Hier haben wir eine Auswahl der besten Importe des Monats für Euch getroffen!


Great White
„Full Circle“
US-Import/Internet

Für mich unverständlich, dass das neue Great White-Werk „Full Circle“ hierzulande nicht regulär veröffentlicht worden ist. Zusammen mit Shouter Terry Ilous, früher für YXZ am Frontmikro, wissen die US-Boys zu gefallen. Mit „Elation“ (2012) startete man nach der unschönen Trennung von Shouter Jack Russell ein nettes Comeback, mehr jedoch nicht. Auf „Full Circle“ stimmt nun die Richtung mit bluesigem Hardrock und feinen Nummern wie „Movin’ On“, „Never Let You Down“ oder „This Is The Life“, die Erinnerungen an frühere Glanzzeiten aufkommen lassen. Zudem klingt das Werk richtig gut, das Booklet liefert alle Lyrics. Great White besitzen auf „Full Circle“ richtig Biss: keine Spur von Abnutzungserscheinungen … klasse. „Full Circle“ gibt es in zwei Versionen: als Einfach-CD und mit einer DVD, welche die Entstehung dieses Longplayers dokumentiert.
Marco Magin


Voodoo Highway
„thE oRDaL“
Griechenland-Import/Internet

Voodoo Highway sind eine Classic Rock-Combo aus Italien, die richtig gute Musik macht. Keine Ahnung, warum man bei einem griechischen Label landete, und noch mehr Unverständnis, dass der aktuelle Output „thE oRDaL“ in Deutschland nicht veröffentlicht worden ist. Die Band lebt weiterhin voll in den 70ern, ohne anachronistisch rüberzukommen, und die Hammondorgel ist einfach gigantisch. Seit dem letzten mir bekannten Output „Showdown“ (2012) sind ja schon eine Jahre verstrichen, so dass ich frage, warum es Voodoo Highway nur zu acht Titeln gebracht haben. Der neue Streich dreht sich lediglich knapp 30 Minuten im CD-Player, aber Tracks wie „QUietUde“, „LitHA“ schreien einfach nach mehr, da ist auch die Wiederholungstaste auf der Fernbedienung nur ein gewisser Trost. Ein Plus neben der Musik gehört dem fetten Booklet mit Songtexten und Band-Shots. Bella Italia!
Marco Magin


Bobby Messano
„Bad Movie“
US-Import/Internet

Bobby Messano war Gitarrist bei der US-Legende Starz. Das liegt schon Jahrzehnte zurück, aber aus Musikbranche hat sich Bobby glücklicherweise nicht zurückgezogen. Auf sein Konto gehen mittlerweile etliche Solo-Releases, wobei er sich hier auch als guter Sänger präsentiert. Der Hardrock aus Starz-Zeiten ist unterdessen gutem bluesigem Rock gewichen, und davon gibt es auf „Bad Movie“ wieder eine ganze Menge. „Come To Your Senses“, „Road To Oblivion“, „Too Good To Be True“ und mehr – Bobby Messano ist kein Geizhals, sondern präsentiert insgesamt 15 Titel, welche die CD auf eine Gesamtspielzeit von einer Stunde bringen. Die Verpackung ist doppelt ausklappbar, dazu ein extrem voluminöser Sound – da lässt es sich verkraften, dass es keine Lyrics gibt und die Begleittexte sehr klein gedruckt sind.
Marco Magin


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