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Long Island, New York: Nicht das schlechteste Pflaster für ansprechende Rock-Klänge. Aktuelles Beispiel dafür ist das Quartett Arabia, das sich aus Musikern zusammensetzt, die schon einige Erfahrung im Business hatten, wenngleich der große Durchbruch sich trotz vieler Anläufe noch nicht einstellen wollte. Nachdem vor einigen Jahren drei Viertel des Arabia-Quartetts unter dem Namen Scarecrow mit zwei Releases schon mal einen Versuch zu einem bessern Bekanntheitsgrad unternommen haben, soll es jetzt mit "1001 Nights" endlich klappen.
Und bei der Qualität des Silberlings dürfen wir durchaus hoffen, daß sich die Pforten der Anerkennung für die Herren endlich weit öffnen. |
Text: Marco Magin
Internet-Text: Sven Lohnert

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