach wie vor kollektiv auf der Suche nach dem vierten Akkord sind, kommt Ober-Quo-Indianer Francis Rossi für sich alleine noch immer prima ohne selbigen aus. Auf seinem erst kürzlich erschienenen zweiten Solowerk „One Step At A Time“ regiert - was auch sonst - der Boogie und auch wenn die Songs vielleicht etwas poppiger und nicht ganz so erdig wie in der Bandkonstellation ausgefallen sind, steppt trotzdem der Party-Bär gewaltig. Der Rossi Alleingang ist auf jeden Fall eine ganz fantastische Wartezeit-Überbrückung bis zum nächsten Lebenszeichen seines rockenden Lebenswerks mit Langzeitpartner Rick Parfitt.
Warum hast du gerade jetzt dein zweites Soloalbum aufgenommen?
„Das war keine beabsichtigte Entscheidung, es hatte sich einfach ein wenig Material angesammelt, das ich jetzt eben dafür verwendet habe. Das sind Songs, an denen ich in den letzten Jahre gearbeitet habe und mit denen ich dann im Studio einfach ein bißchen herumprobiert habe, nur um wieder ein wenig Studioluft zu schnuppern. Ich war gar nicht unbedingt darauf fixiert, daß daraus ein Album wird, sondern habe einfach so vor mich hin gewerkelt. Es gab nicht von vorneherein bereits den Plan im Hinterkopf, ein Album zu machen, sondern ich habe Songs geschrieben, an manchen Tagen dann wiederum nicht, dann gab es auch eine Unterbrechung für sechs Monate, weil ich umgezogen bin. Es war toll so zu arbeiten, das habe ich zuvor noch nicht gemacht.“
„One Step At A Time“ klingt - obwohl es sich um ein Soloalbum handelt - ganz unverkennbar nach Status Quo. War dies genauso beabsichtigt?
„Wenn es sich nicht nach Status Quo anhören würde, dann würde das bedeuten, daß man mich bei Status Quo nicht unbedingt braucht und ich überflüssig wäre, denn ich kann einfach nicht anders, als nach mir selbst zu klingen. Wenn ich Gitarre spiele und singe, dann ist die Wahrscheinlichkeit schon recht hoch, daß es sich ein bißchen nach Status Quo anhört.“
Mit „Caroline“ kommt ein alter Quo-Klassiker zu neuen Ehren, zollt Rossi sich damit quasi selbst Tribut?
„Wir komponierten damals ’Caroline’ in diesem Shuffle-Stil, als Staus Quo den Song dann aufnahmen, paßte das nicht mehr so richtig, also haben wir ihm einen strammen Achteltakt verpaßt. So, wie man das Lied jetzt hört, haben wir es damals quasi geschrieben. Mein Manager kam mit dem Vorschlag an, ich könne mir doch vielleicht einen unserer Klassiker vornehmen, also habe ich zwei oder drei Songs davon ausprobiert. Dann fiel mir ein, daß ’Caroline’ damals im Original ja so arrangiert wurde. Ich bin also schnurstracks ins Studio marschiert. Nachdem der Song im Kasten war und wir ihn uns angehört hatten, legte ich die Gitarre beiseite und grinste den Engineer an. Er fragte, warum ich so strahlen würde und ich antwortete, daß die Nummer ziemlich gut geworden sei und ich sie nicht nur auf das Album packen werde, sondern mit ihr auch die Live-Shows eröffnen werde. Status Quo fangen ihre Konzerte schon seit Jahren immer mit ’Caroline’ an und ich dachte mir, wenn jemand zu einer Show von Francis Rossi kommt und denkt, ’der wird seinen Auftritt sicher nicht damit beginnen’, dann wird er sehen, daß er es ganz frech doch tut. Und der Gedanke daran hat mir ein Lachen aufs Gesicht gezaubert.“
Text: Stephan Treu | |
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Im Herbst kommt Carlos Santana live nach Deutschland, bis dahin sollte sein neuer Streich wohl fertig sein, mit dem er jetzt seit rund zwölf Monaten beschäftigt ist. Eigene Kompositionen werden wir auf dem Opus wohl vergeblich suchen, soll das Ding ausschließlich Coverversionen enthalten. Etliche bekannte Gäste wie Joe Cocker, Chris Cornell von Soundgarden oder Ex-The Doors-Tastenmann Ray Manzarek unterstützen Carlos bei den Aufnahmen. |
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Nach dem Ableben von The Doors-Shouter Jim Morrison sind über die Dekaden immer wieder einstige Weggefährten mit diversen Revival-Truppen unterwegs gewesen. Und fast genauso häufig kam’s auch zu rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Parteien um die noch lebenden Musiker beziehungsweise den Erben von Morrison. Von daher dürfen wir alle gespannt sein, ob die Live-Aktivitäten von Gitarrist Robby Krieger und Tastenmann Ray Manzarek zusammen mit Steelheart-Sänger Miljenko Matijevic nun in aller Ruhe ablaufen können. Manzarek hat zudem auch mal wieder ein Solowerk eingespielt, das den gewaltigen Namen „Singularity“ trägt und sich stilistisch zwischen jazzigem Rock und Flamenco bewegen soll.
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Derzeit sind ja viele ältere Herrschaften mächtig aktiv, so auch Living Loud. Bis Herbst soll das zwote Album ferig sein, wobei noch nicht klar ist, wer die Drum-Parts übernimmt. Zur Erinnerung: Neben Jimmy Barnes, Steve Morse, Don Airey und Bob Daisley gehörte fürs Debüt auch Ex-Uriah Heep-Schlagzeuger Lee Kerslake zum Line-up, der sich jedoch aus gesundheitlichen Gründen von Heep verabschieden mußte. |
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