Nazareth

„50 Jahre und kein bisschen leise …“

Es war einmal … ein junges musikalisches Trio, das sich 1966 zusammenfand, um gemeinsam Musik zu machen und so ihre Leidenschaft auszuleben.

So ähnlich könnte das Märchen von der schottischen Band Nazareth beginnen. Märchen werden ja grundsätzlich als Erzählungen von meist wundersamen Begebenheiten definiert, was bei Nazareth sicherlich zutreffend sein dürfte. Allerdings sind Märchen in der Regel frei erfunden, was für die Karriere von Nazareth so gar nicht passt, schließlich stehen Nazareth nach mittlerweile 50 (in Worten: fünfzig) Jahren immer noch auf den Bühnen dieser Rockwelt und haben deutlich hörbar immer noch mächtig Spaß am Musizieren.

Dann lassen wir das also mit den Märchen und gehen zu den Fakten über.
Es war also im Jahr 1966, als sich Sänger Dan McCafferty, Drummer Darell Sweet und Bassist Pete Agnew im schottischen Dunfermline zusammenfanden, um gemeinsam als The Shadettes Musik zu machen. Zwei Jahre später trafen sie den wegweisenden Entschluss, nicht nur mehr als Coverband durch die Clubs und Bars zu tingeln, sondern eigene Songs zu schreiben beziehungsweise zu präsentieren. Also holten sich die Jungs Gitarrist Manny Charlton mit ins Boot und starteten ihre bis heute andauernde Karriere unter dem Banner Nazareth.

Während also 1971 ihr erstes selbstbetiteltes Studioalbum erschien, liegt nun, ganze 47 Jahre später, mit dem aktuellen „Tattooed On My Brain“ das mittlerweile 24te Nazareth-Studioalbum vor.

In den nunmehr vergangenen 50 Jahren hat sich natürlich einiges verändert, nicht nur im Musikbusiness, sondern natürlich auch innerhalb der Band. Nazareth hatten diese Veränderungen, die durchaus jedes Mal eine Herausforderung bedeuteten, aber immer wieder ganz gut weggesteckt. So stand 1990 etwa das Ausscheiden ihres Gitarristen Manny Charlton an, während 1999 der tragische Tod ihres Drummers Darrell Sweet, der während ihrer „Boogaloo Tour“ vor einem Auftritt an einem Herzinfarkt verstarb, ein echter Schicksals- und Genickschlag war. Das traf die Band so sehr, dass letztlich eine mehrjährige Pause notwendig war, damit sich die Musiker von diesem schrecklichen Ereignis ein bisschen erholen konnten. Glücklicherweise beschlossen die Herren nach dieser unvorhergesehenen Auszeit, Nazareth doch weiter am Leben zu erhalten und mit neuem Mut weiterzumachen. Als neuer Drummer wurde mit Lee Agnew der Sohn des Bassisten Pete Agnew mit ins Boot geholt. 2008, also fast zehn Jahre nach ihrem vorangegangenem Studioalbum, erschien mit „The Newz“ sozusagen ein Nazareth-Comeback-Album, das durchwegs positive Resonanzen hervorrief. Nur drei Jahre später folgte mit „Big Dogz“ der nächste überzeugende Streich, bevor im August 2013 der nächste große Nackenschlag folgte, der Nazareth und ihre Fans kurzzeitig in eine Art Schockstarre versetzte. Sänger Dan McCafferty erklärte nämlich seinen Rückzug, nachdem er Tage zuvor ein Konzert in der Schweiz nach nur drei Songs abbrechen musste. Dan McCafferty stieß live on stage mittlerweile gnadenlos an seine gesundheitlichen Grenzen, was er und auch die Fans lange Zeit erfolgreich verdrängt hatten. Dem Sänger wurde deutlich vor Augen geführt, dass er nicht mehr in der Lage war, gesanglich eine komplette Live-Show durchzustehen. Es folgte somit eine neuerliche Auszeit, die überraschenderweise nur von relativ kurzer Dauer war. Obwohl bereits Anfang 2014 mit Linton Osborn ein neuer Sänger präsentiert werden konnte, war auf dem im Juni 2014 veröffentlichten neuen Nazareth-Album „Rock’n’Roll Telephone“ immer noch Dan McCafferty zu hören. Die Live-Gigs bestritt allerdings der neue Sänger Linton Osborn, der jedoch ebenfalls aus gesundheitlichen Gründen bereits ein Jahr später seinen Ausstieg bekannt geben musste. Nazareth hatten also erneut das Problem, einen neuen Sänger zu finden. Doch den einzigartigen Dan McCafferty gleichwertig zu ersetzen, war und ist eine wahrlich große Herausforderung.

Doch auch diese Aufgabe meisterten die Musiker, und so präsentierten sie vor drei Jahren mit Carl Sentance den passenden Ersatz für Dan McCafferty. Der ehemalige Krokus-, Ex-Persian Risk- und Ex-Geezer Butler Band-Frontman konnte zwischenzeitlich bei seinem neuen Arbeitsgeber live on stage seine Qualitäten unter Beweis stellen. Zeugenberichten zufolge meistert Carl Sentance diese sicherlich nicht leichte Aufgabe bislang mit Bravour.

Pete Agnew, Bassist und einzig verbliebenes Gründungsmitglied bei Nazareth, meldet sich aus seiner schottischen Heimat zu Wort, um über das aktuelle Studio Album „Tattooed On My Brain“ und 50 Jahre Nazareth zu plaudern.

Pete, mittlerweile sind also 50 Jahre ins Land gezogen, entspricht das auch deiner Gefühlslage?
„Nein, ich empfinde das nicht als so lange. Die Zeit ist so unglaublich schnell vergangen, das fühlt sich für mich nicht nach so vielen Jahren an.“

Was ist für dich nach so vielen Jahren auf Tournee eigentlich beschwerlicher geworden, den ganzen langen Tag zu reisen, etwa mit dem Bus durch die Lande zu fahren, oder die gewohnt intensive Live-Show an fast jedem Abend?
„Also, um ganz ehrlich zu sein, sind es genau diese neunzig Minuten abends auf der Bühne, die an der ganzen Sache richtig viel Spaß bringen. Das ist der eigentliche Grund dafür, warum ein Musiker diese Strapazen einer Tournee auf sich nimmt. Mit der Live-Show am Abend rentiert sich auch der Rest des Tages, also etwa lange Busfahrten. Wenn du jünger bist, dann siehst du das natürlich noch etwas lockerer. Wir reisen sehr viel, unter anderem weil wir sehr oft Auftritte bei den unterschiedlichsten Festivals in Europa spielen. Wenn du an einem Wochenende dann gleich zwei Shows an verschiedenen Orten spielst, verbringst du zwangsweise viel Zeit auf Reisen, vor allem auf den Flughäfen.“

Folglich wirst du also bald einen Flughafen-Guide für Musiker verfassen, wenn du mal Pause von der Musik machst?
„Das wäre eine wirklich gute Idee. Vor allem den Amsterdamer Flughafen Schiphol kennen wir mittlerweile in und auswendig, schließlich ist es für uns das Drehkreuz für ganz Europa. Ich glaube fast, dass wir diesen Flughafen schon besser kennen als so mancher, der dort arbeitet, haha. Wir beginnen unsere Reisen normalerweise von Edinburgh aus und landen dann jedes Mal in Amsterdam, um von dort aus in den nächsten Flieger umzusteigen. Wir könnten tatsächlich so einen Airport-Guide für die nordische Hemisphäre schreiben, ich denke darüber nach.“

In diesen Tagen erscheint mit „Tattooed On My Brain“ das mittlerweile 24. Studioalbum von Nazareth. Es ist die erste Scheibe mit eurem neuen Sänger und auch das erste Mal ohne Dan McCafferty. Bist du sehr nervös, wie die Fans auf die neuen Songs reagieren werden, und wie sehen die Vorbereitungen zur Veröffentlichung des Albums und den darauffolgenden Live-Shows aus?
„Ich befinde mich gerade zuhause in Schottland. Wir sind erst vor ein paar Tagen von unserer Tournee aus Kanada zurückgekehrt und machen nun eine kurze Pause, bevor es im Herbst in Deutschland wieder mit der nächsten Tour weitergeht. Wir haben nun den ganzen Oktober über keine Live-Shows. Es bleibt somit genügend Zeit für unser Privatleben. Außerdem müssen wir uns auf die bevorstehende Tournee vorbereiten und ein bisschen intensiver proben als sonst. Das aktuelle Live-Programm spielen wir nämlich schon seit fast drei Jahren und das möchten wir nun, zumindest ein klein bisschen, verändern. Also proben wir gemeinsam mit Carl einige andere Nazareth-Songs, die wir schon länger nicht gespielt haben, und die für Carl noch völlig neu sind. Natürlich dürfen wir in der Setlist nicht alles über den Haufen werfen. Die Klassiker werden zwangsweise im Programm bleiben, weil das die Fans einfach von uns verlangen. Zudem werden wir einige unserer ganz neuen Songs mit ins Programm nehmen. Es macht immer verdammt viel Spaß, nach der Veröffentlichung einer neuen Scheibe auch live neue Songs zu präsentieren. Das ist ein gewisser zusätzlicher Kick für jeden Musiker und mich macht das immer ganz glücklich auf der Bühne.“

Die bisherigen Live-Shows mit eurem neuen Sänger Carl Sentance verliefen ja die letzten drei Jahre lang mit einem für Nazareth durchaus ausschließlich positiven Feedback.
„Ja, Carl ist absolut fantastisch und in den vergangenen drei Jahren hat er der Band irgendwie neues Leben eingehaucht. Das wird dir jeder bestätigen, der bereits eine unserer Live-Shows mit Carl gesehen hat. Wir sind mit ihm bereits quer durch die Welt getourt und er hat tatsächlich Nazareth, vor allem unsere Live-Shows, auf ein neues Level gehoben. Überall, wo wir mit ihm auftraten, haben wir durchweg gute Kritiken bekommen. Die Fans mögen ihn und finden ihn großartig, was es für uns auch sehr einfach macht. Es gab damals vor fünf Jahren nach Dans Ausscheiden aus der Band wirklich einen Punkt, an dem wir nicht mehr wussten, wie oder ob es überhaupt weitergehen kann mit Nazareth oder ob das das endgültige Aus der Band bedeutet.“

Wie seid ihr überhaupt auf Carl Sentance aufmerksam geworden? Hat er euch eine Bewerbungs-CD oder eine Mp3 geschickt?
„Nein, unser Freund ‘Ted’ Edward McKenna, Drummer bei The Sensational Alex Harvey Band, rief mich an und meinte, wir sollten uns Carl unbedingt einmal anschauen. Ich kenne Ted seit unseren Kindheitstagen und er wusste genau, was beziehungsweise wen wir suchten. Wir wollten nicht nur einen Ersatzsänger, der genauso klingt wie Dan. Damit hätten sich die Fans wahrscheinlich nur lustig über uns gemacht, und das wohl zu Recht. Es wäre wie ein Witz gewesen und wir wären als eine Art Coverband angesehen worden. Der neue Sänger sollte also etwas ganz Besonderes sein und Ted meinte, Carl wäre genau der Richtige für diesen Job. Also schaute ich mir auf YouTube ein Video von Carl an. Dort war ein Live-Mitschnitt von seinem Auftritt bei einer Classic Rock Show, mit der er quer durch Großbritannien tourte, zu sehen. Carl lieferte einen verdammt guten und beindruckenden Job ab. Also nahmen wir mit ihm Kontakt auf und vereinbarten einen Probetermin. Du musst wissen, als wir zuvor aktiv nach einem Sänger suchten, schickten uns die möglichen Kandidaten ihre Bewerbungen per E-Mail beziehungsweise als Mp3 zu. Das waren zwar überwiegend gute Sänger, aber versuchten eben alle irgendwie wie Dan zu klingen. Und dann war da plötzlich Carl Sentance, ein frischer Sänger, der nicht wie Dan klang, aber dennoch die Nazareth-Songs sehr gut singen konnte. Die bisherigen positiven Rückmeldungen in den sozialen Netzwerken zeigen, dass genau diese Tatsache, dass Carl eben nicht wie Dan klingt, die Leute so großartig finden. Carl hat aber auch bei uns als Band ein neues Feuer entzündet. Es entwickelt sich gerade alles richtig gut und positiv.“

Gab es denn viele Bewerber auf den Job?
„Ja sicherlich, wir bekamen unendlich viele Bewerbungen. Ich habe mir sie alle angehört und ganz ehrlich, mittlerweile kann ich ‘Love Hurts’ selbst nicht mehr hören, denn die meisten Kandidaten sangen genau diesen Song bei ihrer Bewerbung. Sie dachten wohl, dass genau dieser Track es ist, den ein Sänger bei Nazareth singen können muss. Versteh mich nicht falsch, da waren wirklich viele verdammt gute Sänger dabei, aber Carl ist eben etwas Besonderes.“

War Carl Sentance auch aktiv ins Songwriting für „Tattooed On My Brain“ eingebunden?
„Ja, das war er. Schließlich ist er es gewohnt, selbst Songs zu schreiben. Letztlich war er bei Persian Risk etwa ohnehin auch für das Songwriting mitverantwortlich.“

Mit Carl kommt jetzt eine etwas härtere Gangart in die Band, zumindest phasenweise. Die neue Scheibe ist zumindest aus meiner Sicht nicht nur härter, sondern zudem etwas abwechslungsreicher ausgefallen als die Alben zuvor. Vor allem der Opener „Never Dance With The Devil“ ist schon harter Tobak für die älteren Nazareth-Fans, findest du nicht?
„Ja, doch, aber ich finde es nicht zu hart. Carl bringt diese etwas härtere Note in die Band, das mag daran liegen, dass er ein großer Iron Maiden-Fan ist. Wenn du einen Sänger in der Band hast, der Metal-Musik mag, dann findet sich eben auch dieser Einfluss in deiner Musik wieder. Ich bin mir sicher, dass man, ohne den jeweiligen Songwriter der Band zu wissen, die einzelnen Songs auf dem Album einem Musiker von uns zuordnen kann. Es gibt aber schon tatsächlich Leute, die behaupten, Nazareth wäre Heavy Metal. Da muss ich immer lachen, weil wir das definitiv nie waren und ehrlich gesagt nie sein werden, nicht einmal in den kühnsten Träumen. Carl kennt den hauptsächlichen Spirit von Nazareth, er ist aber im Stande, stilistisch andere Songs zu schreiben, die dann natürlich etwas härter ausfallen können. Im Vorfeld zum neuen Album kam Carl mit einer ganzen Menge Songideen an. So konnte er immerhin fünf Songs beisteuern, drei Tracks sind von mir, die übrigen von Jimmy und Lee. Somit konnte jeder seine Ideen ausreichend einbringen. Das macht es ja gerade so interessant, wenn du vier Musiker hast, die alle sehr unterschiedliche Einflüsse mitbringen, die wir aber dann doch alle zusammen unter einen Hut bringen müssen. Diesen Prozess genieße ich sehr, weil es das Ganze so richtig interessant macht und somit kein Album wie das andere klingt. Wir haben uns schon immer verändert, ansonsten würde es diese Band nicht mehr geben, weil mich das auch total langweilen würde.“

Alle Songs auf „Tattooed On My Brain“ sind nebenbei bemerkt natürlich tatsächlich neue Tracks und es sind keine Relikte aus vergangenen Tagen dabei. Aber kurz zurück zum Thema „Heavy Metal“. Auf dem Cover zu „Tattooed On My Brain“ ist doch tatsächlich ein schöner Totenkopf zu sehen. Ist das nicht doch entgegen deiner vorherigen Aussage so ein kleines bisschen Metal?
„Nein, das hat mit Metal nichts zu tun. Das Coverbild habe ich als Tattoo in einem Tattoostudio in Würzburg entdeckt. Es ist ein bekanntes Tattoostudio und sie zeigten mir ihre Werke, die wahrlich kleine Kunstwerke sind. Dieses eine Motiv gefiel mir auf Anhieb. Ich wusste sofort, das wird unser nächstes Albumcover, ganz egal, wie das neue Nazareth-Album auch klingen würde.“

Ehrlich gesagt existiere ich selbst im Jahr 2018 noch immer ohne ein einziges Tattoo und bis dato konnte ich damit ganz gut überleben, gilt es doch in der heutigen Zeit fast schon als wunderlich, wenn man ohne Schriftzug, ohne bunte Bildchen oder einen angeblichen chinesischen Schriftzug auf irgendeinem Körperteil herumläuft. Daher nun die etwas indiskrete aber dennoch interessante Frage an dich, Pete, wie viele Tattoos hast du vorzuweisen und welche sind wo zu finden?
„Ob Du es glaubst oder nicht, aber auch ich habe tatsächlich kein einziges Tattoo und das, obwohl ich sogar ausgerechnet den Titelsong geschrieben habe, haha. Der Titelsong ist allerdings eine Art Love-Story, nur im spaßigen Sinne. Was Tattoos an sich betrifft, erinnere ich mich gerne an George Carlin, einen großartigen amerikanischen Komödianten, der leider vor einigen Jahren verstorben ist. Er sagte einmal einen sehr nachhaltigen Satz zum Thema Tattoos. Er bezeichnete sie als ‘dauerhafte Erinnerungen an ein momentanes Gefühl’. Das ist ein großartiges Statement über die wunderbare Welt der Tattoos. Erinnerungen sollten aber nicht nur in Form von Bildern auf einem Arm oder einem anderem Körperteil abgespeichert und verewigt werden, sondern vor allem auch im Kopf mittels Erinnerungen.“

Ganz am Ende der neuen Scheibe ist mit „You Call Me“ ein für Nazareth eher untypischer düsterer Song zu finden. Das klingt irgendwie sehr traurig so ein bisschen nach Led Zeppelin.
„Ja, diesen Song habe ebenfalls ich geschrieben und dazu gibt es einen sehr persönlichen Hintergrund, den ich hier nicht weiter ausführen möchte. Den Song habe ich nicht extra für das neue Album geschrieben, sondern einfach mal so. Ich habe das Stück den anderen Jungs vorgestellt und wir wollten ihn dann doch mit auf das Album nehmen. Allerdings ist der einzig passende Platz für diesen Titel nun einmal am Ende der Scheibe. An einer anderen Position würde er nicht passen. So einen Track kannst du nicht als Opener verwenden oder auch in die Mitte einer Scheibe stellen, das würde so gar nicht passen.“

Aber zurück zu 50 Jahren Nazareth. Seid ihr eigentlich jemals als Band in Nazareth gewesen?
„Ja, allerdings nur in Nazareth Pennsylvania. Dort ist ja auch der Gitarrenbauer Martin Guitar beheimatet. Natürlich haben wir dort schon des Öfteren live gespielt. Im anderen Nazareth, da wo ‘ER’ herkommt, waren wir leider noch nicht. In Haifa und Tel Aviv sind wir bereits aufgetreten und im Grunde wollten wir in diesem Nazareth eigentlich schon irgendwann mal live spielen. Allerdings ist das eine sehr kleine Stadt und ich fürchte, sie haben nicht einmal einen entsprechenden Live-Club, in dem wir spielen könnten.“

Hast du eigentlich noch Kontakt zu Manny Charlton oder herrscht Funkstille zwischen euch?
„Ehrlich gesagt liegt unser letzter Kontakt schon einige Zeit zurück. Ich sehe ihn also nicht oft und soweit ich mitbekommen habe, ist er wohl von den USA nach Spanien umgezogen. Zum letzten Mal gesehen habe ich ihn bei einer unserer Nazareth-Shows in Houston Texas, aber das liegt viele Jahre zurück.“

Wie würdest du denn aus heutiger Sicht deine mittlerweile 50 Jahre andauernde Karriere mit nur einem Wort beschreiben?
„Ermüdend, haha“
Text: Thomas Klaner
Pic by Frontiers Records

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