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Das Jahr 2012 ist noch nicht sehr alt, doch bereits in den ersten Wochen müssen die Metal-Fans um einen ganz Großen trauern. Am 25. Januar verstarb im Alter von 57 Jahren Mark Reale, der sicherlich allen als Gründer und Gitarrist von Riot ein Begriff ist, aber auch zum Beispiel bei Westworld mitwirkte. Der US-Amerikaner litt an Morbus Crohn, einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung, an der er bedingt durch diverse Komplikation letztendlich verstarb. Reale lag seit dem 11.01. in San Antonio im Koma, aus dem er nun nicht mehr erwacht ist. Es bleibt die Erinnerung an einen charismatischen Vollblutmusiker, der mit Riot und Scheiben wie „Fire Down Under“, „Narita“, „Restless Breed“ oder Thundersteel für Heavy Metal-Sternstunden gesorgt hat. Sicher ist auf jeden Fall, daß das Schaffen von Mark Reale und Riot unvergessen bleiben wird. |
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Mit etwas Verspätung ist es endlich soweit und das Billing für die 2. Ausgabe dieses Festivals am 10.03.2012 in der RWE Halle in Mühlheim/Ruhr kann bekannt gegeben werden:
In diesem Jahr wird es eine Doppel-Headliner Besetzung geben. Zum einen die schon länger angekündigten Hardcore Superstar aus Schweden, die wohl derzeit das heißeste Eisen im Feuer der europäischen Glamrockschmiede sind und mit Hitalben wie „Split Your Lip“ und „Beg For It“ die Hardrockgemeinde begeistern.
Mit der Verpflichtung der Texaner von Dangerous Toys für einen exklusiven Europaauftritt ist es dem Veranstalter (nach Cinderella im letzten Jahr) gelungen einen ganz besonderen Leckerbissen für alle Kenner des 80er Jahre Hair-Metal zu kredenzen! Dies ist der erste Auftritt der Formation in Deutschland seit 1990!! Die Formation um Ausnahme-Frontmann Jason McMaster (auch Watchtower) wird in Mülheim die Bühne abfackeln mit einem „Best of“ Programm ihrer beiden ersten Alben „Dangerous Toys“ und „Hellacious Acres“.
Neben diesen beiden hochkarätigen Acts werden noch Vain, Crashdiet, Tuff, Shameless, Sister, Vanderbuyst, Hollywood Burnouts, Stala & So. sowie The Blackest White das Festival Billing komplettieren.
Die scharf kalkulierten Tickets gibt es für 41,00 Euro unter tickets@rock-road.de zu bestellen.
Über diese Adresse können auch nach wie vor die beliebten VIP-Tickets für 100,00 Euro bestellt werden.
VIP-Ticket Inhaber bekommen einen VIP Pass mit Zugang zur VIP-Lounge, einen Begrüßungssekt, kostenlose Häppchen und in diesem Jahr finden auch exklusive Meet & Greet Sessions mit zahlreichen Bands und Musikern in der VP-Lounge statt!!!
Na dann mal viel Spaß und ran ans Haare toupieren!!! |
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Wie jetzt bekannt wurde, ist Black Sabbath Gitarrist Tony Iommi an Lymphdrüsen Krebs erkrankt. Gott sei Dank wurde dieser, lt. Ärzten, in einem sehr frühen Stadium entdeckt, und es bestehen sehr gute Heilungschancen. Inwieweit dies die weiteren Aktivitäten rund um Black Sabbath beeinflusst ist noch nicht bekannt. Erst im vergangenen November hatten die Original Mitglieder der legendären Rockband ihre erneute Wiedervereinigung bekannt gegeben und die, damit verbundenen Pläen für ein neues, gemeinsames Album und eine Welttournee. Black Sabbath rund um Ozzy Osbourne, Tony Iommi, Geezer Butler und Bill Ward gelten bis heute als die Wegbereiter des heutigen Heavy Metals. Es bleibt also zu hoffen, dass Mr. Iommi nicht das gleiche Schicksal wie Ronnie James Dio ereilt. Genesungswünsche an Tony kann man übrigens unter der E-Mail Adresse: getwelltony@black-sabbath.com schicken. Auf http://www.blacksabbath.com/ gibt es zudem ein offizielles Statement seitens der Band. |
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+++ „A Different Kind Of Truth“ erscheint am 3. Februar +++ nach dem Hit-Album 1984 wieder gemeinsam mit David Lee Roth +++ US-Tour im Februar
Die Legenden des Hardrock sind zurück: Van Halen, eine der größten und einflussreichsten Rockbands aller Zeiten, haben gestern Abend im Rahmen einer exklusiven Performance in New York eine massiv angelegte US-Tour angekündigt und offiziell bekannt gegeben, dass sie zudem mit einem brandneuen Studioalbum in den Startlöchern stehen. „A Different Kind Of Truth" lautet der Titel der kommenden LP, die hierzulande am 3. Februar erscheint. Es handelt sich dabei um das erste Studioalbum der Band, das seit dem legendären Hit-Album 1984 wieder gemeinsam mit Sänger David Lee Roth aufgenommen wurde. Bleibt nur zu hoffen, daß Van Halen auch den Sprung über den großen Teich schaffen und auch uns im Sommer live beehren werden – wir halten euch auf dem Laufenden. |
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Weitere Konzerte im Rahmen Ihrer Abschiedstour in Deutschland bestätigt! Die britische Heavy Metal-Legende kommt nach Hamburg, Leipzig, Münster, Düsseldorf, Stuttgart und Nürnberg! Allgemeiner Vorverkaufsstart am Freitag, den 9. Dezember!
Es gibt nur wenige Heavy Metal Bands, die solche Höhen erreicht haben wie JUDAS PRIEST in ihrer fast 40jährigen Karriere. Ihre Popularität und Ihr Einfluss befinden sind auf einem bislang unerreichten Niveau, wie der Grammy für „Best Metal Performance“ 2010, die bislang beste Chart-Platzierung für ihr aktuellstes Studioalbum und die kürzliche Auszeichnung mit den VH1 Honors beweisen. JUDAS PRIEST werden sich also auf ihrem Zenit verabschieden, nachdem sie fast 40 Jahre die Bühnen der Welt im Sturm genommen haben und ihren ganz besonderen Metal-Sound in alle Winkel des Planeten getragen haben. JUDAS PRIEST – eine der einflussreichsten Heavy Metal Bands aller Zeiten – haben angekündigt, dass dies ihre letzte Welt-Tournee sein wird!!!
Die mächtigen PRIEST werden diesen Planeten aber sicher noch einmal richtig rocken! Die gigantische EPITAPH-Tour begann schon im Sommer 2011 und wird die Songs, die JUDAS PRIEST zum Synonym für Heavy Metal gemacht haben, in alle wichtigen Städte bringen! Ende April kommt die britische Heavy Metal-Legende zum letzten Mal für sechs Konzerte nach Deutschland. Sie ballern aus allen Rohren und drehen die Verstärker auf elf, um all ihren Fans noch einmal eine letzte Gelegenheit zu geben Zeuge der unglaublichen Erfahrung zu werden JUDAS PRIEST live zu sehen!! Also macht Euch bereit ein allerletztes Mal mit ROB HALFORD, GLENN TIPTON, RICHIE FAULKNER, IAN HILL und SCOTT TRAVIS zu rocken: die unvergleichlichen JUDAS PRIEST spielen am:
27.04.2012 Hamburg / Sporthalle
28.04.2012 Leipzig / ARENA Leipzig
30.04.2012 Münster / Halle Münsterland
01.05.2012 Düsseldorf / Mitsubishi Electric Halle
03.05.2012 Stuttgart / Porsche-Arena
04.05.2012 Nürnberg / Arena Nürnberger Versicherung
Tickets:
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Bereits im Sommer 2010 sorgten Unisonic – die neue Band um Michael Kiske (Ex-Helloween), Mandy Meyer (Ex-Gotthard, Ex-Krokus), Dennis Ward (Pink Cream 69) und Kosta Zafiriou (Pink Cream 69) – durch Auftritte auf großen europäischen Festivals für Gesprächsstoff. Zusätzliches Öl ins Feuer ist dann vor einigen Monaten gegossen worden, als Kiskes ehemaliger Kollege Kai Hansen (Gamma Ray) bei Unisonic eingestiegen ist. Die Dinge bewegen sich fortan schnell: Plattenverträge bei e-a-r Music/Edel für die Welt außer Asien sowie Marquee/Avalon für Asien und die Ankündigungen der ersten EP „Ignition“ für den 27. Januar 2012 sowie des ersten Unisonic-Albums für den 23.3.2012. „Ignition“ wird die beiden Albumtracks „Unisonic“ und „My Sanctuary“ beinhalten sowie einen Remix der bereits bekannten Demoversion von „Souls Alive“. Als zusätzlicher Bonus wird hier eine Liveversion des alten Helloween-Smashers „I Want Out“ zu hören sein – so wie ihn Unisonic vor ein paar Wochen auf dem Loudpark Festival in Tokyo vor 10.000 begeisterten japanischen Fans gespielt haben. Bei dem ersten gemeinsamen Auftritt mit Hansen. Erste Hörproben des Albums versprechen übrigens ein absolutes Highlight für 2012. Von soft bis groovig, hart und schnell. Unisonic ist eine Union der dritten Art.
Pic by Loud Park 2011 |
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Der neue Sänger Ciaran Gribbin, die brandneue Kompilation „The Very Best“ mit einigen Raritäten sowie einer tiefgehenden, hoch interessanten Bandoku... Im Lager von INXS bewegen sich die Dinge endlich wieder in die richtige Richtung. Wir klopften an bei Andrew Farriss (Keyboarder, Gitarrist und Hauptsongwriter) sowie seinem Bruder Tim Farriss (Gitarre).
Wieso können INXS endlich gelassen in die Zukunft schauen?
Andrew Farriss: „Unser neuer Sänger Ciaran stimmt uns alle sehr positiv. Wir haben endlich begriffen, daß Michael Hutchence niemals wirklich ersetzt werden kann. Aber Ciaran vermittelt uns gute Laune, viel Energie und ist eigentlich auch ein unglaublicher Songwriter, der bereits für Madonna oder Snow Patrol Songs geschrieben hat. Wir haben mit ihm kürzlich unsere ersten Konzerte in Südamerika gespielt und es war groß. Er ist eigentlich ein schüchterner Typ, aber auf diesen Bühnen geht er plötzlich los, spring ins Publikum und feuert es direkt an. Das kann alles nur gut werden!“
Weshalb sollte man sich die neue Werkschau „The Very Best“ zulegen? Am besten in der „Deluxe Version“?
Tim: „Die Band war an der Dramaturgie involviert und ich denke, es ist eine nette Werkschau. Es gibt zudem einige seltene Konzertaufnahmen, seltene Fernsehauftritte, selten Bilder, ein witziges ‘Duett‘ mit Gwen [Stefani] und dann eben die neue ‘Documentary‘, die einige Fragen beantwortet, die man zum Thema INXS-Geschichte haben könnte. Nichts einzuwenden haben wir ebenfalls gegen die im letzten Jahr veröffentlichte Archiv-DVD ‘Live At Rockpalast‘ .[enthält ein altes Konzert von der Loreley mit Michael Hutchence am Mikro] sowie die ‘INXS Remastered‘-Box, die alle Studioalben mit Michael in teilweise viel besserer Klangqualität enthält.“
Wie feiert die Band Weihnachten und wann kommt sie mit Ciaran nach Deutschland?
Tim: „Vor Weihnachten spielen wir einige kleinere Konzerte mit Ciaran in ausgesuchten europäischen Städten wie Paris oder Amsterdam. Deutschland wird dann an der Reihe sein, wenn wir mit einem neuen Album unterwegs sind. Daran arbeiten wir jetzt und werden es genau dann veröffentlichen, wenn die Zeit dafür reif ist. Wir sind glücklicherweise in der Position, nichts mehr überstürzen zu müssen!“
Text: Nikolas Krofta |
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Bringe uns doch mal den Musiker Greg X näher, und wie bist du auf bekannte Kollegen wie Ken Tamplin, Jay Schellen oder John Payne gekommen?
„Ich stamme aus keiner reichen Familie und wir lebten seinerzeit in Polen, einem Land mit gewaltigen und auch schmerzhaften Umwälzungen vom Sozialismus hin zum Kapitalismus. Ich erinnere mich noch daran, da war ich 14 Jahre alt, als ich Videos von Gun n’Roses sah und unbedingt ein Rockstar wie Slash werden wollte, verbunden mit der Anerkennung anderer Leute und damit einem besserem Leben. Zu dem Zeitpunkt hatte ich allerdings echt keinen Plan vom Musik-Biz und wie viel Training nötig ist, um anständig Gitarre spielen zu können. Zwei Jahre später hatte ich dann endlich meine erste Klampfe und ich kann mir kein anderes Instrument für mich vorstellen. Jahre später bin ich dann nach Großbritannien ausgewandert, habe mich in einem Studium etwas mit der Musik beschäftigt und begann, an meiner Laufbahn als Musiker zu arbeiteten. Viel dabei hat mir meine Beschäftigung bei der Wimbledon School Of Guitar in London geholfen, in der ich in Tageskursen Menschen an die Gitarre hinführe. Jay Schellen habe ich über einen Freund kennengelernt, der einen Song zusammen mit Jay aufnahm. Ich kannte ihn von Hurricane her, und auch wenn ich die Chancen als gering einschätzte, so fragte ich ihn, ob er an einer Zusammenarbeit Interesse hätte. Da Jay ja auch durch Asia und GPS mit John Payne in einer Band ist, war’s ein natürlicher Schritt, auch ihn einzubinden. Die Jungs sind einfach großartig und unheimlich nette Musiker, die viel an andere weitergeben. Ich denke, ihre Kenntnisse und ihrKönnen kommen auf meiner Platte deutlich rüber. Nun zu Ken Tamplin: Bis ich auf ihn kam, war ich über all die Sänger total frustiert, mit denen ich bisher zu tun hatte. Die Typen waren unprofessionell oder einfach nicht in der Lage, den Gesang von einer CD ordentlich wiederzugeben. Irgendwann wurde ich durch Neal Schon und seiner Suche nach einem neuen Shouter für Journey angeregt, es auch über Youtube zu probieren. So fand ich Videos mit Ken Tamplin und war hin und weg nicht nur wegen seines Gesangs, sonder auch über sein Wissen über die menschliche Stimme und wie man sie in einem Stück am besten zur Geltung bringt. Ich fragte ihn nach Unterstützung, und sein Mitwirken auf meiner Platte ist wie ein Lotteriegewinn.“
Dein Longplayer heißt „Dream“; zudem ist auf der Scheibe ein Stück, das „Dream The Dream“ heißt. Ist dieser Longplayer also ein wahr gewordener Traum?
„Dieses Album aufzunehmen ist sicherlich einer meiner größten Träume seit meiner Kindheit. Früher hatte ich niemanden um mich herum, der mich in meinen Wünschen unterstütze. Erst in Großbritannien gelang es mir, das alles umzusetzen. Ich fragte mich, wie ich mir meine Zukunft vorstelle und begann dies dann in Angriff zu nehmen. Und glaube mir, diese CD in meinen Händen zu halten, ist einer der bisher größten Momente in meinem Leben. Und die Reaktionen bis jetzt machen mich absolut sprachlos. Jetzt gilt es, das Material den Leuten auch live vorstellen zu können.“
Wie würdest du denn deinen Stil beschreiben? Einige der Sachen erinnern mich an Ten.
„Um ehrlich zu sein, ich hatte zuvor noch nie einen einzigen Titel von Ten gehört, bis ich in diversen Reviews von dem Vergleich hörte. Ich denke, in der Stimme des Ten-Sängers ist etwas, das ein wenig an Ken Tamplin erinnert. Ich bin schon immer ein großer Fan von Ritchie Blackmore und allem, was er mit Deep Purple und Rainbow gemacht macht. Ich mag seine Art des Songwritings. Genau so stehe ich auf Eddie Van Halen, wie er’s fertig bringt, wie er sich in jedem Track mit seinem Instrument einbringt.“
Text: Marco Magin |
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Schweden scheint ein wahres Füllhorn an hochkarätigen Melodic Rock-Bands zu sein. Eine davon ist mit Sicherheit auch Grand Illusion, die mit ihrer neuen CD „Prince Of Paupers“ kürzlich schon ihr 25-jähriges Bandbestehen feierten. Wir gratulierten Sänger Peter Sundell und stellten ihm bei dieser Gelegenheit für unsere beliebte Ruprik drei Fragen...
25 Jahre gibt es Grand Illusion schon. Gab es denn zu diesem schönen Anlaß eine zünftige Party?
„Nein, die gab es bis jetzt noch nicht, weil Anders Rydholm, unser Bassist und Bandkopf zur Zeit in Los Angeles weilt. Danach muß er gleich weiter nach Tokyo, wo er für andere Bands noch ein paar Aufnahmen machen muß. Im August haben wir allerdings in Vaxjoe ein schönes Konzert gegeben, wo wir auch schon ein paar Songs vom neuen Album vorgestellt haben. Ganz am Anfang unserer Historie haben wir noch zwei Alben unter dem Namen Promotion veröffentlicht, bevor wir uns dann mit einem Labelwechsel auch in Grand Illusion umbenannt haben. Im Studio sind wir ein Trio, neben Anders und mir ist noch Per Svensson mit dabei. Live spielen wir selbstverständlich zu fünft. In den letzten beiden Jahren hatten wir jeweils fünf oder sechs Auftritte. Wir würden sehr gerne öfter auftreten, aber es ist halt sehr problematisch, an Live-Gigs heranzukommen. Und ehrlich gesagt: Für eigene Gigs noch Geld bezahlen möchten wir nicht.“
Das ist nachzuvollziehen. Anders macht ja sehr viel Musik, schreibt und spielt auch für andere Bands, die teilweise bekannter sind als ihr, ich denke da etwa an Work Of Art oder W.E.T.
„Ja das stimmt. Ich weiß auch nicht, woran das genau liegt, vielleicht mögen die Deutschen uns nicht so sehr, weil unsere Musik nicht so direkt ist wie die von WOA. Hier in Schweden läuft es für uns dagegen etwas besser. Die Musik war und ist immer noch ein Hobby von uns. Ich leite im richtigen Leben eine Firma mit 65 Angestellten, Anders und Per sind Lehrer. Früher tourte ich schon mit meinem Bruder Christian für verschiedene Bands durch die Lande. Er ist auch Drummer von Grand Illusion bei Live-Auftritten.“
Okay, wir sind schon bei der letzten Frage angelangt. Wie lebst du privat und was sind deine musikalischen Einflüsse?
„Ich lebe im Süden von Schweden, in Vaxjoe, genauso wie Anders und Per. Ich habe drei Söhne, einen Hund und eine wundervolle Frau! Aufgewachsen bin ich mit Bands wie Thin Lizzy, Rainbow oder MSG. Später gefielen mir Journey, Toto und eine ganze Reihe weiterer AOR-Bands sehr gut. Zu meinen Helden als Sänger zählen Steve Perry, Lou Nadeau und Bill Champlin. Momentan mag ich House Of Lords, Newman und Work Of Art sehr gerne.“
Text: Peter Hollecker |

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Für eine Band, die erst ein Album veröffentlicht hat, ist es enorm schwer, den Bekanntheitsgrad nach oben zu schrauben. Noch dazu, wenn eine Band wie die Traunsteiner Broach kein Major Label im Rücken hat, das tausende von Euros in die Werbung investieren kann. Umso erstaunlicher deshalb auch, daß ihr Erstling „My Darkest Hour“ mit einer hohen Qualität an harten Rocksongs sowie emotionalen Balladen aufwarten konnte. Deshalb bietet es sich für uns einfach an, mal bei Broach Shouter Andi Kofler anzuklopfen, um nach dem Stand der Dinge zu fragen. Der zeigte sich bei bester Laune...
Andi, was hat sich seit der Veröffentlichung von „My Darkest Hour“, einem Fernsehauftritt bei „on3.Südwild“ sowie den durchaus guten Kritiken bei euch getan?
„Wir hatten bis jetzt so etwa 15 Auftritte hier im Süden der Republik. Einer war kurz vor Salzburg und ein anderer hat uns sogar in die Nürnberger Gegend gebracht. Bayern haben wir auf der Karte also schon ganz gut beackert, haha! Jetzt würden wir natürlich auch mal gerne weiter nördlich spielen, völlig klar. Aber es gibt auch zwei richtig gute Neuigkeiten zu berichten. Wir sind beim diesjährigen Deutschen Rock- und Pop Preis in gleich mehreren Kategorien nominiert, unter anderem als beste deutsche Hardrock Band und als beste deutsche Rockband. Der Wettbewerb findet Anfang Dezember statt. Zudem haben wir uns beworben, den Song zur Biathlon-WM im nächsten Jahr beitragen zu dürfen. Es heißt also Daumen drücken!“
Klar, machen wir natürlich. Wie sieht es mit den Vorbereitungen zur nächsten Platte aus?
„Fünf Songs sind schon fertig, am sechsten arbeiten wir gerade mit Hochdruck. Es ist schon etwas anderes als zum ersten Album. Für ‘My Darkest Hour‘ konnten wir uns nämlich schön lange Zeit lassen. Jetzt sitzt uns das Label im Nacken und der Druck wächst schon etwas an, haha. Aber da wir schließlich keine Schülerband sind, gehen wir damit professionell um und arbeiten hart. Ich kann dir zwar noch keinen Albumtitel verraten, aber die neue Platte wird wohl etwas härter werden als unsere erste Scheibe, noch mehr in Richtung Daughtry.“
Ohne Balladen wird es allerdings nicht auskommen, sind gerade die ja ein Markenzeichen von euch, neben deinen oftmals sehr persönlichen Texten natürlich. Ist das Schreiben eher Lust oder harte Arbeit für dich?
„Mmh, das sind so Phasen bei mir. Momentan läuft es gerade eher schleppend. Ich bin halt ein Typ, der besser über persönliche Erlebnisse schreiben kann als über fiktive Geschichten. Für das neue Album habe ich zum Beispiel ein Stück über meine Tochter geschrieben. Wenn es nach unserem Label Chef gehen würde, wäre der Balladenanteil darauf noch viel höher als auf ‘My Darkest Hour‘, haha. Jedenfalls wird definitiv kein Coversong mehr darauf sein, denn die Meinungen zu ‘In The Air Tonight‘ waren zu gespalten. Jedenfalls wird das Album nächstes Jahr erscheinen.“
Das Break Out wünscht euch für alle anstehenden wichtigen Entscheidungen alles Gute und wir beobachten gespannt, wie es mit Broach weitergeht!
Text: Peter Hollecker |
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Unter den Titel „Box O´ Snakes: The Sunburst Years 1978 – 1982“ und zum pünktlich zum 35-jährigen Bandjubiläum veröffentlicht Mastermind David Coverdale eine monströse in LP-Format aufgemachte BOX mit den remasterten ersten fünf Studioalben: „Trouble“, „Lovehunter“, „Ready An´ Willing“, „Come An´ Get It“ und „Saints & Sinners“ als LP-Digipak. Dazu kommen noch die beiden Live-Alben „Live At Hammerstmith“ und „Live…In The Heart Of The City“. Der Bonus sind zwei bisher unveröffentlichte Live-Alben: „Live At Reading Rock ´79“ und „Live At Reading Rock´80“. Hörmäßig gibt es hier also die absolute Snake-Volldröhnung. Daneben beinhaltet die DVD zehn Videoclips, vier rare BBC TV-Auftritte und eine bislang unveröffentlichte US-Show, die während der „Ready An’ Willing“-Tour gefilmt wurde. Abgerundet wird diese Box durch eine Nachpressung der ersten Whitesnake 7“ EP „Snakebite“ in weißem Vinyl, einem großen Poster und einem 90-seitigen Buch im Hardcover, daß ein neues Interview mit David Coverdale und Bernie Mardsen über die Frühphase der Band enthält sowie viele bis dato unveröffentlichte Photos aus Mardsens Sammlung. Diese Box macht extrem viel Spaß und ich denke daß Mister Coverdale sich hier was persönliches zum 60sten Geburtstag geschenkt hat! Auf jeden Fall antesten – macht sich auch gut unterm Weihnachtsbaum! |

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Glücklicherweise haben wir in Europa Pressefreiheit, denn sonst würde ein Buch wie „Sabbath Bloody Sabbath 1968-2011 – Die unautorisierte Biografie“ von Joel McIver (Verlag Bosworth, 438 Seiten, 19,95 €, ISBN 978-3-86543-668-9) überhaupt nicht erscheinen. Mit der Wahrheit ist’s nämlich so eine Sache, und da haben Sharon Osbourne und ihr Gatte Ozzy so ihre eigenen Vorstellungen. So ist klar, daß mit den Aussagen von Leuten wie Ronnie James Dio, Lemmy, Bob Daisley, Richie Blackmore, Geezer Butler oder Bill Ward, das sicherlich die Genialität von Black Sabbath bestätigt, aber auch die dunklen Seiten der Combo oder von Ozzy solo nicht ausläßt. Manches hätte man weglassen können, so zum Beispiel das ab und an doch ausschweifende Huldigen von Black Sabbath als Metal-Instanz, dafür sind etliche Einblicke dann wieder äußerst interessant. Leider ist die Discographie äußerst knapp ausgefallen, das Register unvollständig. Und ein paar Rechtschreibefehler sind ebenfalls enthalten: So muß es Blue Öyster Cult und nicht Blue Oyster Cult heißen, und was bitte ist denn Alkohohl? Schauen wir mal, wie’s mit dem Kapitel Black Sabbath nach der Reformierung im Original-Line-up weitergeht.
Der WDR-Rockpalast ist ja eine Institution mit weltweiter Anerkennung in der gesamten Rockwelt. Seit einiger Zeit arbeitet das Label MIG (Made In Germany Music) das Kapitel mit feinen DVD-Releases wunderbar auf. Erinnert sei dabei an Veröffentlichungen von zum Beispiel John Cipolina, der Michael Schenker, Steve Gibbons Band, Johnny Winter oder John Cale. Nun sind zwei weitere Releases dazu gekommen: Roy Buchanan, beleuchtet einen Gig des leider verstorbenen Ausnahmeklampfers vom Februar 1985 aus Hamburger Markthalle, und in der Doppel-DVD wird die Krautrock-Historie mit energiegeladenen Gigs aus TV-Auftritten von Epitaph aus den Jahren 1977, 1979 und 2004 mit Bonusmaterial in Form von drei Tracks aus dem Beat Club im Jahre 1972 klasse gewürdigt. |
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Neben einer aktuellen DVD vom Firefest-Festival in Großbritannien, wird alle Melodic-Anhänger sicherlich freuen, daß Sänger Jimi Jamison zu Survivor zurückgekehrt ist. Das läßt auf weitere Großtaten der AOR-Legende hoffen. Darüber hinaus gibt es im Dezember One Man’s Trash, ein Melodic-Projekt aus Deutschland mit Gitarrist Fred Zahl, der für „History“ eben Jimi Jamison als Sänger gewinnen konnte. |
Vor 20 Jahren gründeten sich Jaded Heart, um die es in der letzten Zeit doch etwas ruhiger geworden ist. Nun haben die Deutsch/Schweden bei Fastball Music aus Köln einen Deal unterschrieben und wollen alsbald eine neue Platte in Angriff nehmen.
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Spock’s Beard lassen mitteilen, daß Nick D’Virgilio als Bandgründer und Schlagzeuger nun wegen anderer Aktivitäten definitiv keine Zeit mehre für die Proggies hat. Gleichzeitig bitten seine ehemaligen Bandmitglieder jedoch darum, Nick weiterhin zu unterstützen und legen allen Fans seine neue Solo-CD „Pieces“ ans Herz. Das heißt jedoch nicht, daß bei Spock’s Beard Stillstand herrscht, denn alsbald darf man sich auf eine Live-DVD, eine ausgedehnte Tournee im Frühjahr und im Sommer auf den unterdessen 11. Longplayer der Jungs freuen.
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Vanden Plas sind wohl eine der Vorzeige-Combos aus Deutschland, wie auch der Autor Wolfgang Hohlbein nicht nur, aber vor allem für die Science Fiction- und Fantasy-Gemeinde einer der ganz Großen darstellt. Immerhin haben sich seine Bücher weltweit über 40 Millionen Mal verkauft. Und eben dieser Schriftsteller hat nun Vanden Plas gebeten, seinen 13-bändigen Romanzyklus „Die Chronik der Unsterblichen“ für die Theaterbühne musikalisch abzubilden. Natürlich eine Arbeit wie geschaffen für das Quintett, das in vielen Jahren vor allem beim Pfalztheater in Kaiserslautern gezeigt hat, was es in der Hinsicht so alles drauf hat. Am 21.1.2011 steigt eben im Pfalztheater in einer Welturaufführung die Rockoper „Die Chronik der Unsterblichen – Blutnacht“ mit Vanden Plas, die allerdings ihre bekannten Arrangements um Backrockklänge aus Venedig, afrikanische Trommeln und anderes erweitert haben. Das schreit nach großem Kino. Ende Januar erscheint übrigens im Egmont-Verlag unter „Blutnacht“ das Buch zu dieser Rockoper.
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Der US-Sänger Chandler Mogel (Outloud, Talon) ist als Frontmann bei D-I-O-N und ihrer Scheibe „Intelligent Design“ zu hören. Zu der Truppe gehören als Songwriter, Produzent und Projektkopf noch Gitarrist Dion Smith (Ex-Mercury Rain) plus der Session-Drummer Charlie Zeleny. Allerdings gibt es das Ding nur als Download unter www.d-i-o-n.net oder auch über iTunes, CD Baby und andere Anbieter. Derzeit ist kein offizieller CD-Release geplant. |
Schade, daß R.E.M. vor einiger Zeit nach mehr als 30 Jahren im Biz ihre Auflösung bekannt gegeben haben. Als Abschiedsgeschenk erschien im Spätjahr die Best Of „Part Lies, Part Heart, Part Truth, Part Garbage 1982 – 2011“, die immerhin noch drei neue und bis dato unveröffentlichte Tracks enthält. |
Die Manic Street Preachers haben sich nach mehr als 21 Jahren eine Pause verordnet. Als vorläufig letzten Streich der Brit-Rocker, die Anfang 1995 ihren Gitarristen und Co-Bandkopf Richey James Edwards verloren, der einfach spurlos verschwand, erschien die Best Of „National Treasures The Complete Singles“. |
Manche Rockakteure scheinen echt nicht genug Kohle auf ihrem Bankkonto zu haben. So haben AC/DC und Lemmy von Motörhead ihre eigenen Weinkreationen auf den Markt gebracht. Den Gipfel schießen wohl aber die Thrash-Wüstlinge Slayer ab, die in ihrem Online-Shop auch Kondome anbieten. Aber auch Motörhead preisen in ihrem Shop Verhüterli an. Ob die wohl zuvor von Lemmy getestet wurden? |
Es gibt nicht so viele Labels, die schon über eine ganz, ganz lange Zeit gehaltvolle Wiederveröffentlichungen auf den Markt bringen. Repertoire Records jedoch gehören dazu, - deren Re-Issues werden immer wieder im Break Out gerne besprochen. Darüber hinaus gab’s in der letzten Zeit einige weitere Knaller wie zum Beispiel etliche der Progressive-Truppen Renaissance und Curved Air, etliche davon sogar im Mini-LP-Format. Um bei den zahlreichen Neuauflagen nicht die Orientierung zu verlieren, lohnt sich auf jeden Fall ein regelmäßiger Blick auf die Homepage www.repertoirerecords.com. Aber auch Esoteric Recordings sind extrem umtriebig und verwöhnen einen ab und an mit mancher Untergrund-Perle, zumeist aus dem progressivem Rock, wobei es aber auch immer wieder Ausflüge in andere Genres gibt. Auch die Esoteric-Rereleases, wie die mancher Sub-Labels, sind im Break Out praktisch immer zu finden. So brachten die Briten neben den aktuell besprochenen Scheiben auch noch Gehaltvolles von zum Beispiel Hawkwind mit „Distant Horizons“, The Crazy World Of Arthur Brown, Acqua Fragile aus Italien, ihre Landsleute Illusion, Dog Soldier (mit Keith Hartley) oder die Germanen Armaggedon heraus. Und auch hier kann ein Blick auf die Homepage www.esotericrecordings.com nicht schaden. |
Es gibt viel Neues aus dem Mad Max-Lager zu berichten. Bei SPV haben die Münsteraner Rocker um Frontmann Michael Voss ein neues, altes Zuhause gefunden. Aber das ist noch nicht alles. Anfang nächsten Jahres erscheint ein frisches Langeisen, das mit „Another Night Of Passion“ betitelt wird und 25 Jahre nach dem Killeralbum „Night Of Passion“ diesem Tribut zollt. Auch wird Mad Max unseren blonden Gitarrengott Axel Rudi Pell auf dessen nächsten Tour begleiten. Zudem kehrt mit Axel Kruse (Jaded Heart) ein Gründungsmitglied nach jahrelanger Abwesenheit in die Band zurück! Wir forschen natürlich weiter nach, ob die Musik damit ebenfalls „Back To The Roots“ in Sachen Heavyness geht, waren die letzten beiden Scheiben doch eher zahm! |
Noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel präsentieren die Schweizer Gotthard den Nachfolger für ihren im Oktober 2010 tödlich verunglücken Ausnahmesänger Steve Lee. Die Auswahl fiel mit dem 40 Jahre alten Nic Maeder auf einen Landsmann, der vorher in der nach ihm benannten Hardrockband Maeder seine Stimmbänder strapazierte und einige Jahre seines Lebens in Australien verbrachte. „Remember It`s Me“ heißt der erste gemeinsame Song, den die Band allen Fans kostenlos auf deren Homepage als Download zur Verfügung stellt, eine Gotthard-typische Powerballade. Ebenfalls wurde dazu ein Video gedreht, daß man sich seit Ende November auf den bekannten Internetportalen ansehen kann. Alles das läßt bisher nur einen Schluß zu: Der Neue rockt ordentlich! Laut Leo Leoni paßt Nic nicht nur menschlich perfekt zu Gotthard, sondern verfügt auch über enorme Qualitäten beim Songwriting. Wir sind gespannt! |
Einem Herzinfarkt ist am 21.9. die Rock-Legende John DuCann erlegen. Der 1946 geborene Musiker war unter anderem für Atomic Rooster, Hard Stuff oder Bullet aktiv und produzierte zum Beispiel Francis Rossi (Status Quo).
Einen Schlaganfall überlebte Willy „Big Eyes“ Smith Mitte September nicht. Der Drummer, unter anderem für Muddy Waters und die Blues Band tätig, wurde 75 Jahre alt.
Ides Of March mit Jim Peterik (Ex-Survivor, Pride Of Lions) haben durch eine Krebserkrankung den 61-jährigen Trompeter John Larson verloren.
Der 1.10.2011 ist der Sterbetag von David Bedford, der 74 Jahre alt wurde und dem Lungenkrebs erlag. Als Keyboarder bleibt er Rockfans unter anderem durch seine Arbeit mit Mike Oldfield, der Edgar Broughton Band oder Camel in Erinnerung.
Bei einem Autounfall erlitt Joel „Taz“ DeGregorio am 12. Oktober tödliche Verletzungen. Der 1944 geborene Keyboarder ist den Southern-Freunden vor allem als langjähriges Mitglied der Charlie Daniels Band bekannt geworden.
Am 29.6.1943 geboren, am 18.10.2011 verstorben: Bob Brunning, Gründungsmitglied von Fleetwood Mac und später unter anderem noch bei Savoy Brown oder der Deluxe Blues Band, außerdem noch Autor vieler Bücher über zum Beispiel Fleetwood Mac.
Eine Krebserkrankung kostete den 60-jährigen Schlagzeuger Chuck Ruff im Oktober das Leben. Chuck war unter bei der Edgar Winter Group und Sammy Hagar.
Ende Oktober verlor Gitarrist Steve Harris von den britischen melodischen Hardrockern Shy seinen Kampf gegen einen Gehirntumor.
Er sang unter anderem über den Tod und die schwarzen Seiten des Lebens, nun hat er wohl selbst seinem Dasein ein Ende gesetzt. Im November verstarb der Wiener Liedermacher Ludwig Hirsch in seiner Heimatstadt. Die Polizei geht von Suizid aus.
Seit einiger Zeit schon fordern Fans weltweit, daß Rory Gallagher endlich in die Rock’n’Roll Of Fame aufgenommen wird. 1995 verstarb der irische Ausnahmegitarrist, ist jedoch nach wie vor unvergessen. Nun gibt es Unterstützung von prominenter Seite, unterschrieb nämlich kürzlich Klampfer Slash eine entsprechende Petition. Unter www.ipetitions.com/petition/rorygallagherhalloffame ist jedoch auch jeder Rockfan herzlich willkommen. |
Am 25.November wurde vor der O2-Arena in Berlin das Rammstein-Mausoleum stilvoll eingeweiht. Eine schwarze Kutsche mit in schwarzen Umhängen verhüllten Schimmeln leitete die Prozession zur eigenen Beerdigung ein; grimmig blickende Anzugträger verstauten dann die Totenmasken der Musiker in der Mini-Gruft. Natürlich darf wieder einmal spekuliert werden, ob sich Rammstein nach der Tour auflösen oder ob es sich um einen makabren Promo-Gag handelt. Humor haben sie ja, und diese Aktion hat wie immer für genügend Furore gesorgt. Ansonsten läuft natürlich alles bestens bei den Jungs. Die Tour ist komplett ausverkauft, und die ersten Berichte waren überragend. Die Single „Mein Land“ hat die Topposition der Charts gestürmt und ist wieder aus dem Verkehr gezogen worden, nicht etwa weil sie indiziert wurde, sondern um den Fokus auf das Best Of-Album „Made In Germany 1995-2011!“ zu legen, wobei die Super Deluxe-Metallbox mit drei zusätzlichen DVDs schon jetzt eine Rarität ist. Aber aufgepaßt! Besagte Metallbox rostet mit der Zeit und zerfällt langsam…auch ein Gag, der von Rammstein so gewollt ist!
Pic by Frederic Batier |
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