Hier haben wir eine Auswahl der besten Importe des Monats für Euch getroffen!


Electric Earth
"Electric Earth"
Schweden Import/Amazon

„Electric Earth“ ist mitnichten der Erstling der Formation aus Schweden, markiert jedoch im Verständnis der Band einen Neuanfang. Nach fünf Studioscheiben seit 2004 stieg Bandgründer und Tieftöner Lyris Karlsson aus, um sich anderen musikalischen Projekten zu widmen. Die Suche nach einem Nachfolger dauerte lange, so dass ein paar Gäste wie Jörgen Carlsson (Gov’t Mule) einsprangen. In Mikael Tuved hat man nun endlich den für Electric Earth passenden Bassisten gefunden. Der neue Output macht Spaß, richtig viel Spaß sogar. Kraftvoller Hardrock, der jedoch auch immer eine ausreicheichende Portion Melodie beinhaltet, wie beispielsweise das ruhigere „One In A Million“ deutlich zeigt. Vorwärtstreibende Nummern wie „Down By The Water“, „King Of Ruins“ und „Crossroad Generation“ lassen einen nicht mehr los, sind Kraftfutter ohne ungesunde Beigaben. Aufdrehen und genießen, denn Electric Earth haben mit ihrer stilistischen Bandbreite zwischen den Spiritual Beggars und Monster Magnet alles richtig gemacht.

Marco Magin

 



Alms
„Act One“
US-Import/Amazon

Ein Mix aus 70s Rock und Doom gefällig? Dann seid ihr bei Alms goldrichtig, zumal die Amis mit ziemlich coolen Gesangsmelodien aufwarten und sich so aus dem Wust ähnlich gelagerter Bands herausheben. Gleich der Opener kommt mit über sieben Minuten daher und bietet innerhalb der Spielzeit viel Abwechslung. „For Shame“ sollte auch Classic Rock-Fans gefallen, klingt die Nummer doch wie von einer raren Scheibe aus den Siebzigern. „The Offering“ beleuchtet intensiv die Doom-Seite von Alms, auch wenn der Gesang durchaus NWOBHM-tauglich wäre. Das abschließende „Hollowed“ besticht besonders durch eine röhrende Hammondorgel und einer von Black Sabbath gemopsten Gesangsmelodie. Alms sollten Genrefans im Auge behalten und sich ihren Einstand zu Gemüte führen.

Andreas „Neudi“ Neuderth 


Blackrat
„Dread Reverence“
US-Import/Amazon

Auch Shadow Kingdom dürfen sporadisch mal ein Album veröffentlichen, welches mir nicht ganz so zusagt. Das passiert selten genug, denn die Amis haben in den letzten Jahren einfach ein gutes Händchen für neue Bands und Wiederveröffentlichungen. Der Death-Thrash von Blackrat rockt und wer auf Venom, Bulldozer, Midnight oder die ersten beiden Bathory steht, sollte ein Ohr riskieren. Gerade aus den USA kommen ja immer häufiger Gruppen, die diesem Stil frönen, und die genannten Midnight dürften wohl aktuell an der Spitze liegen. Blackrat hätten auf alle Fälle das Zeug dazu, mit den maskierten Amis mitzuhalten und aufzuholen.

Andreas „Neudi“ Neuderth  


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