LORDI vs. DIABLO
Die Mimik des Monsters


Duell der Giganten: LORDI vs. DIABLO!
Beim Break Out hat ja eine Sache mittlerweile Tradition: Immer, wenn Finnland's Finest Monstertruppe Lordi eine neue Scheibe am Start hat, steht bei uns eine Titelstory an. Viele fragen sich vielleicht immer noch warum? Die Kostüm-Idee ist nicht neu, die Mucke der Monster ist es erst recht nicht - warum also dieser Aufwand? Ganz einfach! Um es mal in der Formel 1-Sprache auszudrücken: Das Paket muß stimmen! Und das tut es bei Lordi immer. So versprechen auch die ersten Höreindrücke des brandneuen Longplayers "The Arockalypse" wieder großes Metal-Kino, und doch haben Lordi mit einem großen Problem zu kämpfen: einer echten Kriegserklärung seitens der finnischen Extrem-Metaller Diablo, die mit ihrem neuesten Machwerk "Mimic 47" doch wirklich eine Monsterfräse in Aluminium gelasert haben, die durchaus dazu taugt, die Monsterbande mal ordentlich zu rasieren. Doch was heißt das konkret? Auf der einen Seite Lordi und Kita, die als Sinnbild für klassischen Metal mit Klischees und Image stehen, bei denen der Spaß nicht zu kurz kommt und die sich selbst nicht so ernst nehmen, auf der anderen Seite Diablo-Fronter Rainer Nygård, der Heavy Metal 110-prozentig lebt und ein absoluter Soundpurist ist, der unnötigen Ballast wie Kostüme und Showelemente kategorisch ablehnt.

Arena frei für die Heavy Metal-Gladiatoren:

"Die Wurzeln von Diablo reichen zurück bis in das Jahr 1987, wo Mr. Utriainen und ich die Band an der Westküste Finnlands gründeten", röhrt mir ein reichlich trinkfester Rainer in einem thailändischen Restaurant in Helsinki über den Tisch. "Im Jahr 2000 haben wir dann einen Deal bekommen und nahmen unser Debütalbum 'Elegance In Black' auf. Zwei Jahre danach stieg unser zweiter Longplayer 'Renaissance' auf Platz 14 der offiziellen, finnischen Album-Charts ein und galt für eine lange Zeit als eines der bemerkenswertesten Metal-Werke Finnlands."

Da steht man als relativ junge Band doch ziemlich unter Druck. Denn normalerweise sagt man ja, daß das dritte Werk über Wohl und Wehe einer Combo entscheidet.
"'Eternium' wurde 2004 veröffentlicht und in der Tat war es das meisterwartete Album überhaupt. Wir konnten aber auch soundtechnisch mit einigen Neuerungen aufwarten, denn die Strukturen auf dieser CD waren geschärft, der Sound sorgfältig ausbalanciert und es gab mehr melodische Songs mit heruntergestimmten Gitarren. Und so wurde ?Eternium? die härteste und hochgelobteste Metal-Scheibe Finnlands 2004. Unsere Single 'Read My Scars' chartete in den Top Five und hielt sich dort über sechs Wochen, während das Album sogar bis rauf auf Platz drei schoß und über zehn Wochen in den Charts blieb. Das Video zum gleichnamigen Song wurde sogar auf Platz eins der nationalen TV-Music-Show Levyraati gewählt."

Diablos größter Einfluß kommt vom Old-School-Metal mit eindeutigem Testament- oder Death-Einschlag, der sich hervorragend mit dem frischen Auftreten und der wilden Attitüde der vier Jungs vermischt.
"Das ist richtig", pflichtet Rainer bei. "Die Uhr tickt und es ist Zeit, daß wir unser viertes Album 'Mimic 47' der Welt vorstellen. Das Titelstück wurde schon im November vergangenen Jahres als Single in Finnland veröffentlicht und hielt sogleich für drei Wochen die Pole Position der Single-Charts und war für ein paar weitere Wochen in den Top Ten. Das Video zu diesem Track wurde auf vielen TV-Sendern gesendet und die Clubs spielen die Single rauf und runter. Das Material besticht durch tightes Spiel, geniale Gitarrenriffs, großartige Melodien und der Attitüde, die nur Finnen haben können - darin begründet, daß sie im dunklen und kalten Norden wohnen!"

Was Rainers These noch weiter unterstützt ist die Tatsache, daß er bei jeder Plattenproduktion von Beziehungskrisen gebeutelt wird.
"Hey, ich bin wirklich ein extrem schwieriger Mensch. Wir haben jetzt vier Scheiben aufgenommen und jedesmal ging dabei eine Beziehung zu Bruch. Ich mache das wirklich nicht mit Absicht, aber es muß wohl Vorsehung sein, denn diese Spannung gibt mir auch immer einen richtigen Kick, den ich in unsere Musik mit einbringen kann."

Klar, und der äußert sich zumeist in einem Klanggewand, welches im Fall von "Mimic 47", doch deutlich von Bands wie Meshuggah (zu "Destroy, Erase, Improve"-Zeiten) oder Death (in der "Symbolic"-Phase) geprägt wurde.
"Da magst du schon Recht haben", leert Rainer das nächste Gedeck aus Bier und Whisky, "aber man hört genauso Queensrÿche, Metallica, Iron Maiden und Korn heraus. Ich glaube, es war 1984 als ich das erste Mal mit Heavy-Musik in Berührung kam. Ich zog mir damals 'Walking On The Razors Edge' meiner kanadischen Heroen Helix rein. Das ist über zwanzig Jahre her und hat mich trotzdem nachhaltig beeinflußt."

Wofür steht eigentlich der Plattentitel "Mimic 47"? Das ist doch ein sehr abstrakter Begriff, unter dem man sich schwerlich etwas vorstellen kann. Steht er stellvertretend für ein einzelnes Ereignis oder ist er einem kompletten Konzept übergeordnet? Im Internet machte schon vor einiger Zeit das Gerücht die Runde, Diablo würden den Finnischen Skiverband und die vor einigen Jahren aufgetauchte Dopingproblematik zum Thema ihrer Songs machen - im Jahr von Olympischen Winterspielen ein heikles Thema in einem Land, das vornehmlich durch Wintersportarten in Erscheinung tritt.
"'Mimic 47' steht in der Tat für ein Konzept, das sich wie ein roter Faden durch die ganze Platte zieht. Würde ich es jetzt krass sagen, so bietet das Album den Soundtrack zur finnischen Nationalschande. Du erinnerst dich bestimmt an den schwarzen Tag von Lahti 2001 als Mika Myllylä, Jari Isuomätsä und ein dritter Flachwichser aus diesem Team Finnland vor dem Rest der Welt blamiert haben. Wir haben über Nacht unser Gesicht verloren und leben seither in Schande."

Ich möchte Doping ja nun nicht bagatellisieren, aber im Gegensatz zu Rainer bin ich nicht der Meinung, daß das Handeln einiger schwarzer Schafe derart auf eine ganze Nation zurückschlägt, daß man von "Nationalschande" sprechen müßte. Da hätten andere Länder viel eher Grund sich an die eigene Nase zu packen, die Doping im systematisch angelegten Stil betreiben - man denke nur an die USA, China, Rußland oder in jüngster Zeit die Griechen, von den "sportlichen Förderungsmaßnahmen" in der DDR mal ganz zu schweigen.
"Das Problem ist eben, daß wir Finnen alles glauben und uns sehr zu Herzen nehmen, was uns unsere Medien vorgaukeln. Nach dem Vorfall waren die Zeitungen voll davon, daß Deutschland und der Rest der Welt über uns lachen würden. Daraus entsteht eine staatlich organisierte Depression."..................


AMEN (oben) und AWA



Ursprünglich aus dem Norden Finnlands stammend, residieren Lordi mittlerweile in einem Geflecht aus unterirdischen Kanälen, Friedhöfen und unheimlichen Dachspeichern. "The Arockalypse" ist Lordis drittes Album. Ihr Debüt "Get Heavy" erschien im Jahr 2002 und wurde in Finnland mit Platin veredelt. Die Singleauskopplung "Would You Love A Monsterman" hielt sich beeindruckende fünf Monate in den finnischen Charts und schaffte es gleich mehrmals auf den ersten Platz. Das Nachfolgewerk "The Monsterican Dream" von 2004, nebst Single "My Heaven Is Your Hell", machte die Charts auf ähnliche Weise unsicher. Auf "The Arockalypse" präsentieren sich unsere Helden von ihrer bis dato härtesten, gemeinsten Seite - und das in mehr als einer Hinsicht. Lordi selbst, der ewige Perfektionist, hat seinen Blick fürs Wesentliche weiter geschärft. Er setzt alles daran, seinen (Alb-)Traum lebendig werden zu lassen, und dazu ist ihm ein komplettes Bombardement sämtlicher Sinne gerade mal gut genug. Härter und gemeiner klingen Lordi auf jeden Fall, die Riffs sind alles andere als fleischlos und die Refrains keineswegs mumifiziert. Diese Songs treten ihren Hörern gewaltig in den Arsch, und dann treten sie gleich noch einmal hinterher. Die Nacht der liebenden Toten hat begonnen!

"Ich bin mir nicht sicher, ob man sagen kann, daß das Biest seinen Babyspeck verloren hat", grübelt Obermonster Lordi, an einer höchst irdischen Zigarette saugend, drauflos, "aber irgendetwas hat sich wirklich verändert. Unser Erscheinungsbild wirkt durch die neuen Kostüme irgendwie aufs Wesentliche reduziert. Zumindest Gitarrenmonster Amen hat einen Teil seines Outfits eingebüßt, was die 'Deadite Girls' ganz wild macht! Kalma und Enary sind verschwunden, einfach weg, und wurden durch Ox und Awa (an Baß und Keyboards) ersetzt. Von 'musikalischen Differenzen' habe ich nichts gehört - es muß also damit zu tun haben, daß ein Monster eben tut, was ein Monster tun muß, haha. Aber keine Angst, der Rest der Truppe, allen voran der außerirdische Drummer Kita, halb Mann, halb Biest, ist noch dabei, unverrückbar wie ein Fels."



KITA (oben)



OX (oben) und LORDI



"Wir haben seit Mai 2005 ohne Pause durchgearbeitet", berichtet Kita in einem Tonstudio auf der Insel mit der Suomenlinna-Festung, die Helsinki vorgelagert ist und ein extrem geschichtsträchtiger Ort ist [Nach den Niederlagen gegen Rußland wurde die Befestigung des Stützpunktes Helsinki zum wichtigsten Anliegen der schwedischen Verteidigungspolitik. 1748 begann man auf Inseln vor der Stadt die Seefestung Viapori zu bauen, heute als Suomenlinna bekannt. Die Pläne für die Festigungsanlage wurden von dem schwedischen Grafen und Festungsoffizier Augustin Ehrensvärd ausgearbeitet. Der Bau von Suomenlinna war ein Wendepunkt in der Entwicklung Helsinkis. Die Stadt begann zu prosperieren, Handel und Schifffahrt erhielten rasch ganz neue Dimensionen]. "Die ersten drei Songs, die seinerzeit fertiggestellt wurden, waren 'Deadite Girls Gone Wild', 'Hardrock-Hallelujah' und 'The Kids Who Want To Play With The Dead', denn wir wollten unbedingt mit einem neuen Produzenten arbeiten. Wir sind zwar nach wie vor mit dem Sound zufrieden, den uns Hiili Hiilisma auf 'The Monsterican Dream' verpaßt hat, aber es sollte einfach ein frischer Wind in soundtechnischer Hinsicht wehen. Deshalb haben wir Jyrki Tuovinen gefragt, der derzeit ein ziemlicher Geheimtip in Finnland ist, ob er nicht mit uns gemeinsame Sache machen will. Er hat viele traditionelle finnische Bands produziert, aber auch das letzte Velcra-Album geht auf sein Konto. Aufgenommen und produziert haben wir diesmal auch in einer ganzen Latte von Aufnahmetempeln wie etwa den Soundtrack Studios, Fried Studios, Johtoääni, Petrax, Jyrki's Työroom und Astala Studios."

Eine sehr gute Entscheidung wie sich mittlerweile herausgestellt hat.

"Das Problem ist doch einfach, daß Hiili zu viele Kapellen in seinem Studio produziert hat", ergänzt Lordi. "Früher hattest du das gleiche Problem mit den schwedischen Sundown-Studios oder den Morrisound-Studios in Amerika. Alles Top-Produktionen, die sich aber fast immer gleich anhörten. Die gleiche Schwierigkeit gibt es in Finnland auch mit Mikko Karmila - toller Sound, aber auch tausendmal gehört. Bevor wir also die 3-Song-Testsession mit Jyrki gemacht haben, hatten wir 40 Songs als Demos in Kitas Studio aufgenommen. Und eines wurde schon am ersten Tag klar: Mit Jyrki hatten wir Spaß, den Spaß, der uns mit unseren bisherigen Producern T.T. Oksala und Hiili Hilisma völlig abgegangen ist. Da entsteht einfach eine völlig lockere Atmosphäre, von der vor allem Amen profitiert, der im Studio anfangs immer etwas nervös ist - eben weil man übergenau sein muß. Wir konnten kaum an uns halten, als er in seiner Aufnahmekabine saß und ein Riff nach dem anderen schmetterte und während seines Solos brüllte: 'Macht der Scheiß hier Spaß, Leute!'."

Es könnte aber auch an der mittlerweile erarbeiteten Routine liegen. Immerhin ist "The Arockalypse" doch der dritte Longplayer der Monster-Bagage.

"D
as spielt in der Tat eine Rolle", bestätigt Kita. "Auch weil wir mittlerweile genau wissen, was wir wollen und wie unsere Songs zu klingen haben. Bei 'Get Heavy' waren wir echte Greenhorns, die keinen blassen Schimmer von Studioarbeit hatten. T.T. nahm uns seinerzeit an der Hand und das Album wurde hier in Finnland zum Multiseller. Da gerätst du zwangsläufig unter Erfolgsdruck für den zweiten Output. Wir dachten, daß wir aus 'The Monsterican Dream' ein wirklich hartes Scheibchen machen mußten - diesmal setzten wir uns nicht so unter Druck."
"Ich sagte einfach: 'Laßt uns ein schönes, cooles Heavy Metal-Album machen'. Und sowohl Band als auch Produzent haben das super umgesetzt", wirft Lordi ein. Und Kita präzisiert: "Natürlich hatten wir auch mit Jyrki 'kleinere Arrangements', was zum Beispiel den Drumsound anging. Lordi und ich kümmern uns ja im Studio um diese ganzen Angelegenheiten, die den Sound betreffen, und wir wollten diesen klassisch-fetten Bass-Drum-Sound mit viel Körper und Hall. Jyrki hingegen favorisierte den modenen Produktionstrend, bei dem das Schlagzeug sehr trocken und recht mager klingt. Alle 'coolen' Produzenten von heute hassen diesen Achtziger-Jahre-Snaredrum-Sound und alle haben Angst davor, was wohl ihre Kollegen sagen werden, wenn sie hören, daß dieser Klang von ihnen auf einer Platte von 2006 verwendet wurde - das ist das Kernproblem der Produzentenmafia, haha. Ich weiß wirklich nicht, warum die sich immer so anstellen. Ich mag eben diese typisch-fetten Def Leppard-Drumsounds, nur dürfen sie nicht zu elektronisch klingen. Aber alle haben sie Angst davor etwas zu verwenden, was sich über Jahre bewährt hat. Man muß sich was das angeht nicht permanent neu erfinden, wichtig ist, daß es eine ausgewogene Mischung aus Neu und Alt gibt."


"Get Heavy" hat sich bis heute in Finnland rund 40.000 Mal verkauft, wohingegen man von "The Monsterican Dream" nur etwas mehr als 10.000 Einheiten absetzen konnte. Eigentlich komisch, denn das Zweitwerk erzielte im restlichen Europa im Vergleich zum Debüt deutlich bessere Verkäufe.

"Für 'Get Heavy' gab es seinerzeit einen unglaubliche Hype", berichtet Kita. "Du glaubst nicht, was da los war. Das ging schon im Kindergarten los, wo die Kids etwas machen wollten, was ihre Spielkameraden nicht durften. Das Album erschien in Finnland ja auch kurz vor Weihnachten und alle Kinder und Jugendlichen wünschten sich 'Monsteralbum' - so kamen auch die tollen Verkäufen zustande. Viele Leute erstanden die Scheibe halt, weil die Medien ihnen sagten, daß das jetzt 'hip' sei, 'The Monsterican Dream' hingegen spiegelte die Zahl der wahren Fans wider, die die Platte nicht nur kauften, weil es gerade populär war."

Lordi und seine Bande von Outcasts sind ja bereits in einer beachtlichen Reihe europäischer Länder aufgetreten, bewaffnet mit ihrer einzigartigen Pyrotechnik und exorbitanter Bühnenshow. Dabei lautete ihr Motto stets: Klotzen, statt kleckern. Nun haben sie ihre Ziele noch höher gesteckt. Anstatt Klischees wie Horrorvideos, blutrünstigen Cartoons, Actionpuppen und ähnlichem Firlefanz zu folgen, hören wir, daß sich die Monster-Posse soeben für die nationale Qualifizierungsrunde des Eurovision Song Contest angemeldet hat, um für Finnland, das bisher auf eine Höchstplatzierung als Nummer sechs vor zirka 30 Jahren verweisen kann, diese altehrwürdige europäische Institution in Schutt und Asche zu legen. Und so bewerben sich Lordi mit den Albumsongs "Hard Rock Hallelujah" und "Bringing Back The Balls To Rock" Mitte März - das Finale findet im Mai in Athen statt.

"Eigentlich ist es pervers", meint Lordi. "Wir stehen nun seit über fünf Jahren im Licht der Öffentlichkeit und nur weil wir jetzt am Grand Prix-Vorentscheid teilnehmen, flippen die Medien völlig aus. Es ist so als wären wir eine neue Band, denn täglich schreiben die Zeitungen etwas über uns. Wenn wir einen Furz lassen, werden sie das wohl auch noch drucken, haha. Im Januar stimmen die TV-Zuschauer dann darüber ab, welcher der beiden Tracks ins Finale des finnischen Vorentscheids einziehen darf - 'Hard Rock Hallelujah' oder 'Bringing Back The Balls To Rock'. Der betreffende Titel wird dann auch als unsere erste Single und erstes Video fungieren."...................






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DIABLO




- -Daß Finnland weitaus mehr zu bieten hat als HIM, The Rasmus, Negative und andere Teenie-orientierte Bands, beweisen seit Jahren nicht nur die Monsterrocker von LORDI, auch die Thrashbolzen von DIABLO erfreuen sich an höchsten Chartsplatzierungen in ihrer Heimat. Sven Lohnert zwängte Lordi und Diablo-Frontmann Rainer Nygard in den Ring... - doch lest selbst [hier nur in verkürzter Form] das vollständige Interview im neuen Break Out 2/2006 - ab sofort druckfrisch am Kiosk oder im Bahnhofsbuchhand

Text Interview: Sven Lohnert
Internet-Text: Sven Lohnert



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