Break Out präsentiert:

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Ticket-VVK: https://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=18239
Ticketpreise zwischen 44,00 Euro und 71,50 Euro über Tix For Gigs und die Festival-Homepage; limitierte VIP-Weekend Tickets und VIP-Weekend-Hotel-Tickets nur über www.escape-openair.de

3 Fragen an The White Buffalo

Mit der Biker-Serie „Sons Of Anarchy“ fing es für The White Buffalo musikalisch gesehen so richtig an zu flutschen, denn Jake Smith war als Frontmann und Songwriter für einen Großteil des Soundtracks verantwortlich. Vor allen Dingen der Ohrwurm „Enjoy The Murder“ hatte es den zahlreichen Fans des Straßenfegers aus den USA mit „Hellboy“ Ron Perlman in der Hauptrolle angetan. Auch in Deutschland ging es letztes Jahr mit Schallgeschwindigkeit in die Charts, denn sein neustes Album „Love And The Death Of Damnation“ wurde auch bei uns veröffentlicht. Kürzlich kehrte er, nach einer Solo-Stippvisite im Sommer letzten Jahres, für drei ausverkaufte Konzerte im Bandgefüge nach Deutschland zurück, um Werbung für das Re-Release von „Once Upon A Time In The West“ zu machen. Da bot es sich doch an, dem sympathischen Jake quasi als Zugabe von unserer letzten Story unsere berühmten drei Fragen zu stellen.
Hi Jake, letztes Jahr warst du ja als Alleinunterhalter nur mit Akustikgitarre auf kleiner Club-Tour in Deutschland. Jetzt hast du einen Drummer, einen Keyboarder und Bassisten in Personalunion sowie deine Elektrische mit dabei. Was gefällt dir besser?
„Beides hat seine eigenen Reize! Die Solo-Akustik-Konzerte sind eben intimer und haben für mich und das Publikum eine eher melancholische Atmosphäre, was ja auch sehr angenehm ist. Dabei liegt der Fokus natürlich auf mir und den Texten. Jetzt mit Band sind die Abende natürlich rockiger und ich kann mich auch mal hinter meinen Jungs verstecken, weil ich nicht mehr alleine für die Show verantwortlich bin. Ich genieße das auch zwischendrin gerne mal, liebe aber vor allem die Energie, die bei diesen Shows eine ungleich höhere ist als bei den akustischen Auftritten. Jetzt sind jedoch die Hallen größer als letztes Jahr und alle drei Shows sind ausverkauft, was uns natürlich sehr freut!“

Unser letztes Interview fand kurz vor den Wahlen zum neuen Präsidenten der USA statt. Jetzt ist es Donald Trump geworden, was sagst du zu dem überraschenden Ergebnis?
„Oh ja … Danke für diese Frage, haha! Auch für mich war die Entscheidung der Wähler eine faustdicke Überraschung! Ich hoffe jedoch, dass der Kerl nicht alles wahr macht, was er so androht. Ich denke, dass Trump große Sprüche klopft und dass nicht allzu viel dahinter steckt. Ich lebe in Kalifornien, da haben nur 20 % der Bürger Donald Trump gewählt, weshalb seine Politik auch keine großen Auswirkungen auf das tägliche Leben haben wird, ich bin da eher entspannt.“ (Das Interview fand Anfang Januar statt und Donald Trump hatte sich noch nicht richtig warm geschossen – Anm. d. Verf.)

Auf dem Re-Release von „Once Upon A Time In The West“ sind fünf neue Songs vertreten, unter anderem eine großartige Version von „Highwayman“. Wurden diese Stücke extra von dir für diese Neuveröffentlichung aufgenommen?
„Nein, ich habe diese Songs früher schon mal in den USA als EP herausgebracht. Da die Platte mittlerweile ausverkauft ist und außerdem in Europa gar nicht herauskam, fanden wir es eine tolle Idee, die EP jetzt als Zugabe für die Fans in Europa mit auf die neue Version der LP zu packen. Die Entscheidung, ‘Highwayman’ damals neu aufzunehmen, hatte den Grund, dass ich den kritischen Text dieses Klassikers, aber auch die Melodie einfach unfassbar gut finde, einer der besten Songs, der je geschrieben wurde, wie ich finde!“
Text: Peter Hollecker





 

3 Fragen an The Strobez

Nach der Veröffentlichung der wirklich starken Scheibe „Watch Me Fly“ haben The Strobez es verdient, in unserer 3 Fragen an …-Rubrik gefeatured zu werden. Mastermind Michael Strobel steht gerne dafür zur Verfügung.
Lieber Michael, in meiner Review im letzten Break Out habe ich mich über die äußerst bescheidene Presse-Info ausgelassen. Unsere Leser und ich interessieren sich brennend für euren musikalischen Werdegang. Wie war der?
„Drummer Marko und Bassist Phil haben als junge Männer zusammen in Mannheim an der Musikhochschule studiert, ich selbst kam Jahre später dazu, nämlich 2005, als wir die Rhythmusgruppe des Joe Schwarz-Orchesters bildeten, unter der Leitung von Ingrid Schwarz. Wir haben damals zunächst auf dem Cannstatter Wasen und später in Rotterdam im Zirkus gespielt. Aus dieser Gruppe von Musikern entstand die fantastische Ingrid Schwarz Band, mit der wir bis heute noch viel spielen. Und es entstand auch das Powetrio The Strobez; Wir spielten zunächst im Skigebiet in Frankreich und in der Schweiz und auf kleinen Festivals in Dänemark und in den Niederlanden. In dieser Zeit nahmen wir auch ein Album unter meinem Namen auf, das 2006 veröffentlicht wurde. Seither haben wir sehr viel gemeinsam erlebt, Hochzeiten, Kinder, Trennungen, Umzüge und viele gemeinsame Konzerte. Ich habe in dieser Zeit immer auch weitergeschrieben und viele dieser Songs fanden ihren Weg auf ‘Watch Me Fly’. Ich habe die Songs dann mit in den Proberaum gebracht, wo sie von uns dreien verändert, angepasst, gebastelt und zu dem gemacht wurden, was man heute hören kann. Unser Co-Produzent und Tontechniker (und mein Cousin) Ben Steiner trug auch viel zu diesem Prozess mit seiner Expertise und seinem gutem Geschmack bei. Mein persönlicher Werdegang als Musiker ist recht kurz zu beschreiben: Ich habe mich 2000 nach dem Zivildienst selbstständig gemacht und habe seither wirklich viel live spielen dürfen, mit vielen tollen Kollegen und Freunden, in vielen Ländern dieser Welt. Dabei gab es nie eine feste Musikrichtung, es war viel dabei. Country, Funk, Jazz, Rock, Folk, und für mich immer wichtig: eine kräftige Prise Blues!“

Offenbar haben viele eurer Texte eine fundierte Aussage. Um was geht es in euren Lyrics? Erkläre das bitte an ein paar Beispielen.
„Unsere Texte sind kleine Geschichten, die aus dem Leben der jeweilige Protagonisten erzählen. Es sind keine autobiographischen Texte, wobei natürlich das Erlebte einfließt.
‘You Saved My Life’ zum Beispiel erzählt die Geschichte eines Rockgitarristen, dessen Leben von einer Dame gerettet wird, die ihn die Gitarre gegen Gartengeräte und die Bühne gegen einen IT Job tauschen lässt. ‘Lift Off’ handelt von einem weisen Mann, der uns für ein Glas Schnaps an seinem Wissen und seinem Erlebten teilhaben lässt, Er rät uns ‘Lift off, live your own dreams’. ‘The End’ handelt von einem Musiker, der sein Auge nach einem Gig auf eine Dame geworfen hat, die ihm bekannt vorkommt – der Anwältin seiner ersten Frau, wie sich später herausstellt. So sind die Texte eine Mischung aus fiktiven Charakteren und erfundenen Geschichten, die sich aber immer an meine reale Welt anlehnen und in meinem Leben fußen.“

Im legendären 7er Club in Mannheim möchten jede Menge Bands gerne auftreten. Was prädesdiniert ausgerechnet euch dazu, einen Zuschlag des Bookers zu bekommen?
„Im Grunde genommen haben wir den Großteil der Strobez-Vergangenheit im Keller der alten Feuerwache in Mannheim verbracht und dann nach den Proben oder den Songwriting-Sessions an der Bar einen Stock höher. Unser Drummer Marko und unser Bassist Phil waren viele Jahre tief in Mannheim verwurzelt und auch ich habe hier viel erlebt. Entsprechend groß ist das Bedürfnis auf ein ‘Heimspiel’, und entsprechend groß wird die Vorfreude von Freunden, Kollegen und Bekannten. Ob das für einen Zuschlag ausgerechnet für uns reicht, bleibt abzuwarten.“

Text: Martin Pietzsch


 

Drei Fragen an David E. Gehlke

Bücher über Bands und ganze musikalische Zeitabschnitte gibt es viele, doch an die Geschichte eines im Vergleich zu den Majors kleinen Labels traut sich nicht jeder Autor und Verlag. In der Metalhistorie gab es weltweit einige wichtige Companies. Warum gerade Noise?„Ich habe Noise ausgewählt, weil ich feststellte, wie offen und ehrlich manche Bands über ihre Zeit mit dieser Firma reden. Von Celtic Frost über Helloween bis Grave Digger, eine ganze Menge an Gruppen drückten aus, wie unzufrieden sie mit Noise waren. Das brachte mich dazu, tiefer in die Materie einzudringen und dem ehemaligen Inhaber Karl-Ulrich Walterbach die Chance zu geben, seine Sichtweise zu schildern. Das kombiniert mit dem Umstand, dass viele dieser Bands heute noch aktiv und erfolgreich sind, so dass ich in diesem Buch auch ihre Anfänge beleuchten konnte, fühlte sich nach einem guten Zeitpunkt an. Viele Leute vergessen auch, wie wichtig die Arbeit eines Labels im Hintergrund überhaupt ist. Zum Glück habe ich alle wichtigen Personen für dieses Buch gewinnen können. Dass viele der Scheiben aktuell wieder neu aufgelegt wurden, war allerdings purer Zufall.“  Und so sind auch große Teile des Buches brutal ehrlich. Beide Seiten werden beleuchtet. Ist das ein wichtiger Aspekt für dich? Und wie steht es mit dem Umstand, dass wir uns damals noch im kalten Krieg befanden und Noise in Berlin ansässig war? „Das war sogar meine höchste Priorität! Nur eine Seite darzustellen wäre einfach gewesen, aber wenn man beide Seiten zu Wort kommen lässt, entsteht sowas wie die goldene Mitte, auch wenn ab und zu klar ist, dass Karl oder die Band Recht hat. Als Journalist darf ich dennoch keine Partei ergreifen, was in manchen Fällen ein schwieriger Balance-Act war. Das Noise-Büro war 15 Minuten von der Mauer entfernt, und Karl war ja bereits in den Siebzigern in Berlin aktiv. Viele Bands besuchten die Berliner Mauer, Running Wild waren sogar dabei, als sie fiel.“ Hast du alle Noise-Alben in deiner Sammlung? Was würdest du als Geheimtipp bezeichnen? „Ich habe viele. Diese Scheiben waren in den USA nicht immer leicht zu bekommen, also habe ich heute so zwischen 50 und 75 Stück. Für meine Recherche konsultierte ich daher YouTube, wenn es um die weniger bekannten Sachen ging. Da wären zum Beispiel Scanner, deren Album ‘Hypertrace’ ein wahrer Schatz ist. Irgendwie ist das ein vergessenes Meisterwerk, welches alles bietet, was man sich von einer deutschen Speed-/Power Metal-Band wünschen kann. Sie hätten mehr Erfolg verdient.”
Text: Andres „Neudi“ Neuderth



 

Break Out präsentiert Maiden United in Bad Homburg am 20.01.2018!!!

Maiden United zählen nicht nur zu den besten Maiden-Coverbands weltweit, sondern genießen sogar noch einen Exotenbonus, da sie die ganzen alten Klassiker im akustischen Gewand präsentieren. Und wer denkt, dass dies bei Songs wie „Prowler“ oder „Charlotte The Harlot“ nie und nimmer funktionieren kann, wird ganz schnell eines Besseren belehrt! Gegründet wurde Maiden United übrigens von namhaften Musikern. Damian Wilson, der bis vor Kurzem noch bei Threshold aktiv war, Ruud Jolie und Mike Coolen (beide Within Temptation). Da steckt unheimlich viel Qualität drin!
Das Konzert am 20.01.2018 in Bad Homburg ist dank des Austragungsorts und der vielen Gäste richtig exklusiv! Es findet nämlich im Kurtheater statt, was mit Sicherheit ein großartiges Ambiente bieten wird. Und mit von der Partie sind noch Doogie White (Rainbow, MSG), Ralf Scheppers (Primal Fear), Frank Beck (Gamma Ray), Micky Huijsmans (End Of The Dream) und Dennis Stratton, über den man wohl keine Worte verlieren muss!
Abgerundet wird alles noch durch den Support Snake Bite Love, die Motörhead-Songs mit weiblicher Sängerin akustisch zelebrieren! Auch das klingt verdammt interessant, weil man da auch auf außergewöhnliche Songs unserer Helden zurückgreifen kann.
Ihr seht, es gibt viele Gründe, Bad Homburg im Januar zu rocken!
Aber ihr müsst euch sputen, denn dieser spezielle Event dürfte in Kürze ausverkauft sein. Tickets, je nach Sitzplatz, gibt es für 33-40 Euro.
Text: Chris Glaub




rekkorder goes Afrika

Der afrikanische Staat Mali gilt nicht unbedingt als Nabel der Rock ’n’ Roll-Welt. Ganz im Gegenteil zählt die Gegend vor allem durch islamistische Fanatiker zu den Top-Gefahrenherden. Um die Gewalt wenigstens ansatzweise eindämmen zu können, sind in Mali UN-Friedenstruppen stationiert. Die Hamburger Truppe rekkorder wird nun Ende Juli nach Mali aufbrechen, um in Timbuktu für die stationierten Kräfte zur Ablenkung ihrer gefährlichen Mission einige Konzerte spielen.


Tigersclaw

Russische Operndiva trifft Metal-Cracks aus Tübingen beim Wacken Festival. Man tut sich zusammen und heraus kommt feinst produzierter, vielschichtiger Symphonic-Metal mit ultrastarken Vocals. Das etwas andere schwäbisch-russische Kulturprojekt nennt sich Tigersclaw und ist wie gemacht für Fans von Bands wie Within Temptation, Edenbridge oder Nightwish, aber auch für Liebhaber von bestem Progressive Metal aller Schattierungen. Fans von Tarja Turunen werden auch ihre helle Freude an Sängerin Elena Minina haben. Im nächsten Break Out gibt es dann mehr über Tigersclaw – versprochen!

Evereal erobern die Charts!

Fünf Kanadier erschaffen Meisterwerke des Female-Fronted Symphonic Rock, ihr „Sinful“ enterte jetzt die Rock-Charts bei Amazon – Evereal. Gegründet wurde die Band 2011 vom Gitarristen Stephen Roberts, der Musiker für die Gründung einer Band suchte, und nach mehreren Veränderungen begann das Projekt Evereal Form anzunehmen, nachdem Keyboarder David Bevis und Sängerin Stephanie Neufeld 2014 dazu stießen. Mit dem Drummer Rob Queen und dem Bassisten Gord Esau war die Gruppe dann komplett. Ihr erstes, gleichnamiges Studioalbum „Evereal“, das sie sie in den Turtle-Studios in British Columbia in Kanada vollendeten, wo auch schon Nickelback, Pearl Jam, Sarah McLaughlin und viele weitere große Künstler ihre Alben aufgenommen haben, wurde bereits am 27.01.2017 veröffentlich. Im nächsten Break Out gibt es mehr von Evereal!

Tony Martin

Gibt es bald wieder den „Doppelten Tony“? Sänger Tony Martin ließ unlängst verlauten, dass er gerne wieder mit Klampfer Tony Iommi arbeiten würde. Angeblich soll auch Iommi dem positiv gegenüberstehen, um dem gemeinsamen Kapitel bei Black Sabbath nun in Iommi/Martin ein zweites folgen zu lassen. Derzeit werkelt der Frontmann an einer neuen Soloplatte und seiner Autobiographie.

Rainbow

Nach 22 Jahren ohne neue Rainbow-Musik hat die aktuelle Ritchie Blackmore’s Rainbow-Besetzung zwei neue Lieder präsentiert. Eines ist eine eigene Version des patriotischen Tracks „Land Of Hope And Glory“, das andere eine Neuauflage des Tracks „I Surrender“. Braucht man das wirklich …?

Journey

Gewaltigen Krach gibt es im Journey-Lager, obwohl die Melodic-Veteranen derzeit in den USA auf Tournee sind. Vor allem Keyboarder Jonathan Cain scheint sich an der durch Gitarrist Neal Schon bevorzugten härteren Ausrichtung schon auf der letzten Studioscheibe „Eclipse“ (2011) immer noch zu reiben. Der Zwist wurde sogar in diversen sozialen Medien öffentlich ausgetragen. Laut Schon könne jeder die Gruppe verlassen, dem die Richtung nicht passt. Derzeit werkelt der Klampfer an zwei eigenen Sachen. Zum einen ist Schon mit seinem neuen Soloritt „Universe“ fast fertig, und dazu strebt er für eine Bluesrock-Platte eine Zusammenarbeit mit seinem früheren Bandkumpel und Sänger John Waite an, mit dem er ja bei Bad English bereits zu tun hatte.

Ozzy

Eine Dekade hat man nichts mehr miteinander zu tun gehabt, doch nun sind Ozzy Osbourne und Zakk Wylde wieder gemeinsam aktiv. Der Klampfer ist Mitglied der Ozzy-Band, die im Juli in den Staaten live unterwegs sein wird. Dazu wirkt Wylde wohl auf dem kommenden Osbourne-Soloalbum mit, das für 2018 anvisiert ist.

Revolution Saints

Manchen Allstar-Projekten wirft man nicht zu Unrecht vor, nur dank bekannter Namen schnell Kasse machen zu wollen, da die Lebensdauer dieser Vereinigungen häufig extrem kurz ist. Die Revolution Saints wollen dies widerlegen, kommt im Herbst nach ihrem Debüt von 2015 ein Zweitling heraus. Derzeit schaffen Ex-Whitesnake-Gitarrist Doug Aldrich – trotz Tourstress mit den The Dead Daisies – und Sänger/Drummer Deen Castronovo (unter anderem ex-Journey) an den letzten Takten.

Demons & Wizards

Demons & Wizards sind wiederbelebt, das haben Blind Guardian-Frontmann Hansi Kürsch und Iced Earth-Gitarrist Jon Schaffer bekannt gegeben. Derzeit ist man mit dem gemeinsamen Songwriting beschäftigt, wobei ein Release wohl erst irgendwann für 2018 ansteht.

Nazareth

Die schottischen Veteranen Nazareth denken noch lange nicht an den Ruhestand. Das letzte Originalmitglied Pete Agnew (Bass) verkündete unlängst, dass man einen neuen Plattenvertrag mit dem italienischen Label Frontiers unterzeichnet habe. Der Longplayer wäre dann der erste mit Shouter Carl Sentance, früher zum Beispiel für Persian Risk tätig, der 2013 Dan McCafferty folgte, der aus gesundheitlichen Gründen bekanntermaßen aussteigen musste.

Steve Perry

Einen gemeinsamen Auftritt mit Ex-Frontmann Steve Perry hatten Journey zwar nicht im Gepäck, als sie in die Rock ’n’ Roll Hall Of Fame aufgenommen wurden, aber mit Interesse wurde aufgenommen, dass Perry 2017 einen neuen Longplayer rausbringen möchte.

Blue Öyster Cult

Das letzte Blue Öyster Cult-Studiowerk „Curse Of The Hidden Mirror“ (2001) liegt nicht nur gefühlte Ewigkeiten zurück. Nun meldet der Buschfunk, dass die US-Truppe tatsächlich mit einer weiteren Platte beschäftigt sei. Sicher ist aber, dass Ex-Drummer Albert Bouchard mit einem weiteren Album unter eigenem Namen zu tun hat.

Vicious Rumours

Definitiv in der Gerüchteküche sind die News, die uns aus dem Vicious Rumors-Lager erreichten. So ist Frontmann Brian Allen wieder mit an Bord, der 2013 aus familiären Gründen aussteigen musste. Sänger Nick Hollemann hat die Band verlassen, um sich anderen Projekten zu widmen. Als zweiter Lead-Gitarrist steht Gründungsmitglied Geoff Thorpe der 18-jährige Jungspund Gunnar DüGrey aus den Staaten zur Seite, der angeblich ein Wunderkind an der Klampfe sein soll. Die kommenden Sommergigs in Europa werden es zeigen.

Appice

Die Schlagzeug-Legenden Carmine und Vinnie Appice haben noch nie gemeinsam eine Studioplatte aufgenommen, doch nun ist’s soweit. Im Herbst stellen uns Appice ihr Werk vor, auf dem Gäste wie Sänger Paul Shortino, früher für unter anderem Rough Cutt und Quiet Riot aktiv, oder Bassmann Tony Franklin (unter anderem ex-The Firm, ex-Blue Murder) als Gäste mitwirken. Die Sache verspricht spannend zu werden, zählen zu Carmines bisherigen Betätigungsfeldern unter anderem Rock-Ikonen wie Vanilla Fudge, Cactus, Ozzy Osbourne, Rod Stewart, während sein Bruder nicht minder gehaltvoll bisher zum Beispiel für Black Sabbath, Dio und Last In Line trommelte.

Dream Theater

Dream Theater haben trotz einer laufenden Tournee unlängst damit begonnen, erste Ideen für ihren kommenden Longplayer zu sammeln. Konkret zur Sache gehen soll’s nach dem Abschluss der Konzerte. Laut Frontmann James LaBrie laufen die Planungen für eine Veröffentlichung irgendwann im kommenden Jahr hin. Wesentlich weiter ist der Sänger indes mit seinem nächsten Solowerk, dem Nachfolger zu „Impermanent Resonace“ von 2013. Derzeit entsteht die Platte zusammen mit Tastenmann Matt Gulllory, ein in der Prog-Landschaft sehr anerkannter Musiker. Wenn alles glatt läuft, wird das Ding bereits Ende dieses Jahres das Licht der Welt erblicken.

Toto

2018 können Toto in ihrer außergewöhnlichen Karriere auf vierzig Jahre Bandgeschichte zurückblicken. Der Geburtstag soll mit einer großen Tournee und vierzig Konzerten rund um den Globus gefeiert werden. Entsprechend ist das Motto „40 Trips Around The Sun“, wobei Toto dann ab Mitte Februar in Europa loslegen. „40 Trips Around The Sun“ ist auch der Titel der Jubiläumsplatte, auf der Toto neben remasterten Versionen etlichen ihrer Klassiker auch neue Sachen und bis dato unveröffentlichtes Liedgut vorstellen. Nähere Infos sollen demnächst erfolgen.

Whitesnake

Whitesnake können auf drei Dekaden seit dem Release ihres Erfolgswerkes „1987“ zurückblicken. Wenn verwundert es da, dass das Ding nun neu aufgelegt wird. Derzeit wühlt man fleißig in den Archiven, um das geplante Bonusmaterial zu sichten. Gleichzeitig beschäftigen sich Whitesnake jedoch auch mit dem Schreiben neuer Stücke, denn 2018 soll ein neuer Output fertig sein.

Jack Meile

Neben den Tygers Of Pan Tang hat Frontmann Jack Meile noch ein zweites Betätigungsfeld gefunden und ist bei den in Florenz beheimateten Italienern Damn Freaks gelandet. Der gleichnamige Einstand kommt im August heraus, wobei Harry Hess von Harem Scarem für den Mix und das Mastering verantwortlich war. Stilistisch orientieren sich die Damn Freaks laut Aussage ihres Labels am US-Hardrock der 80er.

Walter Trout

„Battle Scars“ erschien 2015, nun werkelt Walter Trout fleißig an einem Nachfolger, der „We’re All In This Together“ heißen wird. Wann das Ding rauskommen wird, ist derzeit noch ungewiss. Die Liste der namhaften Gäste für die Scheibe hat’s auf jeden Fall in sich, gehören nämlich prominente Kollegen wie Joe Bonamassa, Johnny Winter, John Mayall, Randy Bachman und Warren Haynes dazu.

The Wayward Sons

The Wayward Sons nennet sich ein Quartett aus Großbritannien, das in „Ghosts Of Yet To Come“ Mitte September seinen Einstand präsentiert. Angeführt wir die Truppe von Shouter Toby Jepson, den man vor allem durch die Little Angels und Gun kennt. Tieftöner Nic Wastell zupfte den Bass für Chrome Molly, und Schlagzeuger Phil Martini kann auf Engagements für Akteute wie The Quireboys, Spear Of Destiny und The Union zurückblicken und spielte auch schon mit Def Leppards Joe Elliott zusammen. Alleine Gitarrist Sam Wood muss bei bekannten Namen etwas hintenanstehen. Den Sound beschreibt das Wayward Sons-Label als Hardrock.

R.I.P.

R.I.P

60-jährig ist der ehemalige Autograph-Schlagzeuger Keni Richards am 08. April von uns gegangen. Nach seinem Ausstieg war er zum Beispiel noch für Dirty White Boy aktiv.

Vor allem in Jazz-, Fusion- und Prog-Kreisen ist Gitarrist Allan Holdsworth stets sehr geschätzt worden, erinnert sei hier an sein Mitwirken bei Gong und Soft Machine und seine vielen Soloscheiben. Der 1946 geborene Musiker erlag am 15. April in Kalifornien einem Herzinfarkt.

Der 05. Mai ist der Todestag des Drummers Clive Brooks, der 67 Jahre alt wurde. Er spielte unter anderem für die britischen Progressiv-Pioniere Egg, die Groundhogs und Liar.

Blutkrebs kostete am 13.05. Jimmy Copley im Alter von 63 Jahren das Leben. Der englische Schlagzeuger war ein vielgeschätzter Musiker, war zum Beispiel für Paul Rodgers, Jeff Beck, Magnum, Manfred Mann’s Earthband oder Tony Iommi tätig.

Die letzte Soundgarden-Show absolvierte Chris Cornell am 17. Mai in Detroit. Wenige Stunden später erhängte sich der am 20.07.1962 geborene Musiker in seinem Hotelzimmer, wobei wohl die Einnahme von Beruhigungsmitteln bei der Selbsttötung keine unerhebliche Rolle spielte. Die Rockwelt behält ihn nicht nur durch Soundgarden-Tracks wie „Black Hole Sun“ und „Spoonman“ im Gedächtnis, auch Gruppen wie Temple Of The Dog und Audioslave zählen neben diverse Soloaktivitäten zu seinem Vermächtnis.

Ende Mai erlag Rock-Veteran Gregg Allman seinen schweren Erkrankungen, die ihn über einige Jahre begleiteten. Vor allem mit der Allman Brothers Band schuf sich der Sänger/Keyboarder einen Namen und wird nicht in Vergessenheit geraten. Vor seinem Tod konnte der 69-Jährige in „Southern Blood“ eine weitere Soloplatte fertigstellen, die im Herbst veröffentlicht werden wird.





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Das nächste Heft erscheint am 01. September 2017!!!


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