Im zweiten Teil des Interviews ging es um die für Philip Boa so typischen Texte, die sich um eigene Erlebnisse oder seine Abrechnungen mit der Gesellschaft drehen. Er schilderte, wie Events auf der ganzen Welt ihm immer wieder brisantes Material liefern... Und mit seiner Gesellschaftskritik fand er in Chris Glaub einen bekräftigenden Gesprächspartner, ging es beispielsweise um ?einen Künstler mit viel Phantasie, der sich mit Gewalt auseinandersetze und allein schon deshalb allgemein nur auf Empörung stoße - von einer Auseinandersetzung mit dem behandelten Problem an sich wäre keine Rede!

Text Interview: Chris Glaub
Text Internet: Patricia Ziems

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