![]() ![]() Der Club... |
Dinge gibt's, die gibt es gar nicht! Was das Break Out-Dreigestirn Mike Möller, Sven Lohnert und Ralph Ebert in drei Tagen England erleben durfte, zeigt wieder einmal ganz deutlich, warum die Engländer den schöneren Fußball spielen und wir immer gewinnen. Doch beginnen wir am Anfang.
Freitag, 5. Mai, neun Uhr, Flughafen Frankfurt. Mein Handy klingelt! Am anderen Ende Mark Alger, Z Records-Labelboss und Veranstalter des Z-Rock-Festivals. Ob wir schon im Flieger seien? - (natürlich, denn dort muß man den Mobilknochen ja auch nicht ausschalten!) - er käme uns dann in Manchester abholen. Also los geht's! Im Duty-free-Shop gibt es plötzlich doch wieder gute Spirituosen zu kaufen (bei unserem "Gods"-Trip im November versuchten Kollege Magin und ich ja vergeblich einen "guten" Malt-Whisky zu erstehen), wovon wir auch Gebrauch machen. Ralph entscheidet sich fatalerweise für eine Flasche Wodka mit einem Hauch Limette und ein 16er-Döschen Underberg (würg!). Vor dem Boarding muß also noch ein erster Geschmackstest durchgeführt werden! (Anmerkung: Bei solchen Trips geht es für uns nicht darum, mit einer Marathon-Leber zu protzen. Vielmehr ist es in der Tat so, daß man "auf Tour" völlig das Zeitgefühl verliert - und Hand aufs Herz, bei so vielen Gesprächen, die man führt, muß man eben auch den Gaumen ausreichend befeuchten.) (Anm.: Faule Ausreden, Lohnert; gib doch einfach zu, daß ihr versoffen seid. - Der Red.) |
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Also auf in die Lufthansa-Maschine zu lecker Frühstück. Aufgeweichte Laugenstangen mit Jagdwurst, dazu Jacky-Cola - köstlich! Die Crew ist trotz Pilotenstreik (für Lufthansa-Verhältnisse) extrem freundlich und verträgt auch manches derbe Scherzchen unsererseits. Im Vereinten Königreich wartet denn auch tatsächlich Meister Alger (in Shorts bei elf Grad!) und befördert uns mit seinem bayerischen PKW Richtung Hotel. Hier zeigt sich der Schalk des Briten, denn das Hotel liegt nicht etwa in Manchester nahe beim Auftrittsort, sondern 50 (!) Kilometer außerhalb in Skelmersdale nahe East Pimbo eine ländliche Gegend mit viel Grün, Schafen und Kühen. Mark bekommt natürlich einiges an Häme und Spott von uns zu hören. Das Comfort Inn ist ein schönes Hotel, perfekt gelegen, um allen Muckern und Presse-Leuten den Party-Spaß zu nehmen. Keine Pubs, Restaurants, Supermärkte es gibt dort absolut NICHTS! Und Taxifahren in England ist nun mal kein billiger Spaß.
Also ab in das Hotel-Pub, wo uns ein freudig-strahlender Doug Aldrich (Ex-Lion, Bad Moon Rising) von Burning Rain über den Weg läuft, der sich als absolut toller Mensch herausstellt. Nach und nach treffen denn auch andere bekannte Gesichter ein und gesellen sich zum "deutschen Hauptquartier", welches die dritte Couch links im Pub darstellt. Enuff Z'Nuff-Manager Tom, der nebenbei auch noch als Berater für die NFL (National Football League) tätig ist, hat es Mike besonders angetan, und die beiden fachsimpeln über US-Rock der frühen Achtziger. Ian von Groove Machine, dem größten Rock-Mailorder Nordenglands, Stagemanager Rich, Tony und Linda von Seven Wishes sowie Donnie Vie lassen auch nicht lange auf sich warten. Und eines wird klar: Außer mir bevorzugen alle Deutschen amerikanisches Bier, die Amerikaner trinken englisches Bier und die Engländer kennen halt nur ihren Fusel - shit happens! Dazu gibt es mayonnaise-überladene Sandwiches - nur Donnie Vie ist noch "schlauer": Er ordert Fish & Chips - kein Wunder, daß er noch nicht mal die Hälfte seines exquisiten Mahls verspeist. |
![]() Englisches Fratzengulash (Lohni, Ebi & Ian) |
![]() Fugo & Doug (Burning Rain) |
Nach einer erfrischenden Dusche und mindestens acht Bierchen im Schädel wird um 18 Uhr beschlossen, indisch essen zu gehen. Der Aufbruch zieht sich dann bis 20 Uhr hin, und von den zwanzig Leutchen, die sich dafür gemeldet haben, verbleiben gerade mal Ian, Rich und das deutsche Triumvirat. Unser lieber Ralli hat schon mächtig Schlagseite, da kommt ein feines Freßchen wie gerufen - und schau her: Das indische Restaurant in Wigan, wo uns die beiden Einheimischen hinführen, ist essenstechnisch das Beste, was ich jemals auf der Insel erlebt habe. Der Abend schwingt rhythmisch im Hotel-Pub aus, bevor wir gegen ein Uhr in unsere Trampolin-Betten fallen.
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Nächster Morgen, acht Uhr. Ich mache mich daran, Ralli fit zu kriegen - kein leichtes Unterfangen. Der fragt mich ob seines mit Tandoori-Sauce befleckten T-Shirts nur halblaut: "Haben wir gestern was mit Ketchup gegessen?" Aber das gute Frühstück ruft, und um zehn Uhr ist Abfahrt Richtung The Ritz. Am Büffet treffen wir auf Doug, der sich besorgt nach Eberts Zustand erkundigt und seiner Frau gerade das Frühstück ans Bett bringen will - die Rockstars sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Spontan gesellt sich auch Chip Z'Nuff an unseren Tisch und verspeist mit uns Eier, Speck, Würstchen, Bohnen, Champignons und den hervorragenden Black Pudding (eine ziemlich geschmacklose und schwammige Variante unserer gebackenen Blutwurst; aber was einen nicht tötet...).
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![]() Die Running Order... |
![]() Der schlüssel zum Bierhimmel... |
Dann folgt das nächste Highlight: die Busfahrt zum Venue. Mit diesem Bus müssen die Engländer schon im Ersten Weltkrieg ihre Truppen transportiert haben; überall wackelt, zieht, knarzt es, und der Busfahrer, von Mike spontan "Nigel" (Mansell) getauft, fährt auch ebenso wie der ehemalige Grand-Prix-Champion. Schlauer sind da schon Von Groove, die erst ins Hotel einchecken, als wir losfahren und deswegen mit dem Taxi nachkommen. In der Halle angekommen, gibt es für jeden einen Paß, zwei Essensgutscheine (je einmal lauwarmen Hamburger mit glühend-fettigen Pommes) und fünf Bier(!)gutscheine - bombastisch! Aber im Gegensatz zum "Gods" wurde sich hier wenigstens Gedanken um die Pressevertreter aus England, Japan, Italien, Holland und Deutschland gemacht. Hiermit übernimmt der Chef das Zepter, der sich das komplette Showprogramm reinzieht.
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Das Ritz ist allerdings wirklich ein toller Club. Neben der großen Grundfläche gibt es zudem eine Galerie, die den Musikern und uns ein heftiges Gedränge erspart. Als um 12.30 Uhr Contagious loslegen, sind denn auch schon knapp 400 Nasen da, die sich eine tolle Show reinziehen können. Contagious können mit ihrer kernigen Mucke völlig überzeugen, obwohl die Debüt-EP "Red, White And Slightly Blue" nicht gerade der Brüller war. Doch die neuen Songs der Engländer kicken richtig gut, klingen frisch und traditionell zugleich und lassen auf den noch in diesem Sommer erscheinenden Longplayer hoffen. Die Lokal-Matadoren haben allerdings auch soundtechnische Vorteile, da sie als einzige Band einen Soundcheck hatten - englische Sitten.
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![]() Glenn von Contagious - eine echte Überraschung! |
![]() ![]() Seven Wishes kämpften wie die Löwen! |
Ziemlich verwachst haben Seven Wishes. Die Schweden um Bandleader Tony und Drummerin Linda geben sich zwar Mühe, doch ein total verkorkster Sound und lustlose Phasen im Set (vor allem bei Sänger Pelle) tragen dazu bei, daß die Stimmung leicht abflaut. Der aktuelle Release "Utopia" ist zwar richtig gut geworden, doch live fehlt den Schweden eine Gitarre oder ein Keyboard mehr, um einen dichteren Sound zu erreichen. (Anm.: Seven Wishes rehearsen übrigens derzeit mit einem zweiten Klampfer, um für die deutsche Show im September gerüstet zu sein. - Lohnert) Und by the way - Sänger Pelle sollte sich nicht alle naslang umziehen, denn das wirkt völlig deplaziert und lächerlich. Zur Ehrenrettung der Truppe muß aber gesagt werden, daß sie wirklich als einzige an diesem Abend größere technische Probleme hat.
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Danach folgt das erste Highlight: Prisoner. Leider konnte der Bandleader und musikalische Kopf Tommy Denander die strapaziöse Reise nach Manchester nicht mit antreten, denn nach einigen Herzinfarkten ist der sympathische Schwede nur noch begrenzt reisefähig. Sein Ersatz Sayit Dölen ist dann allerdings der Knaller des Abends. Was der Junge aus der Klampfe rausholt, ist einmalig in Technik und Gefühl, obwohl er sich das ganze Material in nur zehn Tagen draufschaffen mußte. Aber auch die beiden Sänger Geir Rönning und Pierre Weinsberg glänzen - vor allem als während des vierten Songs die komplette Keyboardprogrammierung abraucht, sind Entertainer gefragt. Neben "Smoke On The Water" gibt es dann "Sweet Home Alabama" zu hören, und die mittlerweile 600 Leutchen lachen und feiern, was das Zeug hält.
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![]() Prisoner in Hochform |
![]() ![]() Dreamhunter hatten leichtes Spiel |
Dreamhunter gelingt es danach, das hohe Niveau zu halten. Nicht nur der Stoff ihres erfolgreichen Debüts gefällt, auch die Tracks des neuen Scheibchens "Bad Attitude" laufen jedem Bon Jovi-Fan runter wie Öl. Zwar ist der Spaßfaktor nicht so hoch wie bei Prisoner, aber die Performance von Dreamhunter steht der von Prisoner zu keiner Zeit nach.
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Alsdann gibt es Hölle in Dosen. Unser Freund Doug Aldrich entert mit seinen Männern die Bretter. Und was sodann abgeht, ist unglaublich. Bester amerikanischer L.A.-Hardrock, professionell gespielt, mit Killer-Hooks und fettem Sound - Burning Rain sind untoppable!
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![]() Burning Rain - absolute Spitzenklasse! |
![]() ![]() Keith St. John & Doug Aldrich geben alles! |
Egal ob alte oder neue Songs, die Menge feiert "Cherie Don't Break My Heart" genauso wie "Sex Machine", "Love Emotion" und "Fireball". Und eines ist mir nun endgültig klar: Keith St. John ist eine der besten Rockröhren, die es zur Zeit gibt!
Gespannt durfte man auf die kanadischen Von Groove sein, die gerade mal acht Stunden vorher englischen Boden betreten haben. Doch Gitarrist Mladen und vor allem Frontsau Michael Shotton räumen nach allen Regeln der Kunst ab. |
| Mittlerweile ist das Ritz auch mit gut 1.000 Fans pickpackevoll und die Stimmung ist am Überkochen, als Hits wie "House Of Dreams", "Once Is Not Enough", "Should've Been Me" und "Chameleon" zum besten gegeben werden. Aber auch die Songs vom neuen Album "The Seventh Day" wie "Lily", "Oxygen" und "Believe In The One" plattieren die Meute nach Strich und Faden. Ein Killer-Auftritt, der Lust auf mehr macht. Das denken auch die Zuschauer und holen die Truppe dreimal für Zugaben zurück auf die Bühne. Als Special-Gag gibt es dann ein geiles Cover der Puff Daddy-(Godzilla)-Version des Zep-Klassikers "Come With Me"/"Kashmir". Unser Lohni hat mittlerweile eine kleine Flasche Wodka und Red Bull organisiert - denn ich melde mich nun ab. |
![]() ![]() Mladen und Mike Shotton heizen ordentlich ein |
![]() ![]() Enuff Z'Nuff - Primus inter pares! |
Kein Wunder, daß Möller völlig ausrastet. Über zehn Jahre wartet er nun schon darauf, Enuff Z'Nuff livehaftig zu erleben. Und die vier aus Chicago enttäuschen uns nicht. Die Vocal-Performances von Chip Z'Nuff und Donnie Vie sind mindestens genauso perfekt und legendär wie Ricky Parents Schlagzeugspiel - und so erleben wir eines der besten Drumsoli (mit Chips Unterstützung) seit langer Zeit. Es reiht sich Klassiker an Klassiker. "Fly High Michelle" (wo wir den Chief mit vereinten Kräften am Boden halten müssen und er von der Security ermahnt wird, doch bitte wieder vom Sofa runterzusteigen), "Baby Loves You" (mit zwei spärlich bekleideten Chicks verfeinert), "Time Let You Go", "There Goes My Heart" und "New Thing". Gegen Ende des Sets stürzt Chip zu allem Überfluß hinter dem Schlagzeug von der Bühne, als er sich seiner dicken schwarzen Lederjacke entledigen will. Er fällt ziemlich unglücklich auf dem Rücken, spielt aber das Set mit tauben Fingern im Liegen zu Ende. Mit vereinten Kräften und viel kaltem Wasser bekommen wir ihn aber wieder fit (obwohl Donnie ihn zum Arzt bringen lassen will und ihm sagt: "Ich habe Mutter versprochen auf dich aufzupassen" - oberkultig!), so daß er sich einige Minuten nach der Show wieder aufrappeln kann. Das Ritz hat sich ab Mitte der Enuff Z'Nuff-Show zusehends geleert, was allerdings nicht an den Amerikanern liegt, sondern vielmehr daran, daß es ab 21.30 Uhr (!) plötzlich weder Getränke gibt noch Essen (auch nicht für die Musiker, die ihre Bons noch gar nicht verbraucht haben) noch Merchandise zu kaufen - bei uns unvorstellbar. Die bierverliebten Briten zieht es dann nämlich für die letzten 90 Minuten in ein Pub über die Straße. Fazit: Die Reise zum Z Rock 2001 hat sich wirklich gelohnt. Klasse Bands mit tollem Sound und guter Organisation in freundlicher Atmosphäre - Rockerherz was willst du mehr? |
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Dann wird auch zügig zur Abfahrt ins Hotel geblasen - und wieder wartet Fahrer "Nigel" mit seinem Horror-Bus. Nun gibt es kein Halten mehr: Die Musiker sind aufgedreht oder betrunken oder beides zugleich. Die deutsche Fraktion sitzt mal wieder vorn und wird denn auch noch von Geir Rönning heimgesucht, der sich nicht nur mit einem lauten "Thank you, Chelsea" von den ausharrenden Fans verabschiedet, sondern "Nigel" auch noch ein fröhliches "Hallo Herr Reisenleiter, where do you we go now?" ins Ohr röhrt, während Mike einen Suchscheinwerfer entdeckt hat, mit dem er im Bus und aus dem Gefährt hinaus viele nette Menschen "erleuchtet". Auch Kult. Und so kehren fünfzig lustige (und vor allem durstige) Gesellen ins Hotel zurück - doch die Bar ist schon geschlossen! Der Barmann kann allerdings einem solchen Geschäft nicht widerstehen und öffnet unter tosendem Beifall der Meute erneut die Schleusen der lauwarmen Cervisia.
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![]() Donnie Vie & Doug Aldrich |
![]() Mike & Enuff Z'Nuff-Manager Tom |
Die Freude indes ist nur von kurzer Dauer. Nicht nur die Telefonpiraterie im Comfort Inn ist ein Ärgernis. Anthony von Seven Wishes, Doug Aldrich von Burning Rain und Michael Shotton von Von Groove hat es erwischt. Alle drei wollen kurz zu Hause anrufen, und überall passiert das gleiche: Kurz nachdem die Verbindung zustande gekommen ist und die ersten Worte gewechselt worden sind, bricht das Gespräch mit einem dumpfen Klicken ab. Die Musiker legen auf und versuchen es erfolglos erneut. Die Rechnung wird ihnen dann postwendend an der Rezeption präsentiert. Anthony 1.400 Mark, Doug 850 und Michael 1.350. Jemand hatte sich in die Gespräche eingeloggt und auf ihre Kosten telefoniert - unglaublich!
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Doch es kommt noch viel schlimmer: In die Zimmer von Dreamhunter, Von Groove und Burning Rain ist eingebrochen worden (wir bleiben glücklicherweise verschont). Neben Handys, Bargeld und Pässen (!) ist vor allem Michael Shottons Profi-Mini-Disc-Recorder im Wert von 10.000 Mark entwendet worden. Seltsamerweise wird das Teil am nächsten Tag mit seinem Paß am Flughafen abgegeben - von wem auch immer. Das Seltsame dabei ist, daß alle Fenster und Türen geschlossen waren und alle Betroffenen ihre Schlüssel an der Rezeption abgegeben hatten. Der Nachtportier versucht, alle auf morgen früh zu vertrösten, dann sei sein Chef wieder da. Doch als er in die blutunterlaufenen Augen der Mucker blickt, ruft er doch sofort die Polizei. Die Stimmung ist absolut am Boden, die einen konsterniert, die anderen völlig außer sich, weil am nächsten Tag (an dem die Rückflüge gehen sollen) in England Bank Holiday, also Feiertag ist und alle Botschaften und Konsulate geschlossen sind. Die Polizei macht dann auch sofort die Bar dicht, das bedeutet, es gibt plötzlich auch keine Sitzgelegenheit mehr in der Vorhalle. Grund genug, daß alle sich auf die Zimmer verdrücken und den Schlaf der Gerechten schlafen.
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![]() Ian (Groove Machine) & Mark Alger (Z Reords-Boss) bei der englischen Nahrungsaufnahme |
![]() Englisches Brechfest! |
Der nächste Morgen steht ganz im Zeichen des Abschieds. Nach endlosem Händeschütteln machen wir uns auf den Weg zum Flughafen nach Manchester und sind froh, endlich wieder in Frankfurt zu landen. Dennoch wird uns das "Z Rock 2001 Part II" am 26. August in Wigan wiedersehen - ganz zu schweigen von unserem eigenen Festival am 8. September im Mannheimer Capitol mit den Tygers Of Pan Tang, Enuff Z'Nuff, Jaded Heart, Von Groove, Humanimal, Dreamhunter, Seven Wishes und Contagious. Bis dann!
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Text-Story: Sven Lohnert, Mike "Fugo" Möller
Impressions-Pics: Sven Lohnert & Ralph Ebert
Text Internet: Sven Lohnert

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