Hier haben wir eine Auswahl der besten Importe des Monats für Euch getroffen!


Dug Pinnick
„Tribute To Jimi“
US-Import/Amazon

King’s X-Sänger/Bassist Dug Pinnick ist mal wieder solo unterwegs. Für seinen neuen Streich konzentrierte er sich voll und ganz auf Jimi Hendrix, was schon am Albumtitel abzuleiten ist. Von wenig Unterstützung mal abgesehen, hat Dug „Tribute To Jimi“ komplett alleine eingesungen und eingespielt. Acht Songs sind auf der CD gelandet, darunter bekannte Nummern wie „Are You Experienced“, „Purple Haze“ und „All Along The Watchtower“. Jimi Hendrix zu covern kann gewagt sein, wenn man’s nicht drauf hat. Dug zieht sich bei den meisten Stücken gut aus der Affäre, wenngleich ich mir bei dem Sound der Platte etwas mehr an Druck bei der Produktion gewünscht hätte. Schade auch, dass das Ding sich nur etwas mehr als 33 Minuten im Player dreht. Noch ein Negativpunkt: Die Gestaltung des Booklets ist spartanisch, und die wenigen Textbeiträge hätte man ruhig größer drucken können.
Marco Magin



Royal Hunt
„Cast In Stone“
Dänemark-Import/Amazon

Ihr insgesamt 14. Studioalbum haben die Dänen Royal Hunt mir ihrem amerikanischen Sänger heuer veröffentlicht: sicherlich eine mehr als reife Leistung. Die bewährte Mischung aus melodischen Parts, Power- und Progressive Metal, dazu ein paar bombastische Einschübe. Der bewährte Royal Hunt-Sound weiß mit Titeln wie der CD-Eröffnung „Fistful Of Misery“, „Sacrifice“ oder „A Million Ways To Die“ zu gefallen. Die Produktion ist wuchtig, lässt jedoch genügend Freiraum für die stellenweise auch feineren Arrangements. Acht Songs und eine Spielzeit von knapp 50 Minuten, da kann man nicht meckern, zumal „Cast In Stone“ auch noch im Klappcover und mit sämtlichen Songtexten rüberkommt. Neben dem angegebenen Versand ist das Werk zudem über die Website royalhunt.com lieferbar, die noch weitere Royal Hunt-Nettigkeiten bietet.
Marco Magin


Billy Crain
„Broken Things“
US-Import/Internet

Der Ausstieg bei den Outlaws hat für Sänger und Gitarrist Billy Crain nicht bedeutet, dass er sich komplett aus der Musikszene zurückzieht, ganz im Gegenteil. Auf seinem Label Slidebilly Records hat er eine ganze Menge an Soloplatten rausgebracht. „Broken Things“ ist nun bereits der sechste Billy Crain-Longplayer: Respekt. Vom Sound seiner früheren Band ist solo nur noch sehr wenig zu spüren. Die Sache geht mehr in die Singer/Sonwriter-Richtung, manchmal auch mit mehr Rock versehen. Billy Crain zeigt, dass er packende Stücke schreiben kann, die trotz der täglichen Grausamkeiten, die der Mensch sich und anderen zufügt, tief vom Glauben, der Hoffnung auf Vernunft und Nächstenliebe durchzogen sind. Und getreu dem Motto, dass Taten wertvoller als Worte sind, gehen 100 Prozent der Einnahmen dieser CD an eine Kinderstiftung in Honduras. Neben einigen Mailordern könnt ihr die und andere Billy Crain-Platten über seine Seite auf Facebook ordern.
Marco Magin


Mehr Review-Highlights findet ihr, in bewährter Weise, im aktuellen BREAK OUT 03/2018 - ab sofort druckfrisch am Kiosk oder im Bahnhofsbuchhandel !!!



Mehr Break Out-Reviews gibt's bei www.realmusic.de
 



Hier unsere aktuelle Ausgabe 3/2018! Erhältlich für 4,50 Euro in allen gut sortierten Zeitschriftenläden und Bahnhofsbuchhandlungen!!!

Das nächste Heft erscheint am 31. August 2018!!!


Für das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe klickt ihr bitte hier. Die Top-Themen des neuen Heftes findet ihr unter dem Navigationspunkt 'Themen'!
   
Hier findet ihr unsere vier aktuellen Tipps des Monats. Einfach auf die nachstehenden Links klicken und schon gehts los:
Kissin Dynamite
Ghost
Doro
Subsignal
   
Hier ist unser Search-Engine, mit dem ihr sämtliche Breakout-Seiten auf die Schnelle durchsuchen könnt.



 
   
 

ImpressumDatenschutz